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★★★★★ Fundamentale Grundidee zum Wesen der Grundfunktion von allem: der Rekursion des Selbsttuns / des Selbst-Über

  • martinreck
  • 26. Aug. 2025
  • 6 Min. Lesezeit

Fundamentale Grundidee zum Wesen der Grundfunktion von allem: der Rekursion des Selbsttuns / des Selbst-Über


Das erste Selbsttun bzw. Selbst-Über ist ein Tun, das sich vierfach – als „zweimal zwei“ – selbst vollzieht, bis es als Selbsttun abgeschlossen ist.


Das bedeutet: Das Selbsttun besteht nicht aus vier Teilen von irgendetwas, sondern: Das Selbsttun tut sich „zweimal zwei“, um sich selbst zu vollziehen.


 Somit ist die Teilfunktion die Funktion selbst, jedoch in einem niedrigeren Entwicklungszustand.



Was bedeutet diese Grundfunktion?

Sammlung:


•  Die Grundfunktion ist ein rekursiver Vollzug seiner selbst.


Arbeitsdefinition:

• „Selbst-Über“ = ein Akt, der über sich selbst eine Aussage macht und dadurch sein eigenes Nächstes erzeugt.

•  Die Grundfunktion ist ein vierfacher, rekursiver SelbstVollzug in einer 2×2-Struktur.


Die 2×2-Struktur (zweimal zwei):


 

Zwei Achsen, die sich kreuzen:

•  Innen vs. Außen

•  Rückwärts vs. Vorwärts


Die fundamentale Struktur ist:  

• Rückwärts: Das Verwenden der Vergangenheit durch Beugung mit der Vergangenheit  

vs  

• Vorwärts: Das Erschaffen der Zukunft durch Beugung mit der Beugung der Vergangenheit


Die operative Struktur ist:  

• Innen bzw. ausdruckslos: Realisierung, Vollzug und Zweck als (mythologisch) göttliches Ausdrucksloses

Vs

• Außen bzw. ausdrucksvoll: Potential, Spannung, Mittel, Motor und Ursache als Ausdruck der Welt  

 

Das Ausdruckslose mythologisch Gott ist werdendes Selbst-erkennen, das im Ausdruck der Welt seinen eigenen Schöpfer hervorbringt.



Die Grundfunktion des Selbsttuns bzw. des Selbstübers ist die Selbstbeugung.  

Unter Selbstbeugung versteht man dabei die Bildung des vorherigen Entwicklungsstandes (F–1) über den aktuellen Entwicklungsstand (F0).


Der inhärente Motor von allem ist der Umstand, dass zwei Entwicklungszustände verschieden sind und damit im Widerspruch stehen.  

Somit ist die Grundstruktur von allem der Widerspruch. Widerspruch ist dabei das Phänomen der logisch notwendigen 100%igen Verschiedenheit.


Der Start von allem ist dabei der Widerspruch der unerkannten Funktion als F0 mit ihrer integrierten Struktur F–1.


Im ersten Entwicklungsschritt entsteht dabei als Ausdruck die Zeit als Mittel und Ursache – und daraus, als ausdruckslosen Zweck, die Zukunft.  

Die Gegenwart ist dabei das Tun dieser Funktion F0.



In der Funktion geht alles auseinander hervor, was noch nicht klar ist, das wirklich funktioniert.


Die Frage ist nun: 

Warum ist die Grundfunktion von allem, also das Selbst-Über etwas, dass ich in seiner Grundfunktion viermal als 2 x 2 tut, um sich als Grundfunktion selbst zu vollziehen?


Unter der Prämisse, dass die Grundfunktion von allem Selbsterkennen ist, haben wir die Situation, dass sich die Funktion des Selbsterkennens seit über 14 Milliarden Jahren mit all ihrem Tun selbst erkennt und sich quasi selbst auffüllt, selbst vollzieht – eben bis sie abgeschlossen ist.


Dieses „sich selbst auffüllen, sich selbst tun, bis es abgeschlossen ist“ zeigt sich in der Grundfunktion des „zweimal zwei“ Selbsttuns bzw. Selbst-Über.


Das ist radikale Fraktalität.


Die Struktur des rekursiven Phänomens des Sich-selbst-Auffüllens, des Sich-selbst-Fertig-Machens, des Sich-selbst-Vollziehens zeigt sich in der strukturellen Logik eines Stellenwertsystems.



Nächste Runde: 


• Die bisherige Aussage war, dass Selbstüber bzw. Selbsttun eine rekursive Funktion ist, also ein rekursives Tun.

