top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★★★ !!!!!!! Die inhärente Wahrheit im menschlichen Ausdruck 1.0: In der zwischenmenschlichen Täter-Opfer-Dynamik, die in der innermenschlichen Täter-Opfer-Dynamik resultiert und im krank ausdifferenz

  • 13. Juni 2025
  • 4 Min. Lesezeit


Die inhärente Wahrheit im menschlichen Ausdruck 1.0: In der zwischenmenschlichen Täter-Opfer-Dynamik, die in der innermenschlichen Täter-Opfer-Dynamik resultiert und im krank ausdifferenziert.




Empirie Krank 2.0: Krank als Potenzial erkennen und nutzen



Das noch falsche Selbstverständnis des Menschen 1.0 von der Beziehung von Körper und Geist

Das Selbstverständnis des Menschen 1.0 lässt sich sehr gut mit der Aussage des Philosophen Rene Descartes darstellen: Ich denke also bin ich.

Das bedeutet der Körper ist irgendwas das zu funktionieren und zu gehorchen hat und dem Geist eine Art Werkzeug darstellt.


Die implizite Wahrheit und Krankheit:

•  Der Körper des Menschen 2.0 ist dessen letztendlicher Ausdruck als rückwirkende Ursache seiner selbst und damit seiner Entwicklung. 

•  Damit bildet der Körper das selbstgebildete Potenzial des Menschen 2.0.

•  Das bedeutet konkret: Nicht der Geist ist derjenige, der operativ tut, sondern der Körper ist der operativ Tätige – und zwar quasi aus sich heraus.

•  Der Geist bildet den Körper als aktiv Handelnden des Menschen 2.0. Dies ist vielleicht dasjenige, was wir mit den spielenden Händen – also mit dem Prototypen – im Bild symbolisch darstellen.

•  Das konkrete operative Tun, also die Entscheidungen darüber, was man tut, kommt nicht vom Geist, sondern aus dem Körper heraus. Der Geist ist damit bezüglich des operativen Tuns ohnmächtig.

•  Das bedeutet konkret: Das operative wahre Tun des Menschen wird vom Körper geleitet und nicht vom Geist. Polemisch könnte man sagen: wahres menschliches Handeln ist kopfloses Handeln. Das ist eigentlich ziemlich beängstigend.

•  Aktuelle Forschungen des Hirnforschers Antonio Damasio passen dazu eigentlich ganz gut. In seinem Modell ist der Körper die Ursache für Geistiges. Dabei bilden die Körpergefühle den Grundstoff geistiger Aktivitäten.


Idee:

•  Der absolut resultierende Ausdruck des Menschen ist nicht sein Körper, sondern das, was sein Körper handelt und erschafft – also sein kultureller Ausdruck.

•  Damit ist der Körper der Schöpfer und Macher des kulturellen Ausdrucks. Dies passt zum Bild der spielenden Hände und des Prototypen als wahres Tun des Menschen 2.0.

•  Der kulturelle Ausdruck ist damit die rückwirkende, letztendliche Ursache und der aktive Erschaffer der Entwicklung des Geistes +1.

 


Die inhärente Wahrheit im menschlichen Ausdruck 1.0: In der zwischenmenschlichen Täter-Opfer-Dynamik, die in der innermenschlichen Täter-Opfer-Dynamik resultiert und sich in Krankheit ausdifferenziert.


Täter-Teil: 

•  Der Kleinere, der Aktive, der Operative, der Ursächliche – der den Größeren mit seiner Kleinheit klein bestimmt und sich dadurch mit dessen fundamentaler Größe groß bestimmt. 

•  Mit anderen Worten: Der Täter bestimmt sich operativ mit der fundamentalen Größe des Opfers. 

•  Der Täter benutzt die fundamentale, unausgedrückte, implizite Wahrheit bzw. Größe des Opfers und macht sie zu seinem operativen Ausdruck – als seine falsche Wahrheit. Somit ist der Täter der Ausdruck des Opfers, wenn auch noch als falscher Ausdruck.


Opfer-Teil: 

•  Der Größere, der Passive, der Fundamentale, der Resultierende – also die Wirkung –, der sich vom Kleineren mit dessen Kleinheit operativ bestimmen lässt und sich seiner Größe operativ berauben lässt. 

•  Dabei wächst seine fundamentale Größe – also die Präzisierung seiner Opfer-Funktion - als Zweck seiner OpferFunktion und als Zweck des resultierenden menschlichen Ausdrucks 1.0.

•  Dabei gilt: Das Opfer ist umso größer, je präziser es Opfer ist, also je größer die inhärente, noch implizite Wahrheit ist. 

•  Das Wesen des Opfers ist es, dass es keinen operativen Ausdruck hat – also die implizite Wahrheit seines Opfer-Ausdrucks nicht operativ zeigen kann. 

•  Der Täter benutzt die fundamentale Wahrheit des Opfers und macht sie zu seinem operativen Ausdruck – als seine falsche Wahrheit. 

•  Konkret: Das Opfer hat keinen operativen Ausdruck der Größe. Die Größe des Opfers kommt im Täter zum Ausdruck.



Die inhärente Wahrheit über: das zwischenmenschliche Verhältnis, das innermenschliche Verhältnis von Körper und Geist, sowie resultierend das Verhältnis zwischen Mensch und Gott bzw. Welt und Gott.


•  Alles besteht aus gegensätzlicher Getrenntheit, die eine Einheit bildet. Das bedeutet: Das Wesen von allem ist immer eine Beziehung. Eine Beziehung ist: Gegensätze, die eine Einheit bilden. Konkret: Der Kleinere und der Größere, Ich und der Andere, Körper und Geist, Gott und Welt – sie sind immer Teil einer Einheit und existieren nicht eigenständig.

•  Der Kleinere und der Größere bilden dabei die Pole eines Widerspruchs, die eine Einheit bilden. •  Das Entstehen des Kleineren und Größeren geschieht gleichzeitig aus sich selbst heraus in einem doppelt rekursiven Prozess, wobei das Entstehen des Kleineren die Ursache und das Mittel für das Entstehen des Größeren als Zweck darstellt.

•  Der Größere 0 erschafft dabei einen Kleineren als sein aktives, operatives, ursächliches Mittel, das auf sich selbst zurückwirkt und den Größeren +1 erschafft. Konkret bedeutet das: Aus dem Opfer 0, dem Geist 0, Gott 0 entsteht ein Täter +1, ein Körper +1, die Welt +1 – das Aktive, Operative, Ursächliche, Kleinere. Dieses erschafft aktiv das Opfer +1, den Geist +1, Gott +1 – als das Größere +1.


Zusammenfassend:

•  In der Selbstbestimmung des Kleineren – also des Täters – kommt die strukturelle Wahrheit des Aktiven, des Operativen, des Ursächlichen zum Ausdruck.

•  In der Ohnmacht des Größeren – also des Opfers – kommt die strukturelle Wahrheit des Passiven, des Fundamentalen, des Resultierenden zum Ausdruck.

•  Konkret: Der wahre operative Macher im wahren Ausdruck des Menschen 2.0 ist nicht der Geist, der bestimmt, sondern der Körper, der aktiv handelt – und damit den Geist +1 erschafft. Dasselbe gilt analog für eine zwischenmenschliche Beziehung, in der der Aktive der Kleinere ist, der den Größeren +1 erschafft. Dasselbe gilt für die Welt, die aktiv Gott +1 erschafft.

•  Das bedeutet: Die Wahrheit im Opfer-Ausdruck liegt darin, dass der Größere nicht der aktive Macher seiner selbst ist.


13.06.2025 © ReckLab





 
 
bottom of page