★★★ Empirie und Logik zu Menschen 1.0 und 2.0, damit zur Logik von allem.
- 19. Apr.
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Empirie und Logik zu Menschen 1.0 und 2.0, damit zur Logik von allem.
Empirie und der Versuch einer Logik zum operativen, schmeckenden Vollzug des emulierten 1.0-Mangels als operatives Tun 2.0
Martin vollzieht den Mangel eher körperlich, Gabi eher geistig bzw. psychisch.
Konkret hat Martin das Gefühl, dass er körperlich nichts mehr im Griff hat, dass es körperlich nicht mehr zusammenhält. Gabi hat in ihrer Weise ein ähnliches Gefühl psychisch: dass sie es geistig, seelisch oder modusmäßig nicht mehr im Griff hat.
Jetzt stellt sich die Frage:
Warum ist diese Aufgabenteilung so?
In Bezug auf Gabi ist Martin eher der resultierende Pol, und Gabi eher der operative.
Spannend am Körperlichen ist Martins Geschmack, dass er sich selbst schadet und darum körperlich zugrunde geht.
Bei Gabi ist eher das Gefühl da, dass sie es geistig oder modusmäßig nicht mehr halten kann — dass es einfach nicht mehr geht. Also eher das Gefühl der Ausdifferenziertheit und des An-ein-Ende-Kommens.
In dieser Logik würde das bedeuten:
Gabi hat eher den Opfer-1.0-Geschmack, Martin eher den Täter-1.0-Geschmack — also den Geschmack, dass der Täter etwas tut und sich dadurch selbst zum Opfer macht.
Gabi hat eher den Geschmack, dass das Opfer das Resultierende ist, das irgendwann an sein Ende kommt.
Was dazu passt, ist, dass Martin schwerpunktmäßig den Tätergeschmack vom Menschen 1.0 emuliert, also dass er sich zu toll bestimmt bzw. als solches fühlt. Gabi emuliert dagegen den Opfergeschmack vom Menschen 1.0, also dass der Mensch 1.0 sich resultierend als Opfer fühlt.
Sammlung dazu.
Ein erster vager Versuch. Vielleicht ist es auch inhaltlich noch falsch.
Das kybernetische System 2.0 (das Paar) teilt die Emulation des 1.0-Kollapses auf: Die männliche Struktur emuliert den physischen Zerfall des 1.0-Täters (Selbstdestruktion durch Überbestimmung). Der weibliche Raum emuliert den psychischen Zerfall des 1.0-Opfers (Ausdifferenzierung des Tragevermögens). Beide zusammen vollziehen so die komplette Entropie der alten Welt.
Nächste Runde
Ein Versuch, mich der Logik weiter zu nähern:
In der wahren Funktionalität des 2.0-Paares ist Martin der resultierende Pol, also der funktionelle Pol der gemeinsamen Funktion, und verkörpert darin die Emergenz.
Gabi ist der operative Pol, also der strukturell-funktionelle Pol der gemeinsamen Funktion, und verkörpert darin die Entropie.
Salopp gesagt:
Martin ist in dieser Funktion der Größere, Gabi die Kleinere.
Im 1.0-Modus ist das Resultierende, also das funktionell Emergente, inhaltlich das Entropische und erscheint als Opfer.
Das Operative, also das funktionell Entropische, ist inhaltlich das Emergente und erscheint als Täter.
Martin emuliert den Täter, weil er inhaltlich den Mangel des Täters, also den Mangel der inhaltlichen Emergenz, emuliert.
Gabriele emuliert das Opfer, weil sie inhaltlich den Mangel des Opfers, also den Mangel der inhaltlichen Entropie, emuliert.
Sammlung dazu.
Erstens:
Im wahren 2.0-Paar gibt es eine funktionelle Asymmetrie:
Martin = resultierender / emergenter Pol
Gabi = operativer / entropischer Pol
Zweitens:
Im 1.0-Modus sind Operatives und Resultierendes inhaltlich verdreht:
das Resultierende erscheint inhaltlich als Entropie und Opfer
das Operative erscheint inhaltlich als Emergenz und Täter
Drittens
Martin emuliert den Täter-Mangel
Gabi emuliert den Opfer-Mangel
Im 1.0 ist die funktionelle Form zwar operativ entropisch / resultierend emergent, aber inhaltlich erlebt wird es umgekehrt:
das Operative erscheint als machtvoll, setzend, aufbauend, also schein-emergent → Täter
das Resultierende erscheint als Mangel, Ohnmacht, Zerfall → Opfer
Im 1.0-Modus ist die funktionelle Wahrheit inhaltlich verkehrt: Das Operative erscheint als aufbauend und machtvoll und nimmt die Form des Täters an; das Resultierende erscheint als Zerfall und Ohnmacht und nimmt die Form des Opfers an.
Martin emuliert den Mangel der Täterseite
Gabi emuliert den Mangel der Opferseite
Martin trägt den Mangel der schein-emergenten 1.0-Seite, Gabi den Mangel der resultierend-entropischen 1.0-Seite.