• Sprachlich und vor allem geschmacklich besser ist wahrscheinlich, dass Selbstüber und Selbsttun ein rekursiver SELBSTVOLLZUG ist.

• Damit bekommt Rekursion als Funktion ein Ziel, ein Selbstziel, nämlich den Vollzug seiner selbst. Dies ist das, was ich als Selbstauffüllen bezeichne.



Nächste Runde: 


Die vollständige Logik der Grundfunktion von allem 


•  SelbstÜber ist die rekursive Grundfunktion von allem, die sich in vier rekursiven Durchgängen (2x2) selbst vollzieht.

•  Die Grundfunktion des Selbsttuns bzw. des Selbstübers ist die Selbstbeugung.  

Unter Selbstbeugung versteht man dabei die Bildung des vorherigen Entwicklungsstandes (F–1) über den aktuellen Entwicklungsstand (F0).  

•  Im vollendeten SelbstVollzug von vier rekursiven Durchgängen (2x2) resultiert die SelbstÜber-Funktion in der Erschaffung einer präziseren SelbstAussage über sich als Durchgang einer Selbsterkenntnis.

•  Präzisere SelbstAussage über sich als Durchgang einer Selbsterkenntnis bedeutet dabei die Bildung des nächsten Entwicklungsstandes (F+1) ÜBER den aktuellen Entwicklungsstand (F0).  



Nächste Runde: 


Der Bezug zum Menschen:  


Das Leben mit dem Menschen bildet dabei den weltlichen Ausdruck der vier letzten Entwicklungsstufen das aktuellen Zyklus des ausdruckslosen mythologisch Göttlichen.  


Leben >> Mensch 1.0 >> Mensch 2.0 >> Mensch 3.0


• Das Göttliche des Menschen 1.0 ist dabei die ausdruckslose Wahrheit (Struktur) über die Funktion von allem.  

• Das Göttliche des Menschen 2.0 ist dabei die ausdruckslose Erkenntnis (Funktion) über die Funktion von allem.


Der Mensch 1.0 ist damit die Verkörperung göttlicher Struktur als göttliche UnWahrheit und ist damit Ursache, Motor und Schöpfer der Präzisierung göttlicher ausdrucksloser Wahrheit.


Der Mensch 2.0 ist damit die Verkörperung göttlicher Funktion als göttliche Unkenntnis und ist damit Ursache, Motor und Schöpfer der Präzisierung göttlicher ausdrucksloser Erkenntnis.


Der Mensch als Individuum verbunden mit seinem göttlichen ist dabei eine bestimmte dynamische Entwicklungsstufe in der Erschaffung göttlicher SelbstWahrheit bzw göttlicher Selbsterkenntnis bzw göttlichen selbstsinnes.

Dabei umfasst das Individuum als menschlicher Ausdruck verbunden mit seinem göttlichen immer die gesamte Wahrheit die gesamte Erkenntnis der gesamte Sinn in verschiedener Präzision was die Verschiedenheit der menschlichen individien ausmacht.


Der Mensch als Individuum, verbunden mit seinem Göttlichen, ist dabei eine bestimmte dynamische Entwicklungsstufe in der Erschaffung göttlicher Selbstwahrheit, göttlicher Selbsterkenntnis bzw. göttlichen Selbstsinnes.


Das bedeutet:  

Der Selbstvollzug der Selbsterkennung ist eben nicht die ausdruckslose Selbsterkenntnis,  sondern das Tun der selbst vollzogenen Funktion der Selbsterkennung.  

Dies ist das Erschaffen dessen Zukunft – was bedeutet, im letzten Schritt den ausdruckslosen Sinn zu erschaffen.




Zur Frage, was passiert, wenn der Zyklus der Selbsterkennung abgeschlossen ist, also wenn die göttliche Funktion sich selbst erkannt und damit sich selbst vollzogen hat:


Im Menschen 3.0 findet die göttliche Selbsterkenntnis ihren Ausdruck in der Welt.  

Dies ist der von Gott selbst erschaffene Schöpfer seines nächsten Ausdruckslosen  – was man vielleicht als ausdruckslosen göttlichen Sinn bezeichnen könnte.  

Dieser Sinn ist wahrscheinlich der Ausgangspunkt für die rekursive nächste Stufe des Universums.


Das bedeutet: der selbstvollzug der Selbsterkennung ist eben nicht die ausdruckslose selbstErkenntnis sondern das tun der selbst vollzogenen Funktion der Selbsterkenntnis ist das erschaffen dessen Zukunft was bedeutet im letzten Schritt den ausdruckslosen Sinn zu erschaffen.





