top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★ Die Dynamik des logikprozesses

  • 14. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Zum Wesen  des SelbstTun:




Das SelbstÜber als SelbstTun ist ein Prozess, der durch sich und aus sich einen doppelten Selbstvollzug vollzieht und damit zwei Teilprozesse (A und B) hervorbringt, die jeweils aus sich hervorgehen.

Das bedeutet: Der Prozess des Selbstvollzugs agiert logisch außerhalb der Zeit. Er erzeugt eine Selbstentwicklung, die sich nicht zeitlich, sondern logisch vollzieht.

Hat sich der Logikprozess durch seinen ersten Selbstvollzug einmal selbst konstituiert (Zyklus 1 oberes Bild), dann erzeugt er in allen weiteren Selbstvollzügen einen Ausdruck. Der erste und fundamentalste Ausdruck ist dabei Zeit.

Damit ist die Entwicklung/Evolution von Gott und Universum nicht zeitlich, sondern logisch. Zeit entsteht als erster Ausdruck dieser Selbstvollzüge – und das, was wir als "Entwicklung in der Zeit" erleben, ist die Korrelation/Projektion dieser atemporalen Entwicklung. 


14.01.2026 © ReckLab  


 
 
bottom of page