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★★★??? Die implizite Wahrheit in der Täter-Opfer-Funktion erkennen

  • 11. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Die implizite Wahrheit in der Täter-Opfer-Funktion erkennen


Wenn wir uns darauf einlassen, dass der Kleinere – sei es in Form des eigenen Körpers oder des anderen als Täter – die Ursache bildet, kommt die Panik auf, dass man abhängig ist von diesem Kleineren. Jetzt wird der Geschmack benötigt, dass der Kleinere der Ausdruck des Größeren ist – also der Körper als Ausdruck von mir. Es gilt zu verstehen, dass der kleine andere, der Täter, eine Form des Ausdrucks von mir ist.  


Vielleicht lässt sich genau darin die implizite Wahrheit der Täter-Funktion erkennen:  


> Der Täter bestimmt sich über das Größere, also über denjenigen, den er zum Opfer macht. Dadurch ist er eine Art Ausdruck des Opfers, wenn auch ein falscher Ausdruck. Damit wäre der Täter zwar ein fehlerhafter, aber dennoch ein Ausdruck des Opfers.  

> Aus der Perspektive des Opfers ist der Täter sein Mittel und seine Ursache, um seine innere Opferfunktion zu bilden bzw. bilden zu lassen.  

> Damit wird sein Ausdruck zugleich zum Mittel und zur Ursache, um sich als eine nächste, präzisere Version des Opfers zu formen.  




11.06.2025 © ReckLab  

 
 
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