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★★★ Horizontales strukturelles tun Version 2

  • 14. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

b) Funktionell (zeitlich, was wir tun):

Der Kampf gegen den Zerfall des

Seins (durch Haben) wandelt sich

in das schöpferische Werden als Tun.

> Jedes Tun ist ein doppelter Selbstvollzug:

Ein horizontales Tun löst ein vertikales Tun aus das sich wieder in einem horizontalen Tun ausdrückt. Dabei gilt:

> Das funktionelle, vertikale Tun 1.0

(positives Tun, Harmonie ~>>

Negatives tun, Zerstörung)

wandelt sich zu Tun 2.0

(Negatives wahr-machen, Motor ~>>

positives Prototypen, Schöpfung).

> Das strukturelle, horizontale Tun 1.0 (denken, Sein-bestimmen ~>> handeln, Geschehen wahr-nehmen) wandelt sich zu Tun 2.0 (handeln, wahr-verkörpern,


 ~>> denken, erkennen).





b) Funktionell (zeitlich, was wir tun):

Der Kampf gegen den Zerfall des

Seins (durch Haben) wandelt sich

in das schöpferische Werden als Tun.

> Jedes Tun vollzieht sich doppelt: horizontal ~> vertikal ~>> horizontal(+1). Dabei gilt:

> Das funktionelle, vertikale Tun 1.0

(positives Tun: Harmonie ~>>

Negatives tun: Zerstörung)

wandelt sich zu Tun 2.0

(Negatives wahr-machen: Motor ~>>

positives Prototypen: Schöpfung).

> Das zweifache strukturelle, horizontale Tun 1.0 (denken: Sein-bestimmen ~>> handeln: Geschehen wahr-nehmen) wandelt sich zu Tun 2.0 (handeln: wahr-verkörpern,


 ~>> denken: erkennen).



14.11.2025 © ReckLab  

 
 
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