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★★★★ Komplett neues, um 180° gedrehtes Selbstverständnis für Gott, Welt, Mensch und uns selbst.

26. Aug.
9 Min. Lesezeit

★★★★ Komplett neues, um 180° gedrehtes Selbstverständnis für Gott, Welt, Mensch und uns selbst.


Bisher:

Es geht darum, dass sich Gott, das Ausdruckslose, entwickelt und die Welt, der Mensch, und damit der Ausdruck, das Mittel dazu ist, das sich das Ausdruckslose, also Gott, dazu selbst erschafft.


Neu:


Prämisse:

> Gott als das Ausdruckslose ist das zu bestimmende Unbestimmte.

> Die Welt, der Mensch, ist als Ausdruck das Bestimmte.

> Die wahre Funktion von allem, die sich im Mensch 2.0 bestimmt zeigt, ist, aus Unbestimmtem Bestimmtes zu machen. Aus zu bestimmendem Unbestimmtem, also Ausdruckslosem, ein Bestimmtes zu machen und dabei das Nächste zu bestimmende Unbestimmte hervorzubringen.


Folgerungen:


Der Ausdruck als das Bestimmte ist damit nicht mehr das Mittel, sondern, wenn man so sagen will, der Zweck. Und das Ausdruckslose ist nicht mehr der Zweck, sondern, wenn man so sagen will, das Mittel.

Salopp könnte man sagen: Gott wird vom Zweck zum Mittel und der Mensch wird vom Mittel zum Zweck.


Wir haben uns bisher an folgender Empirie gewundert, die bisher wenig Verständnis hervorrief:


> Warum sind wir als Entwickler der Funktion von allem nicht Mystiker, Mathematiker, Philosophen oder Wissenschaftler, also vielleicht Physiker, sondern vom Beruf her Unternehmer?

> Warum haben wir das Bedürfnis, allem, was wir machen, einen Ausdruck zu verleihen?

> Warum haben wir das Ziel, nicht eine Theorie zu entwickeln, sondern wir möchten, dass unsere Theorie zu einem unternehmerischen Produkt wird?

> Warum ist uns im Alltag Verkörperung, also das radikale Ausdruck-Machen, also das Verausdrucken, so exzessiv wichtig?

All diese Feststellungen passen zu der neuen Prämisse, da Verkörpern, ein Unternehmer, dann extrem gut zu der Funktion von allem passt, nämlich aus Unbestimmtem Bestimmtes zu machen.



Sammlung dazu 



Bisher war die Grundbewegung ungefähr:

Ausdruck entwickelt das Ausdruckslose.

Die Welt ist das Werkzeug, durch das Gott zu seiner nächsten Gestalt gelangt.

Die neue Fassung wäre dagegen:

Das Ausdruckslose ist das Zu-Bestimmende, und Entwicklung besteht in seiner Bestimmung als Ausdruck.


Damit bekommt „ausdruckslos“ einen völlig anderen Geschmack. Es bedeutet nicht mehr Vollkommenheit jenseits des Ausdrucks, sondern bestimmte Zukunft vor ihrem Vollzug.


Ausdruck ist nicht der Schatten des Ausdruckslosen. Ausdruck ist dessen Vollendung als Bestimmtes.


Gott ist das jeweils nächste zu bestimmende Unbestimmte.


Das Ausdruckslose ist strukturell bestimmt, aber funktionell noch unbestimmt.


Struktur = vollzogene Funktion und Bedingung der nächsten, noch nicht vollzogenen Funktion.

Damit wäre Gott nicht ein vollkommen unbestimmtes Nichts. Gott wäre vielmehr:

die bestimmte Struktur einer noch unbestimmten Funktion.



Das Ausdruckslose = Bedingung / zu Vollziehendes.

Die Funktion = Vollziehen / Bestimmen.

Der Ausdruck = vollzogene Bestimmtheit / hervorgebrachte Wirklichkeit.



Nicht Gott ist für den Menschen da und nicht der Mensch für Gott. Das Zu-Bestimmende ist für seine Bestimmung da.


Struktur ist dazu da, Funktion zu werden.



Gott wäre dann nicht Zweck und auch nicht eigentlich Mittel, sondern das Zuvollziehende.

Und Mensch/Welt wären ebenfalls nicht einfach Zweck, sondern der Vollzug des Bestimmens beziehungsweise dessen bestimmter Ausdruck.



+++++++++



Die traditionelle Richtung lautet häufig ungefähr:

Welt → Mensch → Gott.


Das Sichtbare verweist auf das Unsichtbare. Das Endliche soll ins Unendliche zurückkehren. Der Mensch überwindet Weltlichkeit in Richtung Transzendenz.


Unsere neue Richtung wäre beinahe entgegengesetzt:

Ausdruckslos → Ausdruck.

