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★★★★ Die konstruktive Verwendung des Anderen – wahre Liebe

  • 9. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Die konstruktive Verwendung des Anderen – wahre Liebe


Die konstruktive Verwendung des Anderen – sei es ein Mensch, ein Kulturgut oder die Natur – ist wahre Liebe.


Damit ich den Anderen konstruktiv verwenden kann, muss ich mich von ihm beugen lassen, mich ihm zuneigen. Das gilt gleichermaßen für Menschen wie für Kulturgüter und die Natur.


Will ich den Anderen beherrschen, ihn bestimmen oder ihn mir dienstbar machen, wird die Verwendung destruktiv.


Allgemein gilt: Um selbst konstruktiv zu sein, muss ich den Anderen verwenden – ohne den Anderen ist Konstruktivität unmöglich. Das bedeutet: Selbstkonstruktivität setzt immer voraus, dass ich mich dem Anderen beuge und mich ihm zuwende.


Der einzige Weg, einen Anderen, eine Dienstleistung, ein Produkt oder die Natur wahrhaftig, nachhaltig und gewinnbringend zu genießen, besteht nicht darin, dass der Andere mir dient, sondern im Gegenteil: darin, dass ich mich von ihm beugen lasse, mich ihm zuneige und ihn mir so erschließe.


In anderen Worten: Selbstkonstruktivität ist immer Beziehungsarbeit mit dem Anderen. Sie gründet immer in Liebe zum Anderen.



09.08.2025 © ReckLab



 
 
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