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Die Empirie der Selbstzerstörung: Das Pandemie-Paradoxon des Menschen 1.0

  • vor 14 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Empirie zum Menschen 1.0 


Wir haben als Menschen 2.0 ganz und gar nicht den Umgang mit der Corona-Pandemie vom Menschen 1.0 verstanden. 

Wie man mit einer Pandemie umgeht, ist ein Wissen das seit dem Mittelalter relativ klar da ist. 

Dazu hatten wir extrem günstige, extrem einfache und extrem reliable Mittel, nämlich eine FFP2-Maske. Jedoch haben sich mehr oder weniger alle Menschen 1.0 dagegen in verschiedenem Ausmaß verweigert. 

Spannend dabei ist dass dies weder am Bildungsgrad noch ansonsten festmachbar war sondern quer durch die Bevölkerung ging. 


Es ist so weit gegangen dass so glaube ich heute die Pandemie dafür gesorgt hat dass wir gesellschaftlich in der westlichen Welt einen extrem großen Ruck Richtung faschistischem Denken erfahren. 


Bisher hatten wir nur Unverständnis dafür. 


Eine neue Logik, die gerade aufkommt, ist folgende: Das Verwinden einer FFP2-Maske ist 100 % entgegengesetzt der eigenen Selbstbestimmung. Also das Einhalten von Hygiene-Maßnahmen ist das Einschränken der Selbstbestimmung auf fundamentale Art und Weise. Dies ist für den ausdifferenzierten Menschen 1.0 existenziell total bedrohlich und somit inakzeptabel. 



Somit kann man sagen, dass das selbstzerstörerische und bizarre Verhalten des Menschen 1.0 bezüglich der Pandemie Ausdruck der Ausdifferenziertheit des Menschen 1.0 ist. 


15.03.2026 © ReckLab.de

 
 
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