★★★★ Ein zentraler Punkt in der Logik Mensch 1.0, Mensch 2.0: Der Wandel von der ausdruckslosen Frage NACH der Antwort - zur verkörperten Frage ZUR Antwort
- 31. Mai
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Ein zentraler Punkt in der Logik Mensch 1.0, Mensch 2.0: Der Wandel von der ausdruckslosen Frage NACH der Antwort - zur verkörperten Frage ZUR Antwort
Der Mensch 1.0 erschafft die ausdruckslose Frage als ausdruckslose Wahrheit. Diese Wahrheit ist eine ausdruckslose Vakanz: eine Vakanz für die Antwort, die noch nicht existiert.
Der Mensch 2.0 erschafft in seinem entropischen Ausdruck die Frage als Ausdruck der Wahr-Vakanz.
Das bedeutet: Im Menschen 2.0 existiert die Antwort bereits, jedoch noch nicht in präziser Form. Um diese Antwort zu präzisieren, nimmt der Mensch 2.0 die ausdruckslose Vakanz des Menschen 1.0 – also die generelle Frage nach der Antwort –, lässt sich von ihr beugen und macht daraus eine ausdrucksbehaftete Wahr-Vakanz: eine konkrete Frage zur Präzisierung seiner bereits bestehenden Antwort.
Nochmals anders gesagt:
Der Mensch 2.0 lässt sich von der ausdruckslosen Frage des Menschen 1.0 beugen. Dadurch schafft er eine Frage zu seiner Antwort – also eine Frage, durch die seine Antwort präzisiert werden kann.
Er nimmt die ausdruckslose Frage nach der Antwort und verwandelt sie in eine ausdrucksbehaftete Frage zur Antwort, um die Antwort, die bereits existiert, zu präzisieren.
Mensch 1.0 gebiert die Frage NACH der Antwort.
Im Menschen 2.0 verkörpert sich durch die Frage NACH der Antwort die Frage zur Antwort.
Der Mensch 1.0 ist das Geburtsorgan fur die Frage nach der Antwort.
Im Menschen 2.0 verkörpert sich durch die Frage nach der Antwort die Frage zur Antwort.
Formulierungsvorschlag für den Opener
Der Mensch 1.0 ist das Geburtsorgan für die Frage nach der Antwort. Im Menschen 2.0 verkörpert sich durch die Frage nach der Antwort die Frage zur Antwort.
Das bedeutet: Der Mensch 1.0 ist das strukturelle SelbstProblem des Universums; im Menschen 2.0 vollzieht sich die Entwicklung seiner funktionellen SelbstLösung.
Sammlung dazu
Mensch 1.0 erzeugt die Frage ohne Antwort.
Mensch 2.0 erzeugt die Frage zu einer bereits bestehenden, aber noch unpräzisen Antwort.
Mensch 1.0 erschafft die Frage NACH der Antwort.
Mensch 2.0 erschafft aus dieser Frage die Frage ZUR Antwort.
Mensch 1.0 gebiert die Frage NACH der Antwort.
Im Menschen 2.0 verkörpert sich durch die Frage NACH der Antwort die Frage zur Antwort.
Mensch 1.0 fragt, weil die Antwort fehlt.
Mensch 2.0 fragt, weil die Antwort präzise werden will.
Mensch 1.0 erschafft die Frage nach der Antwort.
Mensch 2.0 lässt sich von dieser Frage beugen und erschafft daraus die Frage zu seiner Antwort.
So wird aus ausdrucksloser Vakanz eine ausdrucksbehaftete Wahr-Vakanz: die Gussform, in der sich die bereits bestehende Antwort präzisiert.
31.05.2026 © ReckLab.de