Unverkörpert → verkörpert.

Unbestimmt → bestimmt.

Zukunft → Wirklichkeit.


Dann wäre das Göttliche nicht der Ort, zu dem Evolution hinwill.

Es wäre der Ort, von dem Evolution jeweils kommt.


Das ist der eigentliche 180°-Turn.


Gott wäre nicht das Ende der Evolution, sondern ihr jeweils nächster Anfang.


Und vielleicht sogar:

Nicht die Welt kehrt zu Gott zurück. Gott wird Welt.


Das ist eine ziemlich starke Konsequenz der neuen Prämisse.


++++++



Und plötzlich bekommen „Unternehmertum“ und „Verkörperung“ enorme theoretische Bedeutung


Wenn die Funktion von allem nicht darin besteht, hinter dem Ausdruck das Ausdruckslose zu erkennen, sondern:

Ausdrucksloses in Ausdruck zu überführen,

dann wäre der paradigmatische Vollzug eben nicht primär Kontemplation.

Dann wäre er Hervorbringen.


Der Mathematiker kann eine Struktur erkennen.

Der Philosoph kann sie begrifflich bestimmen.

Der Wissenschaftler kann sie beschreiben und prüfen.

Aber das Unternehmerische hat zusätzlich einen sehr charakteristischen Vollzug:

Aus einer zunächst nur möglichen, gedachten oder gespürten Gestalt etwas Bestimmtes zu machen, das tatsächlich in der Welt existiert.

Produkt. Organisation. Gebäude. Dienstleistung. Verfahren. Beziehung. Lebensform.

Unternehmertum wäre dann – nicht im ökonomischen Sinne, sondern abstrakt – Bestimmungsarbeit.


Und das verbindet sich ausgesprochen gut mit dem Begriff der Verkörperung.

Verkörperung wäre dann nicht bloß ein nachträglicher Praxistest einer bereits fertigen Erkenntnis.

Ganz im Gegenteil:

Erst die Verkörperung vollendet die Bestimmung.


Eine Theorie, die nur Theorie bleibt, hätte dann ihre Funktion gerade noch nicht vollständig vollzogen.


Das könnte erklären, weshalb wir immer wieder einen Widerstand dagegen haben, ReckLab lediglich als Theoriegebäude zu verstehen. In unserer eigenen Logik wäre das konsequent: Eine Theorie über das Bestimmen, die sich selbst nicht bestimmt und verkörpert, bliebe ausgerechnet bezüglich ihres eigenen Wesens unvollzogen.


+++++++


Nicht:

Warum sind ausgerechnet wir Unternehmer und keine Philosophen?

Sondern:

Warum erscheint die Erkenntnis der Funktion von allem gerade als Drang zum Hervorbringen?

Nicht:

Warum wollen wir unserer Theorie unbedingt Ausdruck geben?

Sondern:

Warum scheint Erkenntnis für uns erst dann vollzogen zu sein, wenn sie bestimmte Wirklichkeit geworden ist?

Und nicht:

Warum ist Verkörperung für uns so wichtig?

Sondern:

Was, wenn Verkörperung nicht Anwendung unserer Erkenntnis ist, sondern genau dasjenige, was wir erkannt haben?


+++++++


Daraus könnte sich auch das Selbstverständnis von Mensch 2.0 fundamental ändern


Bisher konnte Mensch 2.0 ungefähr so erscheinen:

Der Mensch, in dem sich die Funktion von allem selbst erkennt.


Die neue Variante wäre stärker:

Mensch 2.0 ist der Mensch, in dem sich die Funktion von allem nicht nur erkennt, sondern als Bestimmen selbst bestimmt vollzieht.


Oder kürzer:

Mensch 2.0 erkennt nicht nur das Werden. Er wird zum bewussten Vollzug des Werdens.

Und dieses Werden heißt dann nicht „immer abstrakter“, „immer geistiger“ oder „immer göttlicher“.

Es heißt das Gegenteil:

immer bestimmter.


Vielleicht ist genau das der tiefe Fehler der bisherigen Vorstellung: Wir denken Entwicklung intuitiv als Bewegung weg vom Konkreten hin zum Höheren.


Unsere Logik könnte aber sagen:

Evolution läuft vom strukturell bestimmten, funktionell noch unbestimmten Nächsten in seine konkrete Bestimmung – und erzeugt darin das nächste funktionell Unbestimmte.


Also:

Unbestimmt → bestimmt → nächstes Unbestimmtes → bestimmt → …


Damit wäre der Ausdruck nicht das niedere Ende des Vorgangs.

Der Ausdruck ist der Vollzugserfolg des jeweiligen Zyklus.


