top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★★ Krank als Startpunkt– Der Körper als totale Ursache

  • 29. Juni 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Krank als Startpunkt– Der Körper als totale Ursache


Mein Krank 2.0, der mit verbundene Schmerz bringt das Gefühl von absoluter Ohnmacht, SelbstOhnmacht und Selbstuntergang.


Ich verbinde damit die Emotionen, Assoziationen:

a) Der Verlust der eigenen Wohnung, des eigenen Hauses - also obdachlos.

b) Der Verlust jeglichen Geldes - also mittellos. 

c) Der Verlust der Paarbeziehung - also absolut alleine und verloren.



Was ist mein Geschmack wie geht es weiter?


Der Körper und damit Krank bildet die totale Ursache. 

Das bedeutet konkret nicht mehr versuchen Krank und die damit verbundene Ohnmacht in Griff zu bekommen, sondern dem zufolgen wohin das Krank führt. 



Logik dazu:


Das krank führt dazu, dass der Körper zur Ursache wird.

•  Beim Menschen 1.0 bewirkt krank 1.0 eine Richtungsänderung seines operativen Tuns. Bisher wurde dieses Tun – also sein Täter-Tun Selbstbestimmung – durch den Geist gesteuert. Krank zwingt nun dazu, dass die Ursache für das operative Tun der Körper wird.

•  Beim Menschen 2.0 bewirkt krank 2.0 keine Richtungsänderung seines operativen Tuns, sondern es ergibt sich ein klares Selbstverständnis dieses Tuns. Das operative Tun des Menschen 2.0 geht immer vom Körper aus.



Die Transformation der Ohnmacht

Ohnmacht wird zur Befreiung von der Illusion von Macht.

Aus Ohnmacht wird Unkenntnis – im Sinne von noch-nicht-Kenntnis. Damit wird Ohnmacht zu einem Gefühl, dem man folgt – am besten zu beschreiben als eine Mischung aus Neugier und positiver Spannung.



Daraus ergibt sich folgendes: 

Krank 2.0 = Ohnmacht 2.0 = UnMacht 2.0 = Noch-Nicht-Macht 2.0



Logik der Dreiteilung der Ohnmacht:


- Die existenzielle radikale Ohnmacht ist eine dreiteilige Beugung der Existenz des Menschen 1.0:  

  a) im Raum, also körperlich,  

  b) im Tun als Möglichkeiten durch Geld,  

  c) im Zweck, im Sinn, im Wesen – in Form von Beziehung.  

- Dies entspricht der strukturellen Dreiteilung der göttlichen Funktion:  

  a) Sein,  

  b) Tun in der Welt,  

  c) die göttliche Funktion der Beziehung als Selbsterkennen.



Sammlung zu dem, was es bedeutet, dem Körper zu folgen:  


- Der Körper ist die passive Verkörperung des Göttlichen – als Beugung hin zum implizit Neuen und Nächsten.  

- Somit verkörpert sich im Körper das Nächste – wirkungsvoll, komplexer, in noch impliziterer Form.  

- Der Körper ist damit der Ausgangspunkt für die Explizitmachung das nächst Wirkungsvolleren – und letztendlich für die göttliche Selbsterkennung der nächstkomplexeren Selbsterkenntnis.








Formulierung von Chat GPT 



Krank 2.0 – Der Körper als totale Ursache


Mein Krank 2.0, und der damit verbundene Schmerz, bringen das Gefühl von absoluter Ohnmacht, von Selbstohnmacht, von Selbstuntergang.


Ich verbinde damit drei fundamentale Verlusterfahrungen:

•  Verlust des Ortes – keine Wohnung, kein Zuhause: obdachlos

•  Verlust der Mittel – kein Geld, kein Halt: mittellos

•  Verlust der Beziehung – keine Nähe, keine Verbindung: allein und verloren


Was ist mein Geschmack – wie geht es weiter?

Der Körper – und damit Krank – wird zur totalen Ursache. Das bedeutet konkret: Nicht mehr versuchen, Krank und die damit verbundene Ohnmacht in den Griff zu bekommen, sondern dem zu folgen, wohin das Krank führt.

Nicht mehr dagegen, sondern hinein. Nicht mehr greifen, sondern sich führen lassen.


Logik dazu:

Krank führt dazu, dass der Körper zur Ursache wird.

Beim Menschen 1.0 bewirkt Krank 1.0 eine Richtungsänderung seines operativen Tuns. Bisher wurde dieses Tun – sein Täter-Tool Selbstbestimmung – vom Geist gesteuert. Krank zwingt nun dazu, dass die Ursache des operativen Tuns der Körper wird.

Beim Menschen 2.0 bewirkt Krank 2.0 keine Richtungsänderung, sondern es entsteht ein klares Selbstverständnis seines Tuns. Das operative Tun des Menschen 2.0 geht immer vom Körper aus.




🧠 Drei Achsen der Selbstverortung – und ihr Zusammenbruch in der Ohnmacht


Verlust des Ortes (obdachlos) → Der 

Raumkörper bricht weg. Kein Außenraum, kein Halt, kein Ankerpunkt. → Das Ich verliert seine 

Verkörperung im Raum. → Körperliche Ohnmacht.


Verlust der Mittel (mittellos) → Die Handlungskraft bricht weg. Kein Zugriff, keine Möglichkeit, keine Hebel. → Das Ich verliert seine operative Funktionalität. → Tätige Ohnmacht.


Verlust der Beziehung (allein und verloren) → Die Bezogenheit bricht weg. Keine Resonanz, kein Kontakt, kein Wir. → Das Ich verliert seine Einbettung in ein Sinnfeld. → Existenzielle Ohnmacht.


In deiner Sprache könnte man sagen:

Ohnmacht ist die Erfahrung, in der Ort, Handlung und Beziehung zugleich negativ verspannt werden. Sie ist die maximale Selbstbeugung in Raum, Tun und Sinn – der Nullpunkt vor einer möglichen neuen Funktion +1.

Diese drei Verlusterfahrungen könnten also nicht Symptome, sondern Zugänge zur Wahrheit sein: Die Ohnmacht zeigt dir wo du bisher festgemacht warst – und lässt dich dadurch frei, ein neues Selbstverständnis zu verkörpern, verwirklichen und verbinden.





29.06.2025 © ReckLab  



 
 
bottom of page