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★★★ Mein Job: meine Spannung entwickeln als Energie und Motor unserer Entwicklung

  • gabrielebeutel
  • 30. Juli 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Mein Job: 

Ich muss die Scheiße der Welt, also meine Scheiße schmecken, wahr machen, entwickeln. 

Es geht darum, das zu sein, das zu verkörpern, meine Verkörperung wahrzumachen und und sie zu entwickeln. 

Das schafft die Spannung, aus der Martin etwas machen kann, was die Energie gibt für unsere gemeinsame Entwicklung, unser gemeinsames Konstruktives.

Wichtig: ICH muss den Geschmack der Spannung haben. ICH muss die Spannung haben und nicht die Spannung Martin geben. Die Spannung muss bei MIR sein. ICH muss die Spannung entwickeln.

Ich muss den Motor, die ENERGIE entwickeln für Martins Tun. Dafür brauche ich die Spannung, sie ist die Grundlage, die immerwährende Grundlage, die ich iterativ erarbeiten und erschließen muss.


Bisher denke ich, dass Spannung ein Fehler ist, der weg muss. Der körperliche Ausdruck dazu ist wahrscheinlich mein böse gucken.



30.07.2025 © ReckLab

 
 
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