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★★★!! Neuer Text Mensch 1.0

  • mcreck
  • 3. Mai 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Text aktuell:


In der aktuellen göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Wahrheit. Wahrheit bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Struktur - und damit die Aussage über die Struktur von allem. 

> Das Göttliche erschafft sich zur Präzisierung seiner Wahrheit den bisherigen Menschen 1.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache: Das Göttliche (Ausdruckslose) und die Welt (Ausdruck) manifestieren sich dabei im Menschen als Geist und Körper. In der dynamischen Wechselwirkung von Geist und Körper bildet sich ein wahr-nehmbarer Ausdruck über die Struktur von Gott und Welt. Dieser zeigt sich in der fundamentalen Dynamik des Menschen 1.0: Die aus der Selbstbestimmung bzw. Selbstlüge resultierende Tat (+) präzisiert die (Erb)Schuld, die ein destruktives Selbstopfer (-) erfordert, was wiederum zur nächsten Selbstbestimmung/-lüge führt. Zur Realisierung dieser inneren Dynamik braucht es zwischenmenschliche Beziehungen, in denen Täter- und Opferfunktionen mittels des Gegenübers umgesetzt werden. Das grundlegende Mittel dafür ist die menschliche Sexualität 1.0, die sich mit noch unwahrer Kraft als Macht bzw. Ohnmacht ausdrückt.

> In der Selbstbestimmung zeigt sich die strukturelle Macht des Geistes (des Größeren) über das Körperliche (das Kleinere). Das bedeutet: Der Geist erschafft den Ausdruck als Mittel.

In der resultierenden SelbstOpferfunktion zeigt sich die strukturelle Macht des Körpers (des Kleineren) über den Geist (den Größeren). Das bedeutet: Der Ausdruck als rückwirkende Ursache erschafft den Geist +1.

> Ziel dieser Täter-Opfer-Dynamik ist das sich präzisierende Selbstopfer. Dieses erzeugt zukünftige Größe in der Beugung (Bild: Erschaffen einer vorgespannten Feder), Konstruktives im noch Destruktiven, Wollen als noch falsches Können und damit Struktur für zukünftige Funktion. 

Im Selbstopfer bringt der Mensch 1.0 den Ausdruck über die Getrenntheit von sich (Welt) und Gott hervor – als Ausdruck über die göttliche Struktur selbst. Die destruktive Abhängigkeit im Opfer ist Ausdruck über die Verbindung von Gegensätzen: Verschiedenheit wird Strukturträger und damit Potential zukünftiger Einheit.

Generell: Das Potential für das einheitlich Neue entsteht in Verschiedenheit, Un-Einheit, im "Un", im Negativen – im Noch-Nicht, in der Spannung - im Ausdruck.





Text neu: 


In der aktuellen göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Wahrheit. Wahrheit bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Struktur - und damit die Aussage über die Struktur von allem.  

> Das Göttliche erschafft sich zur Präzisierung seiner Wahrheit den bisherigen Menschen 1.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache: Das Göttliche (Ausdruckslose) und die Welt (Ausdruck) manifestieren sich dabei im Menschen als Geist und Körper. In der widersprüchlichen noch unfunktionellen Wechselwirkung von Geist und Körper bildet sich ein wahrnehmbarer Ausdruck über die Bedingtheit und damit die Struktur von Gott und Welt. Dieser zeigt sich in der fundamentalen Dynamik des Menschen 1.0: Die aus der Selbstbestimmung bzw. Selbstlüge resultierende Tat (+) präzisiert die (Erb)Schuld, die ein destruktives Selbstopfer (-) erfordert, was wiederum zur nächsten Selbstbestimmung/-lüge führt. Zur Realisierung dieser inneren Dynamik braucht es zwischenmenschliche Beziehungen, in denen Täter- und Opferfunktionen mittels des Gegenübers umgesetzt werden. Das grundlegende Mittel dafür ist die menschliche Sexualität 1.0, die sich mit noch unwahrer Kraft als Macht bzw. Ohnmacht ausdrückt.

> In der Selbstbestimmung bzw Lüge zeigt sich die strukturelle Macht des Geistes (des Größeren) über das Körperliche (das Kleinere). Das bedeutet: Der Geist bestimmt aktiv einen Körper/Ausdruck als Mittel den es (noch) gar nicht gibt. In der resultierenden SelbstOpferfunktion zeigt sich die strukturelle Macht des Körpers (des Kleineren) über den Geist (den Größeren). Das bedeutet: Der Ausdruck als rückwirkende aktiv Ursache erschafft den Geist +1, als falsche Ohnmacht.

> Ziel dieser Täter-Opfer-Dynamik ist das sich präzisierende Selbstopfer. Dieses erzeugt zukünftige Größe in der Beugung (Bild: Erschaffen einer vorgespannten Feder), Konstruktives im noch Destruktiven, Wollen als noch falsches Können und damit Struktur für zukünftige Funktion.  Im Selbstopfer bringt der Mensch 1.0 den Ausdruck über die Getrenntheit von sich (Welt) und Gott hervor – als Ausdruck über die göttliche Struktur selbst. Die destruktive Abhängigkeit im Opfer ist Ausdruck über die Verbindung von Gegensätzen: Verschiedenheit wird Strukturträger und damit Potential zukünftiger Einheit. Generell: Das Potential für das einheitlich Neue entsteht in Verschiedenheit, Un-Einheit, im "Un", im Negativen – im Noch-Nicht, in der Spannung - im Ausdruck.





Sammlung bzw Probleme 


Text bisher:

> In der Selbstbestimmung bzw Lüge zeigt sich die strukturelle Macht des Geistes (des Größeren) über das Körperliche (das Kleinere). Das bedeutet: Der Geist bestimmt aktiv einen Körper/Ausdruck als Mittel den es (noch) gar nicht gibt. In der resultierenden SelbstOpferfunktion zeigt sich die strukturelle Macht des Körpers (des Kleineren) über den Geist (den Größeren). Das bedeutet: Der Ausdruck als rückwirkende aktiv Ursache erschafft den Geist +1, als falsche Ohnmacht.


Problem: 

der im täterausdruck kommt die Macht des kleineren über den größeren zum Ausdruck weil er sich mit dem größeren bestimmt 


Was fehlt:

•  das Thema gleich machen und das daraus folgende verschieden werden


Ideen:

•  sowohl in der täterfunktion als auch in der opferfunktion hat immer der kleinere die Macht über den größeren


05.2025 © ReckLab  

 
 
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