Nächste Runde
Martin und Gabi sind beide 2.0-Menschen und bilden zusammen als Paar eine 2.0-Funktion.
Als Mensch haben beide dabei einen operativen entropischen Anteil und einen resultierenden emergenten Anteil.
Im Paar ist Martin als der Größere der resultierende emergente Pol, und Gabi als die Kleinere der operative entropische Pol.
Das Besondere beim Menschen 2.0 ist, dass die Funktionalität von Entropie und Emergenz mit ihrem Inhalt deckungsgleich ist. (Bei Menschen 1.0 widerspricht sich Inhalt und grundlegende Funktionalität)
Jeder von beiden, Gabi wie Martin, emuliert in seinem operativen 2.0-Tun die Entropie, also den Mangel eines 1.0-Menschen.
Martin emuliert in seiner operativen 2.0-Entropie die inhaltliche Emergenz des Menschen 1.0, also dessen Mangel im Tätertun.
Gabi emuliert in ihrer operativen 2.0-Entropie die inhaltliche Entropie des Menschen 1.0, also dessen Mangel im Opfersein.
Martin emuliert den Mangel des Tätertuns, weil dies der Mangel an inhaltlicher Emergenz ist und weil er in der 2.0-Beziehung den Pol darstellt, der funktionell und inhaltlich der Emergenz entspricht.
Gabi emuliert den Mangel des Opferseins, weil dies der Mangel an inhaltlicher Entropie ist und weil sie in der 2.0-Beziehung den Pol darstellt, der funktionell und inhaltlich der Entropie entspricht.
Sammlung dazu.
Das 2.0-Paar bildet eine wahre Polarität von Entropie und Emergenz, emuliert darin aber je verschieden die Mängel des 1.0-Systems.
2.0 ist dadurch wahr, dass funktionelle und inhaltliche Ordnung in Deckung kommen.
2.0 ist dadurch wahr, dass funktionelle und inhaltliche Ordnung in Deckung kommen.
Die 2.0-Pole sind nicht identisch mit Täter und Opfer, sondern emulieren je den Mangel einer 1.0-Seite.
Martin und Gabi bilden als 2.0-Paar die wahre Polarität von Emergenz und Entropie und emulieren darin je den Mangel der entsprechenden 1.0-Inhaltsseite.
Martin emuliert nicht „einfach Täter“, sondern präziser: den Mangel der schein-emergenten 1.0-Seite.
Gabi emuliert nicht „einfach Opfer“, sondern präziser: den Mangel der entropischen 1.0-Seite.
Martin und Gabi sind beide 2.0-Menschen und bilden zusammen eine 2.0-Funktion als Paar. In dieser Funktion ist Martin der resultierende Emergenzpol und Gabi der operative Entropiepol. Das Besondere am Menschen 2.0 ist, dass funktionelle und inhaltliche Ordnung deckungsgleich sind - Im Gegensatz zum Menschen 1.0.
Beide emulieren in ihrem operativen 2.0-Tun die als Entropie ein 1.0-Mangels, aber je verschieden: Martin emuliert den Mangel der 1.0-Emergenzseite, also den Mangel des operativen Tätertuns; Gabi emuliert den Mangel der 1.0-Entropieseite, also den Mangel des resultierenden Opferseins.
Martin trägt den Mangel der 1.0-Emergenz, Gabi den Mangel der 1.0-Entropie.
Nächste Runde
Der Inhalt von Martins Emulation des Tätermangels:
Egal was ich tue, ich bin selbstdestruktiv.
Der Inhalt von Gabis Emulation des Opfermangels:
Alles führt immer zum schlechten, es gibt fundamental nichts Gutes; es gibt kein positives Wachstum. Das Wesen von allem ist der warme Tod, der Untergang des Universums.
Nächster Logik-Versuch
1.0 = Inkongruenz von Funktion und Inhalt.
2.0 = Kongruenz von Funktion und Inhalt.
Mangel, Entopie = Verdrehung zwischen Funktion und Inhalt.
Vakanz, Emergenz = Kongruenz von Funktion und Inhalt
Zentral dabei ist:
Die entropische Verdrehung von Funktion und Inhalt den Inhalt also die Struktur der Konkurrenz aus Funktion und Inhalt bildet.
In anderen Worten, der Mensch 1.0 bildet die Struktur (also die entropische Entropie) für die Funktion (also die emergente Emergenz) des Menschen 2.0.
— Entropie = Verdrehung (Inkongruenz-Prozess)
— Emergenz = Kongruenz (Deckungs-Prozess)
Und dann die eigentliche These: Die Struktur der 1.0-Inkongruenz bildet den Träger der 2.0-Kongruenz. Oder in Deiner Formulierung: Mensch 1.0 bildet die Struktur (entropische Entropie) für die Funktion (emergente Emergenz) des Menschen 2.0.
Wenn die Struktur der 1.0-Verdrehung der Träger der 2.0-Kongruenz ist, dann folgt daraus: Die spezifische Gestalt der 1.0-Verdrehung bestimmt die spezifische Gestalt der 2.0-Kongruenz.
19.04.2026 © ReckLab.de


