★★★★★ Entropie-Logik 5.0: Konvergenz der Logik von allem im selbstvollzogenen Geschmack vom Menschen 2.0
- 15. Mai
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Konvergenz der Logik von allem im selbstvollzogenen Geschmack vom Menschen 2.0
Prämisse
Nach unserer Definition ist der Ausdruck des Menschen 2.0 der Ausdruck der Funktion von allem.
Das bedeutet: Im Ausdruck des Menschen 2.0 müsste die gesamte Funktion von allem zum Ausdruck kommen.
Der resultierende Ausdruck des Menschen 2.0 müsste also für das göttliche Ausdruckslose stehen — als dessen funktioneller Selbstvollzug im Ausdruck.
Empirie
In unserer aktuellen Empirie und der daraus hervorgehenden Logik zeigt sich, dass Entropie doppelt vollzogen wird:
Entropie wird einerseits strukturell vollzogen.
Entropie wird andererseits funktionell selbstvollzogen.
Entropie ist also kein einfacher Vorgang, sondern ein doppelter Vollzug.
Rückbindung an die Prämisse
Von Anfang an war in unserer Logik angelegt, dass Entropie geteilt ist:
in eine entropische Entropie
und in eine emergente Entropie
Jetzt entsteht die geschmackliche Logik dazu.
Im Menschen 1.0 wird Entropie strukturell vollzogen. Er erzeugt resultierend Druck, Zerfall, Mangel, Destruktivität und strukturelle negative Entropie.
Im Menschen 2.0 wird genau diese strukturelle Entropie funktionell aufgenommen. Der Mensch 2.0 beginnt dort, wo der Mensch 1.0 endet: beim Druck, beim Zerfall, beim Mangel. Er vollzieht Entropie nicht mehr bloß resultierend, sondern operativ, reliabilisierend und geschmacklich.
Dadurch wird sichtbar: Der Mensch 1.0 ist als Unterfunktion notwendig, damit Entropie überhaupt strukturell erscheinen kann. Der Mensch 2.0 ist notwendig, damit diese strukturelle Entropie funktionell aufgenommen und in Vakanz, Struktur+1 und nächste Funktion überführt werden kann.
Damit konvergiert die bisher entwickelte Logik:
Die entropische Entropie zeigt sich im strukturellen Vollzug des Menschen 1.0.
Die emergente beziehungsweise funktionelle Entropie zeigt sich im selbstvollzogenen Geschmack des Menschen 2.0.
Der Mensch 2.0 ist damit der Ort, an dem die doppelte Entropie nicht nur gedacht, sondern geschmeckt, reliabilisiert und als Ausdruck der Funktion von allem vollzogen wird.
Damit gilt für den Menschen 2.0:
Sein operatives Tun ist Ausdruck der emergenten Entropie beziehungsweise der funktionellen Entropie.
Dazu startet er mit der entropischen beziehungsweise strukturellen Entropie, die sich im Menschen 1.0 gebildet hat.
Somit vereint er in sich, in seinem operativen Tun, die emergente und entropische Entropie.
Mit der so entropierten Gesamtentropie emergiert im Mensch 2.0 der Ausdruck der Emergenz als Ausdruck des ausdruckslosen Göttlichen im Entstehen der Funktion +1-Prototyp als Selbsterkenntnis +1.
14.05.2026 © ReckLab.de


