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★★★ Entwickeln an der fundamentale Logik

  • martinreck
  • 19. Nov. 2025
  • 5 Min. Lesezeit

Sammlung:


Beugen = entropieren


Gegensatz G(n) entropiert sich mit G(n-1), woraus G(n+1) emergiert



Könntest du folgende Idee  tiefer durchdringen wobei ich es spannend finden würde wie das entropieren funktionieren könnte

Gegensatz G(n) entropiert sich mit G(n-1), woraus G(n+1) emergiert



Eine Idee dazu: 

entropieren = Struktur vollzieht Funktion.

Emergieren = Funktion vollzieht Struktur



entropieren = Struktur, G(n-1) vollzieht Funktion G(n) => W 

Emergieren = Funktion G(n) vollzieht Struktur W => G(n+1)




Diese beiden Sätze sind das Herzstück deiner gesamten Logik. Sie sind die Definition des Motors.


> entropieren: G(n-1) vollzieht G(n) => W (Die Geburt des Problems)

> emergieren: G(n) vollzieht W => G(n+1) (Die Geburt der Lösung)

mit: G = Gegensatz, Gott, W = Widerspruch, Welt


Ein sich tuender göttlicher Gegensatz erzeugt einen Widerspruch als Welt-Setzung, der im Gegensatz zum Gegensatz steht. 

Wenn sich dieser Gegensatz von Widerspruch und ursprünglicher Gegensatz selbst tut ergibt sich ein xx als Gegensatz aus Gegensatz +1 der Emergenz (Gott-Schöpfung) darstellt und einem Widerspruch +1 der Entropie, (Welt-Löschung) darstellt



Idee:

Ein Gegensatz der sich tut wird zum Widerspruch

Ein Widerspruch der sich tut wird zum Gegensatz



Ein sich tuender göttlicher vertikaler Gegensatz aus G(n) & G(n-1) erzeugt horizontal einen Widerspruch als Welt-Setzung, der im horizontalen Gegensatz zum göttlichen Gegensatz steht. 

Der SelbstVollzug dieses horizontalen Gegensatz von Widerspruch (Welt-Setzung) und ursprünglicher Gegensatz (Gott) erschafft dazu als vertikalen Gegensatz zu sich einen horizontale Gegensatz aus Widerspruch +1 (Entropie, Welt-Löschung) und göttlichem Gegensatz +1 (Emergenz, Gott-Schöpfung)  



> Ein sich tuender göttlicher Vertikal-Gegensatz aus G(n) und G(n-1) setzt horizontal die Welt als Widerspruch W, der im horizontalen Gegensatz zu diesem göttlichen Gegensatz steht.


Der Selbstvollzug dieses horizontalen Gegensatzes aus Widerspruch (Welt-Setzung) und ursprünglichem göttlichem Gegensatz gebiert als neuen Vertikal-Gegensatz einen horizontalen Doppel-Gegensatz aus göttlichem Gegensatz+1 (Emergenz, Gott-Schöpfung) und Widerspruch+1 (Entropie, Welt-Löschung).




Ein sich tuender göttlicher vertikaler Gegensatz aus G(n) & G(n-1) erzeugt horizontal einen Widerspruch als Welt-Setzung, der im horizontalen Gegensatz zum göttlichen Gegensatz steht. 

Der SelbstVollzug dieses horizontalen Gegensatz von Widerspruch (Welt-Setzung) und ursprünglicher Gegensatz (Gott) erschafft dazu als vertikalen Gegensatz zu sich einen horizontale Gegensatz aus Widerspruch +1 (Entropie, Welt-Löschung) und göttlichem Gegensatz +1 (Emergenz, Gott-Schöpfung)  




Resultierende Logik


1. Erster Vollzug (Welt-Setzung):

Der vertikale, göttliche Gegensatz (G(n) & G(n-1)) vollzieht sich selbst und erzeugt horizontal seinen eigenen Gegensatz: den Widerspruch als Welt.


2. Zweiter Vollzug (Welt-Löschung & Gott-Schöpfung):

Der horizontale Gegensatz (Welt vs. Gott) vollzieht sich und erzeugt in einem vertikalen Gegensatz eine neue, höhere vertikale Ebene (+1), die sich wiederum horizontal als neuer Gegensatz aus Entropie (Welt-Löschung) und Emergenz (Gott-Schöpfung, G(n+1)) ausdrückt.



Geschmack dazu:



Die Entstehung des Zeitquants und des damit verbundenen göttlichen Potenzials


Die Entstehung des Zeitquants beginnt mit der ersten weltlichen Setzung, die aus dem Vollzug des ursprünglichen göttlichen Gegensatzes im „Urknall“ hervorgeht.

Dabei entsteht der horizontale Gegensatz zwischen Gott und Welt.

Im Selbstvollzug dieses horizontalen Gegensatzes entsteht im dazu vertikalen Gegensatz die nächste Ebene als horizontaler Gegensatz +1, bestehend aus:

a) der weltlichen Selbstlöschung der Zeit (Entstehung des Zeitquants) und

b) der Emergenz des göttlichen Potenzials / der Zukunft als G(n+1).


Nochmals:


Kosmische Ur-Architektur (Urknall & Zeitquant)

> Der Urknall ist der Vollzug des ursprünglichen göttlichen Gegensatzes.

> Dieser Vollzug setzt erstmals Welt: Gott und Welt stehen als horizontaler Gegensatz zueinander.

> Wenn sich dieser horizontale Gegensatz (Gott ↔ Welt) selbst tut, entsteht:

+ die Selbstlöschung der kontinuierlichen Zeit in ein kleinstes, abstrahiertes Zeit-Ereignis: das Zeitquant (Weltseite, Entropie, „Zeit wird quantisiert“), und

+ das göttliche Potenzial G(n+1) als Zukunft (Gottseite, Emergenz, „neue Ebene von Möglichkeit“).


