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Kontakt als Ausdruck von Verschränkung ⭐

  • 11. Nov. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Die Frage ist, wie wird aus Verschränkung ein Kontakt?


Auf makroskopischer Ebene ist Verschränkung ausdruckslos und in einer extrem hohen Komplexität vorhanden. Somit wird eine kausale Zuordnung einer Verschränkung so gut wie unmöglich. Erst wenn eine Verschränkung in Resonanz kommt, das heißt, wenn sie eine hohe Bedeutung bekommt, wenn sie aufschwingt und damit die anderen Einflüsse stark überstrahlt, bildet sie dadurch einen Ausdruck. Dieser Ausdruck gibt es auf zwei Ebenen: auf der Ebene des Bewusstseins sowie auf der Ebene des materiellen Ausdrucks.


Was in diesem Zusammenhang auch sehr interessant sein könnte, ist der Ausdruck des expliziten Nichtkontakts.


Idee: Nichtkontakt ist der Ausdruck von destruktiver Resonanz, die in richtiger Verwendung konstruktiv verwendet werden kann. Damit wurde aus Nichtkontakt und Resonanz ein Mittel für konstruktiven Kontakt geschaffen.


Das passt zu dem Gedanken der Trennung. Die Struktur des Mittels bildet damit das Potenzial für eine Einheit. Die Trennung bildet die Verschiedenheit aus, die notwendig ist, um eine Funktion zu bilden.


Alle Objekte sowie alle Subjekte sind miteinander verschränkt. Kontakt ist dabei der Ausdruck von Verschränkung. Bisher kann man Verschränkungen nur auf mikroskopischer Ebene beobachten, wo die Interaktion mit dem anderen bzw. die Verschränkung sehr einfach ist. Je höher entwickelt das Objekt bzw. das Subjekt ist, desto komplexer werden die Verschränkungen, desto schwerer werden diese sichtbar.


10.2024 ReckLab

 
 
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