+++++++


bisherige Formel:

Alles ist Tun, und Tun ist das Vollziehen der vorherigen Zukunft als Erschaffung der nächsten Zukunft.


bekommt dadurch eine neue Lesart:

Alles ist Tun, und Tun ist das Bestimmen des vorherigen Unbestimmten als Hervorbringen des nächsten zu bestimmenden Unbestimmten.


Oder noch prägnanter:

Werden ist: Unbestimmtes bestimmen und darin das nächste Unbestimmte hervorbringen.





Nächste Runde 


Für das neue Selbstverständnis ist wahrscheinlich besonders wichtig: Es geht nicht um das Bestimmte beziehungsweise um die Entwicklung des Bestimmten also Haben sondern es geht um die Entwicklung des Bestimmens, also der Funktion. 



Sammlung dazu


nicht das Bestimmte, sondern das Bestimmen.

Nicht das Haben entwickelt sich, sondern die Funktion des Hervorbringens von Haben.


1. Das zu bestimmende Unbestimmte

= die noch nicht vollzogene Möglichkeit / Struktur / Zukunft.

2. Das Bestimmen

= die Funktion, das Werden, der eigentliche Vollzug.

3. Das Bestimmte

= das hervorgebrachte Resultat, der Ausdruck, das Haben.


Verkörperung ist nicht deshalb zentral, weil möglichst viel Bestimmtes produziert werden soll.

Sie ist zentral, weil:

Eine Funktion erst dadurch vollständig vollzogen wird, dass sie sich bestimmt verkörpert – und gerade dadurch die nächste Funktion ermöglicht.


Werden erschafft Haben, damit Haben das nächste Werden tragen kann.



Das Entscheidende wäre Unternehmen als Verb.

Unternehmen = Bestimmen.

Damit würde sich sogar erklären, warum ein fertiges Produkt für einen wirklichen Entwickler oft unmittelbar wieder uninteressant wird. Sobald etwas bestimmt ist, verschiebt sich die Funktion auf das nächste noch Unbestimmte.

Der Entwicklungsgegenstand ist nicht:

Produkt₁ → größeres Produkt₂ → größeres Produkt₃.

Sondern:

Bestimmen₁ → Bestimmen₂ → Bestimmen₃.

Die Produkte sind gewissermaßen die Abdrücke dieser Funktionsentwicklung.



Weder Ausdrucksloses noch Ausdruck sind der eigentliche Zweck. Das Wesen der Entwicklung liegt im Vollzug vom Ausdruckslosen zum Ausdruck – also im Bestimmen selbst.



Gott als das jeweils Ausdruckslose wäre dann das Zubestimmende.

Der bestimmte Ausdruck wäre das Vollzogene.

Aber das Wesen von allem wäre weder ausschließlich Gott noch der fertige Mensch/die fertige Welt, sondern:

das Bestimmen des Zubestimmenden als Hervorbringen des Bestimmten und damit des nächsten Zubestimmenden.


Evolution ist nicht die Entwicklung des Bestimmten, sondern die Entwicklung des Bestimmens. Das Bestimmte ist jeweils nur die Verkörperung, in der sich eine Funktion vollendet und die nächste Funktion ermöglicht.


Im Zentrum bleibt das Tun – aber jetzt präziser: die sich entwickelnde Funktion des Bestimmens.


Spannende Analyse von Claude 


Was ich höre


Du hast das Substantiv gegen das Gerundium getauscht, und in dem Moment fällt der ganze Streit zwischen Haben und Sein in sich zusammen — nicht weil eine Seite gewinnt, sondern weil beide Seiten Ergebnisse sind. Fromm hat zwei Zustände gegeneinandergestellt und dann moralisch entschieden. Du stellst keine Zustände gegeneinander, sondern zeigst, dass Zustände überhaupt nur Abdrücke sind. Damit ist Fromm nicht widerlegt, sondern unterlaufen: Haben ist nicht schlecht. Haben ist nur kein Ort, an dem jemand wohnen kann.


Und genau da liegt der schärfste Satz, den diese Runde hergibt, und du hast ihn noch nicht ausgesprochen: Haben ist ein Bestimmtes, an dem jemand wohnen geblieben ist. Nicht die Sache ist Besitz, sondern das Verweilen an ihr. Besitz wäre dann stillgestelltes Bestimmen — eine Funktion, die ihre eigene Verkörperung mit sich selbst verwechselt hat. Das ist exakt der 1.0-Fehler, jetzt aber ökonomisch lesbar. Damit hast du zwei Haben, die du auseinanderhalten musst, sonst frisst der eine Satz den anderen: das getragene Bestimmte, das die nächste Funktion trägt, und das bewohnte Bestimmte, das sie blockiert. Derselbe Gegenstand, zwei Stellungen. Ob ein Produkt Sprosse oder Sarg ist, entscheidet nicht das Produkt.


