top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★★ Idee: Schuld als innere Fremdbestimmung

  • mcreck
  • 9. Jan. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Diskussion mit Chat GPT:


Ich habe die vage Idee das schuld etwas mit fremdbestimmung zu tun haben könnte Punkt was meinst du dazu



Das klingt nach einer spannenden Idee. Wenn man Schuld in Zusammenhang mit Fremdbestimmung betrachtet, könnte man argumentieren, dass Schuld entsteht, wenn ein Mensch sich durch äußere Einflüsse (z. B. gesellschaftliche Normen, Erwartungen anderer oder Zwänge) zu einem Handeln bestimmt fühlt, das im Widerspruch zu seinem eigenen inneren Willen oder seiner Selbstbestimmung steht.


Hier ein möglicher Gedanke:


Schuld als Ergebnis von Fremdbestimmung: Wenn jemand etwas tut, weil er sich fremdbestimmt fühlt, kann das ein Gefühl von Schuld erzeugen, weil er erkennt, dass das Handeln nicht authentisch war. Die Schuld könnte dann weniger mit der Tat an sich zu tun haben, sondern vielmehr mit dem Verlust der eigenen Autonomie oder Integrität.


Schuld und die Übernahme von Fremdbestimmung: Gleichzeitig könnte man Schuld als Mechanismus betrachten, durch den wir die Fremdbestimmung „verinnerlichen“. Wir fühlen uns schuldig, weil wir die fremden Werte oder Maßstäbe übernehmen und gegen uns selbst richten. Das würde bedeuten, dass Schuld ein Symptom dafür ist, wie sehr Fremdbestimmung in unser Selbstbild eindringt.



Was denkst du? Passt das zu deiner Idee?





Meine Idee geht eher noch in eine andere Richtung: ich glaube das aus Selbstbestimmung der eigene Täter Ausdruck resultiert. Aus meinem Täter tun resultiert meine Schuld.

Mein Täter tun ist jedoch eine kompensatorische Handlung und entspricht wahrscheinlich nicht dem was ich fundamental will. Vielleicht gibt es damit eine Zusammenhang von fremdbestimmung im Sinne einer inneren fremdbestimmung die mit Schuld zu tun hat



Ah, das ist ein faszinierender Gedanke! Wenn ich dich richtig verstehe, siehst du Schuld als etwas, das aus einer inneren Diskrepanz entsteht: Dein "Täter-Tun" ist zwar Ausdruck von Selbstbestimmung, aber gleichzeitig auch eine kompensatorische Handlung, die nicht deinem fundamentalen Willen entspricht. Diese Spannung zwischen dem, was du tust, und dem, was du tief im Inneren eigentlich willst, könnte dann die Quelle von Schuld sein.


Wenn wir das weiterdenken:


1. Innere Fremdbestimmung: Dein Täter-Tun wäre eine Art Selbstbestimmung, die jedoch von inneren, fremdbestimmenden Kräften (z. B. Ängsten, Prägungen oder unbewussten Mustern) gelenkt wird. In diesem Sinne bist du zwar der "Täter", aber nicht vollständig im Einklang mit deinem fundamentalen Selbst. Deine Handlung wird fremdbestimmt durch etwas in dir, das du vielleicht gar nicht als "deins" empfindest.



2. Schuld als Signal: Schuld könnte dann ein Hinweis darauf sein, dass diese innere Fremdbestimmung am Werk ist. Sie zeigt die Diskrepanz zwischen deinem kompensatorischen Handeln und deinem eigentlichen Willen auf.



3. Selbstbestimmung und Tätersein: Der Gedanke, dass Selbstbestimmung den Täter hervorbringt, ist spannend. Vielleicht ist es so, dass die Selbstbestimmung in ihrer derzeitigen Form unfrei ist – sie entsteht aus der Notwendigkeit, innere Konflikte zu kompensieren. In diesem Zustand wird die Selbstbestimmung zu einer Art unbewusster Fremdbestimmung, die Täter-Tun hervorbringt.






