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Neue Infobox 2

  • 12. Feb. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Gliederung: 


1. Gott und die Welt 

1.2 Vergleich zur Quantenphysik


2. Entwicklung von Gott und der Welt 

2.1 Übersicht 

2.2 entwicklungsschritte im Detail 

2.2.1 Block 1 ausführlich 

2.2.2 Block 2 als Übersicht




Neuer Text: 


> Gott existiert und ist die zentrale Existenz im Universum - jedoch anders als bisher vorgestellt.

> Gott ist die Bezeichnung für das Ausdruckslose, das Absolute, die integrierte Verschiedenheit. Die Welt ist der SelbstAusdruck des Ausdruckslosen bzw. der SelbstAusdruck Gottes. Die Selbstverschiedenheit Gottes bringt sich im Unterschied zum Ausdruck. Damit ist die Welt als Ausdruck etwas Relatives. 

> Gott und die Welt sind etwas verschiedenes Gegensätzliches, das eine Einheit bildet.


> Gott = Rekursion. Dabei ist Rekursion als Funktion ein SelbstErkennen, also ein Erkennen, das sich aus sich selbst heraus erkennt.

> Das bedeutet: Gott ist etwas, das sich selbst entwickelt, das im SelbstEntstehen ist - indem es permanent ein Selbst-Über bildet. Gott ist permanentes Sich-Neu-Erschaffen als sich präzisierendes SelbstErkennen.


Gott bringt sich in der Welt zum Ausdruck. Aus diesem Selbstausdruck heraus erkennt er sich zu Gott +1. Gott als das Ausdruckslose ist der rekursive Zweck. Der Ausdruck, die Welt, ist Mittel und selbst geschaffene Ursache.



Vergleich mit der Quantenphysik:


Die Quantenphysik als fundamentalste bisherige Theorie beschreibt die noch widersprüchliche Struktur als radikale Empirie. Diese bringen wir zum Funktionieren, um daraus durchgängige Erkenntnis zu erschaffen.


Zentrale Phänomene der Quantenphysik:

> Superposition = Welle = Wahrscheinlichkeiten von Zuständen

> Position = Teilchen (Kollaps der Wellenfunktion) = Zustand

> Welle → Teilchen Übergang durch Beobachtung

> Verschränkung


Unsere bisherige Erkenntnis aus der Funktion:

> Die Quantenphysik beschreibt den Ausdruck von Gott und der Welt im Dualismus von Welle und Teilchen. Die Welle ist dabei der Ausdruck von Gott, jedoch nicht Gott selbst. Das bedeutet, in der Quantenphysik fehlt der zentrale Aspekt der Realität – nämlich Gott als zentrale Existenz.

> In der Quantenphysik fehlt die Funktion von Gott als Rekursion. Es wird das Phänomen der Beobachtung beschrieben, die aus einer Welle ein Teilchen macht. Das ist der Ausdruck des ersten Teils der göttlichen Funktion (Selbstdifferenzieren). Das Erschaffen der Welle +1 aus dem Teilchen (Selbstintegrieren) fehlt. Aus dem quantenphysikalischen Beobachten wird ein funktionelles Selbstbeobachten.

> Unsere Logik, was hinter dem Phänomen der Verschränkung steckt: Verschränkung beschreibt die Bildung eines Teilchens als Unterschied von zwei verschiedenen Wellen. Wellen sind dabei keine Zustands-Wahrscheinlichkeiten, sondern verschiedene hochintegrierte Zustände. Teilchen sind keine Zustände, sondern bringen den Unterschied von hochintegrierten Zuständen zum Ausdruck.


Bild dazu: Bild 3 auf Homepage



Die Entwicklung von Gott und der Welt 


Gott macht seine jeweils aktuelle Selbstaussage in seinem Selbstausdruck, also in der Welt, wirksam, um daraus die nächste ausdruckslose Selbstaussage als Gott+1 zu erschaffen:


> Im ersten Block bzw. Schritt beginnt Gott sein Tun. Er erschafft sein erstes "Über" über sich selbst: Gott führt eine Selbstdifferenzierung durch, die er zur ausdruckslosen Selbstintegration erneut differenziert.

