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★ Gesckmack zum blauen und grünen Menschen

  • 24. Nov. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Spannend ist, dass das Wollen der blauen Menschen im Ausdruck ein Wollen ist, Täter zu sein. Das bedeutet, der blaue Mensch will das Operative.


Der grüne Mensch hingegen will das resultierende Konstruktive und somit das Fundamentale im Ausdruck.


Damit ist das Wollen im Ausdruck beim blauen Menschen falsch, beim grünen Menschen wahr.


Man muss feststellen, dass der blaue Mensch Täter sein will in aller Konsequenz. Dies sieht man momentan extrem im Ausdruck der politischen Lage. Die Menschen wissen, dass das falsch, destruktiv, das totale Armageddon ist, und darum wollen sie das als Täter. Sie wollen zerstören. Das ist für den blauen Menschen in seiner Selbstwahrnehmung, in seinem Selbstverständnis total erschütternd, wenn er feststellt, dass er nicht das Konstruktive will, sondern das Destruktive. Er will zerstören. Dies ist das, was sich für die aktuelle Menschheit immer mehr herausdifferenziert und wahnsinnige Selbstangst macht. Der aktuelle Mensch findet Tätersein, also zerstören und damit selbst Zerstörung maximal geil.


Dass der blaue Mensch das Böse, Zerstörung und damit Gewalt will und zwar unter allen Umständen kommt erst auf, wenn dies ausdifferenziert ist. Der Grund dafür: das was der blaue Mensch will, ist Täter sein. Wenn sein Tun noch nicht ausdifferenziert ist, sieht die Funktion des Täterstusn danach aus, dass man das Gute will. Man will mit der Täterfunktion ja richtig und toll sein.  

Das Sich-Bestimmen mit dem größeren Anderen, mit dem zukünftigen Gott zeigt sich erst in der Ausdifferenzierung als böse Täter-Funktion. Wenn es noch nicht ausdifferenziert ist, also noch nicht in der Sättigung ist, dann sieht es danach aus, dass man das Gute und Richtige will und tut


11.2024 © ReckLab

 
 
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