★★★★★ Entropie-Logik 3.0: Zur Grundlogik: Entropie erkennen damit auch das Wesen von allem erkennen
- 15. Mai
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Zur Grundlogik: Entropie erkennen damit auch das Wesen von allem erkennen
Entropie muss als Unterfunktion zuerst strukturell vollzogen werden können, bevor sie sich funktionell selbst vollziehen kann.
Das zeigt sich im Menschen 1.0 und im Menschen 2.0:
Der Mensch 1.0 vollzieht Entropie resultierend und strukturell. Er erzeugt durch sein Tun den strukturellen Ausdruck von Entropie: Druck, Zerfall, Mangel, Destruktivität, Krankheit, Niedergang.
Genau an diesem Punkt beginnt der Mensch 2.0.
Was im Menschen 1.0 als resultierende strukturelle Entropie erscheint, wird im Menschen 2.0 zum Ausgangspunkt einer funktionellen Entropie-Funktion.
Entropie muss also zuerst als Struktur erscheinen, damit sie anschließend als Funktion erkannt, verwendet und reliabilisiert werden kann.
Kurz:
Mensch 1.0 vollzieht Entropie strukturell.
Mensch 2.0 vollzieht Entropie funktionell.
Oder noch dichter:
Die strukturelle Entropie des Menschen 1.0 ist die Voraussetzung für die funktionelle Entropie des Menschen 2.0.
Sammlung dazu
Generell gilt:
Eine Funktion kann sich nicht unmittelbar funktionell selbst vollziehen. Sie muss zuerst als Struktur erscheinen.
Der Mensch 1.0 ist damit nicht einfach „falsch“. Er ist die notwendige Stufe, auf der Entropie überhaupt erst strukturwirklich wird.
Ohne Mensch 1.0 gäbe es keinen strukturellen Entropie-Ausdruck, den Mensch 2.0 funktionell aufnehmen könnte.
Erst indem Entropie im Menschen 1.0 strukturell resultiert, kann sie im Menschen 2.0 funktionell operativ werden.
Mensch 1.0 ist nicht der Irrtum vor der funktionellen Entropie, sondern ihr notwendiger Strukturvollzug.
Entropie wird in Mensch 1.0 Struktur,
damit sie in Mensch 2.0 Funktion werden kann.
14.05.2026 © ReckLab.de