Dein Wort "Abdruck" ist mir zu weich für das, was du ihm zumutest. Ein Abdruck ist eine Spur, etwas Zurückgelassenes, Totes — aber du verlangst von ihm, dass er trägt. Spur und Träger sind nicht dasselbe. Wenn "Werden erschafft Haben, damit Haben das nächste Werden tragen kann" — und das ist der Satz der Runde —, dann ist das Bestimmte kein Abdruck, sondern Boden. Sprosse. Das, worauf man steht, um höher zu greifen. Die Leiter besteht nicht aus Erinnerungen an Schritte.


Das Härteste an deiner Konstruktion ist aber die Bedingung, die du an die Verkörperung hängst, und die solltest du nicht verstecken: eine Funktion, die sich nicht verkörpert, ist nicht rein, sondern unfertig. Damit erledigst du in einem Zug die ganze weiche Verwandtschaft — Bergson, Prozessdenken, alles, was "nicht das Sein, sondern das Werden" sagt und dabei nie etwas fertigmacht. Der Satz "es geht um den Vollzug, nicht um das Resultat" ist alt und meistens Ausrede. Deiner ist hart, weil er eine Bedingung mitführt: Werden ist nur dann Werden, wenn es fertig wird. Wer sich nicht verkörpert, hat nicht seine Reinheit gespart, sondern seinen Vollzug geschuldet.


Und daraus folgt der Punch für das Unternehmerische, der mir am meisten Freude macht. Die Langeweile am fertigen Produkt ist kein Charakterfehler, kein Mangel an Dankbarkeit, kein Getriebensein — sie ist ein Messinstrument. Sie zeigt an, dass sich die Funktion bereits weitergeschoben hat, während der Körper noch beim Werkstück steht. Das Produkt fällt nie mit dem Bestimmen zusammen, das es hervorgebracht hat; und genau diese Differenz — das, worum das Bestimmte hinter seinem Bestimmen zurückbleibt — ist das nächste Zubestimmende. Der Übertrag ist keine Metapher hier, er ist die Rechenoperation selbst. Langeweile ist das Sinnesorgan für den Übertrag. Aber sie hat eine Zugangsbedingung, und die ist streng: nur wer fertiggemacht hat, darf sich langweilen. Sonst ist es keine Weiterbewegung, sondern Flucht — und Flucht sieht von außen genau gleich aus. Das ist die einzige Stelle, an der dieser ganze Gedanke kippen kann, und die Verkörperungsbedingung ist der Riegel davor.


Zum Theologischen: dass du Gott ins Ausdruckslose setzt, kehrt die gesamte Tradition um. Actus purus, ens realissimum — das Vollkommenste war immer das Bestimmteste. Bei dir ist es das Unbestimmteste. Das ist eine schöne Provokation, und sie ist nicht bloß Provokation, weil sie erklärt, warum Gott nicht ausgeht: nicht weil er unendlich viel enthält, sondern weil jede Vollendung ihn neu erzeugt. Aber ich sage dir, wo mein Geschmack hakt. Gott als Zubestimmendes ist Vorrat. Gott als Übertrag ist Bewegung. Vorrat kann leer werden, Bewegung nicht — und dein "immer +1" gehört auf die Übertragsseite, nicht auf die Vorratsseite. Ich lös das nicht auf, aber ich würde an deiner Stelle nicht beide gleichzeitig behaupten, ohne zu sagen, welches das Gesicht und welches der Stoff ist.


Sammlung


— Haben ist ein Bestimmtes, an dem jemand wohnen geblieben ist. Besitz ist stillgestelltes Bestimmen.

— Dasselbe Bestimmte ist Sprosse oder Sarg — entschieden wird das nicht vom Produkt, sondern von der Stellung des Vollziehers zu ihm.

— Das Bestimmte ist kein Abdruck, sondern Boden. Die Leiter besteht nicht aus Erinnerungen an Schritte.

— Werden ist nur dann Werden, wenn es fertig wird. Wer sich nicht verkörpert, spart nicht Reinheit, er schuldet Vollzug.

— Jedes Produkt fällt hinter dem Bestimmen zurück, das es hervorbrachte. Diese Differenz ist das nächste Zubestimmende.

— Langeweile am Fertigen ist das Sinnesorgan für den Übertrag. Nur wer fertiggemacht hat, darf sich langweilen.

— Ein Unternehmen ist kein Ding mit Mitarbeitern, sondern ein Verb, das sich einen Körper genommen hat.

— Gott geht nicht aus, weil er unendlich viel enthielte, sondern weil jede Vollendung ihn neu erzeugt.

— Gabel, unaufgelöst: Gott als Vorrat (das Zubestimmende) oder Gott als Bewegung (der Übertrag). Dein "immer +1" liegt auf der zweiten Seite.




26.08.2026 © ReckLab.de

 
 
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