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★★★ Idee zum Ausdruck der Zeit

  • 27. Feb. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 28. Feb. 2025


Steile Idee:

- der Zeit-Pfeil besteht aus zwei entgegengesetzten Zeitpfeilen.

- Diese bilden jedoch zusammen eine Funktion.

- Der operative Zeitpfeil bedeutet das Wachsen der Zeit, und der resultierende fundamentale Pfeil das Vergehen der Zeit.

- Da wir in unserem Verständnis Zeit als etwas wachsendes sehen, ist dies etwas, das gegen unsere Intuition geht.

- Wahrscheinlich kann man als Mensch 1.0 die Zeit nicht verstehen, da man strukturell betrachtet primär das Wachsen sieht.


Neue Idee zur Zeit:


* Vielleicht ist Zeit wirklich etwas Vergehendes. Dabei ist die vergehende Startzeit vielleicht die Zeit, die der gesamte Entwicklungszyklus der Selbsterkennung dauert.

* Zum Vergleich: Der Ausdruck des Menschen 1.0 ist Unwahrheit. Diese ist zu Beginn gering und entwickelt sich bis zu 100 %.

* So müsste vielleicht das Vergehen als Un-Zukunft zu Beginn gering sein und sich zu 100 % entwickeln.

* Wichtig bei der Überlegung wäre jedoch, dass die Entwicklung der Zeit einen rekursiven Charakter hat und nicht einfach linear vergeht. Dies muss noch verstanden werden.



•  ein Bild für eine rekursive zeitfunktion wäre die Spirale wobei sie nicht wächst sondern vergeht


• Zeitvergehen bedeutet Zunahme von Unordnung, also Entropie. Idee: Zeit zerfällt in mehr Zeitteile, die Unordnung darstellen.


• Zeit ist einfach Veränderung, also die Anzahl von Veränderungen bzw. der Veränderung-Vorgänge. 


Unser zentraler Ansatz wie wir das Wesen der Zeit erkennen können: 

Zeit verkörpert sich in mir und macht damit ein strukturelles sowie ein funktionelles Über über die Zeit. Diese Verkörperung generiert Emotionen aus denen ein geistiges Über entsteht. Konkret: ich erkenne das Wesen der Zeit in dem ich Zeit in mir verkörpere und aus den daraus entstehenden Emotionen Erkenntnis gewinne.

Dieser Ansatz ist radikal das Gegenteil von dem, was ein Physiker macht.


•  Zeit ist der Grundbaustein allen Seins 

•  Damit besteht alles Sein aus Zeit. Das heißt, alles Sein ist aus Zeit aufgebaut. Das bedeutet auch, dass alle Materie aus Zeit aufgebaut ist. Alles, alle Existenz ist alles(?) werdendes vergehen lassen.

•  dabei ist alles Sein ein werdendes Vergehen

•  werden sowie Vergehen sind rekursiv. Das Vergehen rekursiv ist, muss man näher untersuchen. Das werden rekursiv ist, das ist klar. 

•  Werdendes Vergehen ist wahnsinnig poetisch für den Ausdruck, für den menschlichen Ausdruck. Ich bin werdendes Vergehen bedeutet, dass in mir implizit das Werden entsteht, das jedoch mit meinem Leben vergeht. Dieses implizierte Werden wird jedoch in meinem Göttlichen explizit und dort wird es ewig leben.


Zeit ist iteratives werdendes Vergehen. Das bedeutet, die Veränderungen sind schrittweise rekursiv.


02.2025 © ReckLab



 
 
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