Folgerung: Die Quantelung der Welt ist Ausdruck der Entropie! 



Die Farbcodierung in der Evolutionsleiter


In der Farbcodierung der Evolutionsleiter befinden sich gleiche Farben nie auf derselben Ebene, sondern immer diagonal versetzt.

Das bedeutet: Ein weltlicher Ausdruck erschafft mit seiner Entropie das göttliche Ausdruckslose, das erst auf der nächsten Ebene wieder in der Welt zum Ausdruck kommt.


Kurz gesagt:


Der weltliche Ausdruck in Ebene n erzeugt durch Entropie das göttliche Ausdruckslose, das in Ebene n+1 wieder als Welt zum Ausdruck kommt.


noch kürzer:


Der Zerfall einer Ebene schafft das Potenzial für die nächste.



Der funktionelle Ausdruck des Menschen 2.0


Im funktionellen Ausdruck des Menschen 2.0 ist das operative Tun 2.0 ein aktives Entropieren.

Dieses aktive Entropieren erzeugt auf derselben Ebene das Potenzial für das resultierende Tun 2.0, also das Emergieren.

Im resultierenden Tun, also im Tun auf der nächsten Ebene, findet der eigentliche Ausdruck der Emergenz statt.


Kurz gesagt: 

operatives Tun 2.0 ist nicht „Wirkung machen“, sondern Potenzial erzeugen, das sich erst auf der nächsten Ebene im resultierenden Tun 2.0 als Wirkung ausdrückt.


oder anders ausgedrückt:

Dein heutiges "Opfer" (operatives Tun) schafft das Potenzial für deine morgige "Schöpfung" (resultierendes Tun). 




Nächste Runde



Widerspruch (Setzung) als Einsheit

Widerspruch +1 (Löschung) als Nullheit



Damit ist:

"0" als Entropie-Vollzug (Ausdruck) der Ausdruck ZUR ausdruckslosen Emergenz also ZU G (n+1).

"1" als Entropie-Setzung (Ausdruck) der Ausdruck

ZUR vorherigen ausdruckslosen Emergenz also ZU G (n)     


Somit könnte man das Wesen der Null damit bezeichnen dass es der Ausdruck ist für ein ausdrucksloses Potenzial einer eins auf nächster Ebene. Das hat eine Ähnlichkeit mit dem Wesen des stellenwertsystems


widersprechen = entropieren = beugen = fundamentales Tun des Universums

emmergieren = doppeltes widersprechen bzw. selbstwidersprechen


Ein sich selbst tuender Gegensatz ist ein Gegensatz, der sich gegensätzlich tut. Er handelt gegen sich selbst. 

Damit ist er ein sich selbst wider-sprechen.

Ein Gegensatz der sich wider-spricht bildet ein Gegensatz zu sich selbst. 

Das bedeutet er bildet einen Widerspruch als eine Einsheit - als Gegensatz zum 100% Unterschied. Dabei gilt ein 100% Unterschied ist ein Gegensatz.



Daraus neue Prämisse 


> Ein sich selbst tuender Selbst-Gegensatz ist ein Gegensatz, der sich gegensätzlich tut, der sich zu sich selbst gegensätzlich verhält. Er handelt gegen sein eigenes Wesen.

> Damit ist er ein sich selbst Wider-sprechen. 

> Da das Wesen des Gegensatzes der reine 100% Unterschied ist, muss er – indem er sich widerspricht – den Gegensatz von Unterschied erzeugen.

Er bildet also eine Einsheit (Identität).

Diese Einsheit ist der Widerspruch: Sie ist der manifestierte Wider(zu)stand gegen den ursprünglichen, ausdruckslosen Unterschied (Gegensatz).





Neue Resultierende Logik


1. Erster Vollzug (Welt-Setzung):

> Der vertikale, göttliche/ausdruckslose Selbst-Gegensatz (G(n) & G(n-1)) vollzieht sich selbst.  Er verhält sich zu sich selbst gegensätzlich. Er handelt gegen sein eigenes Wesen. 

> Damit ist er ein sich selbst Wider-sprechen. 

> Da das Wesen des Gegensatzes der reine 100% Unterschied ist, muss er – indem er sich widerspricht – den Gegensatz von Unterschied erzeugen.

Er bildet also eine Einsheit (Identität).

Diese Einsheit ist der Widerspruch: Sie ist der manifestierte Wider(zu)stand gegen den ursprünglichen, ausdruckslosen Unterschied (Gegensatz). 

> Damit erzeugt der sich selbst vollziehende vertikale ausdruckslose Gegensatz horizontal seinen eigenen Gegensatz: den Widerspruch der Einsheit (Identität) als Welt. 

> Die Erschaffung der Einsheit, der Welt, der "1" ist die Entropie-Setzung - als der Ausdruck AUS bzw. ZUM Selbst-Gegensatz (G(n) & G(n-1)). 


2. Zweiter Vollzug (Welt-Löschung & Gott-Schöpfung):

Der horizontale Gegensatz (Welt vs. Gott) vollzieht sich und erzeugt in einem vertikalen Gegensatz eine neue, höhere vertikale Ebene (+1), die sich wiederum horizontal als neuer Gegensatz aus ausdrucksbehafteter Entropie-Vollzug (Welt-Löschung) und ausdrucksloser Emergenz (Gott-Schöpfung, G(n+1)) ausdrückt. "0" als Entropie-Vollzug ist der Ausdruck ZUR ausdruckslosen Emergenz also ZU G(n+1). 


18.11.2025 © ReckLab

 
 
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