top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★★ !!! Ein komplett neues Selbstverständnis. Vers 2

  • 8. März 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. März 2025




Grundlogik dazu: 

•  Aus der Entropie entsteht Wachstum.

•  Aus symbiotischer Beugung entsteht Autonomie.

•  Aus dem Körper entsteht Geist.


•  Dies geschieht rekursiv.



Bisher:

- Bisher ist die Feststellung, dass ich mit dem Anderen verbunden oder verschränkt bin, was konkret bedeutet, dass ich den Dreck vom Anderen trage und der Andere sich mit mir bestimmt.

- Dies ist ein Zustand, den wir total scheiße finden, weil wir eine Vorstellung haben, dass jeder Mensch autonom ist und konstruktiv mit dem Anderen interagieren könnte.

- Unser Ziel ist damit, dass jeder sein Zeug selbst trägt, damit er autonom und konstruktiv mit einem Anderen interagiert. Dies ist unsere Idealvorstellung, die wir mehr oder weniger meinen zu tun und die wir uns wenigstens erwünschen.


Neu:

- Das ist wahrscheinlich alles Bullshit - leider oder auch Gott sei Dank.


Die Prämisse ist folgende:

- Symbiose und Autonomie stehen in einer rekursiven Funktion zueinander in Beziehung. Dabei ist Symbiose das Mittel und die Ursache für Autonomie.

- Der menschliche Ausdruck ist wahrscheinlich so etwas wie der Kollaps der göttlichen Wellenfunktion und als solche eine Differenz aus der göttlichen Verschiedenheit von verschiedenen Personen, die in der Superposition eine Einheit bilden.


Das bedeutet konkret:

- Dass ich die Scheiße vom Anderen trage bzw. mich mit dem Anderen bestimme, ist prinzipiell richtig als Mittel und Ursache und wird so bleiben. Das Neue im Menschen 2.0 ist, dass ich aus dem Umstand der Symbiose Autonomie bilde. Das bedeutet konkret, ich versuche nicht die Symbiose wegzumachen, sondern diese aktiv wertzuschätzen und daraus Autonomie zu bilden.



Ein anderer zentraler Aspekt: 


Bisher:

Unser Gefühl ist, dass unser resultierender Ausdruck letztendlich der Untergang ist. Wir haben schon das Gefühl, dass das, was wir tun, irgendwie konstruktiv ist, diese Konstruktivität jedoch im Kontext der blauen Welt nicht bestehen kann, sondern in ihr untergeht. Das bedeutet, dass wir einerseits sehen, dass wir aus unserem operativen Untergang schon etwas Konstruktives machen, aber gleichzeitig das Gefühl haben, dass dieses Konstruktive, was wir machen, im Kontext der blauen Welt fundamental untergeht.


Neue:

Vielleicht können wir ganz vorsichtig langsam ein Gefühl dafür bekommen oder zumindest mit der Idee spielen, dass unser resultierender Ausdruck nicht der Untergang, sondern das Gegenteil ist: Wachstum!



Sammlung zum Ausdruck des Menschen 2.0 


- Die Ausgangssituation ist immer das Ausbilden der Täter-Opfer-Beziehung, jedoch operativ und damit als Potenzial. Das bedeutet, dass jeder im grünen Zweier-Team 2.0 seine jeweilige Opferbeziehung operativ als Potenzial ausbildet.

- Aus dem jeweiligen eigenen Opfer als Potenzial prototypisiert man sich autonom. Als autonomer Ausdruck.

- Somit entstehen zwei autonome Ausdrücke 2.0, die als wahres Team in einer Einheit interagieren. Diese Beziehung kann man als wahre Liebe bezeichnen. In der Funktion der wahren Liebe bildet man aus zwei autonomen Protagonisten eine wahre Funktion und damit eine Einheit.




In der Autonomie sowie in der Beugung ist man immer in einer Beziehung. Autonomie bedeutet, dass man gemeinsam in einer Einheit die gleiche Ausrichtung hat, also miteinander arbeitet. Beugung hingegen bedeutet, dass man gegeneinander arbeitet. Grün steht dafür, mit der Funktion Gottes zu arbeiten, während Blau bedeutet, gegen die Funktion Gottes zu arbeiten. Dies drückt sich jeweils in der Beziehung zum anderen aus. In Blau arbeitet man in der Beziehung gegeneinander, und in Grün arbeitet man in der Beziehung miteinander. In Blau ist man abhängig von anderen, in Grün ist man autonom, weil beide das gleiche Ziel verfolgen - das jeweils eigene Ziel.


Konstruktive Beziehung: 

Um aus einer Täter-Opfer-Beziehung eine konstruktive Beziehung zu machen, versucht man nicht innerhalb der destruktiven Beziehung, diese konstruktiv zu gestalten. Stattdessen muss jeder der Protagonisten zu seinem Opfer-Anteil gehen, denn daraus entsteht eine Autonomie. Als autonome Individuen bildet man dann mit dem anderen eine konstruktive Beziehung. Das bedeutet, der Kleinere (b) muss sich nicht zu (a) dem Größeren umdrehen, sondern zu seinem Täter (c) umdrehen und schauen, wo er selbst Opfer ist, und aus dieser Perspektive heraus arbeiten.



03.2025 © ReckLab

 
 
bottom of page