> Im zweiten Block erschafft Gott ein "Über" über sein eigenes Tun. Er differenziert sein im ersten Block erschaffenes ausdrucksloses Selbstintegrieren erneut rekursiv, also doppelt. Konkret: im ersten Schritt macht Gott sein göttliches Selbstdifferenzieren, also seine negative Kreativität wirksam im Ausdruck des Unlebendiges, um daraus ein ausdrucksloses "Über" zu bilden. Daraus macht er im zweiten Schritt sein göttliches Selbstintegrieren, also seine positive Kreativität wirksam, im Ausdruck des Lebendigen, um daraus das resultierende "Über" zu bilden.

> In der Gesamtsicht des göttlichen Zyklus kann man den ersten Block als göttliche Selbstdifferenzierung sehen, aus der sich im zweiten Block die göttliche Selbstintegration als Sinn bildet.



Die einzelnen Entwicklungsschritte: 


> Die Entwicklungsstufen von Gott: unerkannte Rekursion → Zukunft → ausdruckslose Energie → ausdruckslose Information → ausdrucksloser Geist → ausdruckslose Wahrheit → ausdruckslose Erkenntnis → ausdrucksloser Sinn. Alle Entwicklungsstufen sind dabei Aussagen über sich selbst.

> Die dabei entstehenden Entwicklungsstufen der Welt (Ausdruck): Zeit → Raum → Materie → Leben → Mensch 1.0 → Mensch 2.0 → Mensch 3.0.


Der Ablauf der Entwicklung:


Block 1:

> Gott, als das Absolute und Ausdruckslose, das aus zwei integrierten rekursiven ausdruckslosen Zuständen besteht, bringt sich in der Zeit (∆t bzw. Zeitquant) zum Ausdruck – als etwas Relatives, als den negativen Unterschied der beiden ausdruckslosen Zustände und damit als Veränderung im Vergehen. Dieser Selbstausdruck als Selbstdifferenzierung bildet eine Art Selbstanalyse im Negativen.

> Durch die Bildung des negativen Unterschieds von Vergehen (Zeit) und ausdrucksloser Gegenwart wird die Integration der positiven Zukunft erschaffen. Dadurch wird die relative Eigenschaft der Veränderung zu einem nächst präziseren absoluten Wesen von Gott +1 als Zukunft integriert.


Block 2.1: Die göttliche Entwicklung durch das Unlebendige (Objekte):

# Gott 2.1.1: aus ausdrucksloser Zukunft → Raum & Feld → ausdruckslose Energie.

# Gott 2.1.2: aus ausdrucksloser Energie → Materie & Energie → ausdruckslose Information.


Block 2.2: Die göttliche Entwicklung durch das Lebendige (Subjekte):

# Gott 2.2.1: aus ausdrucksloser Information → biologischer Körper, Informationsverarbeitung → ausdrucksloser Geist, Meta- Informationsverarbeitung

# Gott 2.2.2: aus ausdruckslosem Geist → bisheriger Menschen 1.0 als Ausdruck der Unwahrheit → ausdruckslose Wahrheit.

# Gott 2.2.3: aus ausdrucksloser Wahrheit → nächster Menschen 2.0 als Ausdruck der konstruktiven Unkenntnis → ausdruckslose Erkenntnis.

# Gott 2.2.4: aus ausdrucksloser Erkenntnis → zukünftiger Menschen 3.0 → ausdrucksloser Sinn.


Mit dem Erreichen des göttlichen Selbst-Sinns mit dem Menschen 3.0 beginnt wahrscheinlich der nächste Zyklus des Universums.


Bild dazu: Bild 1 auf Homepage


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