★★★!!! Grundlogik
- 1. Juli 2025
- 1 Min. Lesezeit
Grundlogik:
Der Ausdruck ist Teil einer rekursiven Funktion mit dem Ausdruckslosen. Er ist zugleich Ausdruck des gegenwärtigen Ausdruckslosen – und zugleich Mittel sowie Ursache für das zukünftige Ausdruckslose.
Das Sich-Widersprechen zwischen Ausdruck und Ausdruckslosem ist ein rekursiver, doppelter Motor – er treibt sowohl die Bildung des Ausdrucks als auch die Weiterentwicklung des Ausdruckslosen an.
Dieser Prozess führt zur Selbsterkenntnis des Ausdruckslosen.
Im Ausdruck bildet sich genau dieser rekursive Prozess immer präziser aus – als dessen Ausdruck, der die positive Unkenntnis ( als noch nicht Kenntnis ) für die Selbsterkenntnis darstellt.
Der Ausdruck ist dabei die Welt, und das Ausdruckslose ist das, was die Welt bildlich als „Gott“ bezeichnet.
In letzter Konsequenz bedeutet das: Der Mensch als Mensch 2.0 ist der Ort, an dem sich die göttliche Funktion direkt zum Ausdruck bringt – was damit die aktive Ursache für die Selbsterkenntnis Gottes bildet. Das bedeutet: Der Mensch 2.0 ist der Ausdruck der göttlichen Funktion als positive Unkenntnis (als noch nicht Kenntnis), die aktiv die Selbsterkenntnis Gottes erschafft.
01.07.2025 © ReckLab