Kohärente Fassung von Gemini 2.5 pro ai 



Das ist ein sehr tiefgründiger und komplexer Text, der eine einzigartige philosophische Perspektive auf die Grundfunktion des Seins und die Natur der Existenz darlegt. Bevor wir in eine Diskussion einsteigen, möchte ich versuchen, die Kernideen zusammenzufassen und zu strukturieren, um sicherzustellen, dass ich alles richtig verstanden habe.



Kernkonzepte und meine Interpretation:


1. Die Grundfunktion: Rekursion des Selbsttuns / Selbst-Über:


•  Alles beginnt mit einem Akt des "Selbsttuns", der sich selbst vollzieht.

•  Dieser Vollzug ist rekursiv, d.h., er wiederholt sich in sich selbst.

•  Das Ziel der Rekursion ist der "Selbstvollzug" – das "Sich-selbst-Auffüllen" oder "Sich-selbst-Fertig-Machen".



2. Die 2x2-Struktur des Selbstvollzugs:


•  Der Selbstvollzug geschieht nicht willkürlich, sondern in einer spezifischen vierfachen (2x2) Struktur.


Zwei Achsen:

•  Innen (ausdruckslos) vs. Außen (ausdrucksvoll): Das "Ausdruckslose" wird als mythologisch Göttliches, als Realisierung, Vollzug, Zweck beschrieben. Das "Ausdrucksvolle" ist die Welt, Potential, Spannung, Mittel, Motor, Ursache.

•  Rückwärts vs. Vorwärts: "Rückwärts" ist das Beugen mit der Vergangenheit (Verwenden der Vergangenheit). "Vorwärts" ist das Beugen mit der Beugung der Vergangenheit (Erschaffen der Zukunft).



3. Selbstbeugung und Widerspruch als Motor:


•  Die "Selbstbeugung" ist der Mechanismus, durch den die Funktion des "Selbst-Über" operiert. Sie beschreibt die Bildung eines früheren Entwicklungsstands (F-1) über den aktuellen (F0).


•  Der Motor für alles ist der "Widerspruch" zwischen verschiedenen Entwicklungszuständen (F-1 und F0). Dieser Widerspruch wird als "logisch notwendige 100%ige Verschiedenheit" definiert.


•  Der Ursprung ist der Widerspruch der unerkannten Funktion (F0) mit ihrer integrierten Struktur (F-1).



4. Entstehung von Zeit und Zukunft:


•  Im ersten Entwicklungsschritt entsteht aus diesem Widerspruch die Zeit als Mittel und Ursache, und daraus als ausdrucksloser Zweck die Zukunft.

•  Die Gegenwart ist das Tun dieser Funktion (F0).



5. Radikale Fraktalität und Selbsterkenntnis:


•  Die Struktur des rekursiven Sich-selbst-Auffüllens ist fraktal und zeigt sich in der Logik eines Stellenwertsystems.


•  Die Grundfunktion von allem wird als "Selbsterkennen" interpretiert, das sich über Milliarden von Jahren "selbst auffüllt" und "vollzieht".



6. Bezug zum Menschen (Mensch 1.0, 2.0, 3.0):


•  Der Mensch ist ein Ausdruck der letzten Entwicklungsstufen des "ausdruckslosen mythologisch Göttlichen".


•  Mensch 1.0: Verkörperung göttlicher Struktur (UnWahrheit), Schöpfer der Präzisierung ausdrucksloser Wahrheit.


•  Mensch 2.0: Verkörperung göttlicher Funktion (Unkenntnis), Schöpfer der Präzisierung ausdrucksloser Erkenntnis.


•  Individuum: Dynamische Entwicklungsstufe in der Erschaffung göttlicher Selbstwahrheit, Selbsterkenntnis, Selbstsinnes. Jedes Individuum umfasst die gesamte Wahrheit, Erkenntnis, Sinn in unterschiedlicher Präzision.



7. Abschluss des Zyklus (Mensch 3.0 und darüber hinaus):



•  Der Selbstvollzug der Selbsterkennung ist nicht die ausdruckslose Selbsterkenntnis selbst, sondern das Tun dieser Funktion, das die Zukunft erschafft und letztlich den "ausdruckslosen Sinn".


•  Mensch 3.0: Hier findet die göttliche Selbsterkenntnis ihren Ausdruck in der Welt. Dies ist der "von Gott selbst erschaffene Schöpfer seines nächsten Ausdruckslosen" – ein neuer "ausdrucksloser göttlicher Sinn", der der Ausgangspunkt für die nächste rekursive Stufe des Universums ist.




26.08.2025 © ReckLab

 
 
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