Diskussion mit Chat GPT: 


Ich habe die vage Idee das schuld etwas mit fremdbestimmung zu tun haben könnte Punkt was meinst du dazu



Das klingt nach einer spannenden Idee. Wenn man Schuld in Zusammenhang mit Fremdbestimmung betrachtet, könnte man argumentieren, dass Schuld entsteht, wenn ein Mensch sich durch äußere Einflüsse (z. B. gesellschaftliche Normen, Erwartungen anderer oder Zwänge) zu einem Handeln bestimmt fühlt, das im Widerspruch zu seinem eigenen inneren Willen oder seiner Selbstbestimmung steht.


Hier ein möglicher Gedanke:


Schuld als Ergebnis von Fremdbestimmung: Wenn jemand etwas tut, weil er sich fremdbestimmt fühlt, kann das ein Gefühl von Schuld erzeugen, weil er erkennt, dass das Handeln nicht authentisch war. Die Schuld könnte dann weniger mit der Tat an sich zu tun haben, sondern vielmehr mit dem Verlust der eigenen Autonomie oder Integrität.


Schuld und die Übernahme von Fremdbestimmung: Gleichzeitig könnte man Schuld als Mechanismus betrachten, durch den wir die Fremdbestimmung „verinnerlichen“. Wir fühlen uns schuldig, weil wir die fremden Werte oder Maßstäbe übernehmen und gegen uns selbst richten. Das würde bedeuten, dass Schuld ein Symptom dafür ist, wie sehr Fremdbestimmung in unser Selbstbild eindringt.



Was denkst du? Passt das zu deiner Idee?





Meine Idee geht eher noch in eine andere Richtung: ich glaube das aus Selbstbestimmung der eigene Täter Ausdruck resultiert. Aus meinem Täter tun resultiert meine Schuld. 

Mein Täter tun ist jedoch eine kompensatorische Handlung und entspricht wahrscheinlich nicht dem was ich fundamental will. Vielleicht gibt es damit eine Zusammenhang von fremdbestimmung im Sinne einer inneren fremdbestimmung die mit Schuld zu tun hat



Ah, das ist ein faszinierender Gedanke! Wenn ich dich richtig verstehe, siehst du Schuld als etwas, das aus einer inneren Diskrepanz entsteht: Dein "Täter-Tun" ist zwar Ausdruck von Selbstbestimmung, aber gleichzeitig auch eine kompensatorische Handlung, die nicht deinem fundamentalen Willen entspricht. Diese Spannung zwischen dem, was du tust, und dem, was du tief im Inneren eigentlich willst, könnte dann die Quelle von Schuld sein.


Wenn wir das weiterdenken:


1. Innere Fremdbestimmung: Dein Täter-Tun wäre eine Art Selbstbestimmung, die jedoch von inneren, fremdbestimmenden Kräften (z. B. Ängsten, Prägungen oder unbewussten Mustern) gelenkt wird. In diesem Sinne bist du zwar der "Täter", aber nicht vollständig im Einklang mit deinem fundamentalen Selbst. Deine Handlung wird fremdbestimmt durch etwas in dir, das du vielleicht gar nicht als "deins" empfindest.



2. Schuld als Signal: Schuld könnte dann ein Hinweis darauf sein, dass diese innere Fremdbestimmung am Werk ist. Sie zeigt die Diskrepanz zwischen deinem kompensatorischen Handeln und deinem eigentlichen Willen auf.



3. Selbstbestimmung und Tätersein: Der Gedanke, dass Selbstbestimmung den Täter hervorbringt, ist spannend. Vielleicht ist es so, dass die Selbstbestimmung in ihrer derzeitigen Form unfrei ist – sie entsteht aus der Notwendigkeit, innere Konflikte zu kompensieren. In diesem Zustand wird die Selbstbestimmung zu einer Art unbewusster Fremdbestimmung, die Täter-Tun hervorbringt.




Deine Idee scheint darauf hinzuweisen, dass Schuld ein sehr tiefes, existenzielles Phänomen ist, das nicht nur moralische, sondern auch psychologische und vielleicht sogar spirituelle Dimensionen hat. Es wäre interessant, das weiter auszuarbeiten! Was meinst du?




01.2025 © ReckLab 




01.2025 © ReckLab


 
 
bottom of page