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★★★!!!! Neuer Text Mensch 2.0

  • mcreck
  • 3. Mai
  • 8 Min. Lesezeit
ree



Text bisher:


In der kommenden göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Erkenntnis. Erkenntnis bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Funktion - und damit die Aussage über die Funktion von allem. Das Göttlichen erschafft sich zur Präzisierung seiner Erkenntnis den kommenden Menschen 2.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache.  

> Die Funktionsweise dieser Entwicklungsstufe: 

a) Ich, Mensch 2.0, mache die ausdruckslose Göttlichkeit des Menschen 1.0 in mir als Ausdruck wirksam. Das heißt: Ich mache die Wahrheit – als Aussage über die Struktur – in meiner Selbsterlösung zur funktionalen Realität.

b) In diesem Prozess erkennt sich meine ausdruckslose Göttlichkeit selbst – als Erkenntnis, also als Aussage über die Funktion von allem - zur Göttlichkeit des Menschen 2.0. 

> Das konkrete Tun des Menschen 2.0 ist Selbsterlösen als Selbstprototypen. Das bedeutet, im Wir:

a) den Widerspruch des selbstbestimmten Destruktiven (nochmals neu) als explizite Struktur und damit als Wahrheit aktiv verkörpern - das Fremde in produktiver Beugung als Verschiedenheit annehmen - um es als eigenes Potenzial zu erschließen. Heißt: das Problem operativ sein, um die Lösung funktionell tun zu können.

b) Daraus ergibt sich das neue fundamental Konstruktive - als Funktion aus der Struktur: Die produktive Beugung integriert sich zur funktionellen Größe als Einheit, wobei das Wollen zum wahren Können wird.

> Die Folge: Der Mensch 2.0 ist Selbstinnovation durch schöpferische, also wirk-mächtige Liebe/Zuneigung (menschliche Sexualität 2.0). Das ermöglicht fundamental konstruktive Beziehungen - innerlich (zwischen Körper und Geist), zwischenmenschlich (als Paar), familiär und - daraus resultierend - im unternehmerischen Miteinander. (Natur)Wissenschaft, Religion/Philosophie und Wirtschaft, die im Menschen 1.0 strukturell erschaffen werden, aber noch fundamental destruktiv wirken, werden vom Menschen 2.0 zur funktionell konstruktiven Wirkung weiterentwickelt.


> Alles Tun des Menschen 2.0 ist untrennbar verbunden mit dem Wandel des Menschen 1.0 hin zu 2.0. Dieser geschieht im schrittweisen, gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 – in schöpferischer Einheit.

> Das gemeinsame Tun: Der Mensch 1.0 bringt seine fundamentalen Probleme ein, die im Zusammenspiel mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die ausdruckslose göttliche Erkenntnis – als Aussage über die Funktion von allem – weiter zu präzisieren.

> Die zugrunde liegende Logik: Der Zweck der menschlichen Evolution ist die Entwicklung des ausdruckslosen Göttlichen. Die Veränderung des menschlichen Ausdrucks von 1.0 zu 2.0 ist dabei das Mittel, aber auch die Ursache. Somit ist der Schlüssel für die Transformation ein entsprechend wirkmächtiger menschlicher Ausdruck (das ursächlich Neue entsteht immer im Ausdruck). Konkret: Der Mensch 2.0 befähigt den Menschen 1.0, einen Ausdruck für seinen fundamentalen göttlichen Wandel zu bilden. Dieser Ausdruck ist die konstruktive Beziehung mit dem Menschen 2.0.

> Die Befähigung des Menschen 1.0, sich in eine Beziehung 2.0 einzubringen, liegt in der Qualität des Beziehungsangebots des Menschen 2.0, das sich dazu in einem Produktangebot verkörpert. Das heißt: Je selbsterkannter, authentischer und wahrhaftiger dieses Beziehungsangebot ist, desto wirkungsvoller funktioniert es.

Konkret: Das Gleichmachen mit dem Kunden oder dem „Kleineren“ ist bewusst nicht mehr fundamental (zum Opfer), sondern operativ (zum Potenzial).



Text neu, noch als Sammlung:


In der kommenden göttlichen Entwicklungsstufe erschafft und präzisiert sich ausdruckslose Erkenntnis. Erkenntnis bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Funktion - und damit die Aussage über die Funktion von allem. Das Göttlichen erschafft sich zur Bildung seiner Erkenntnis den kommenden Menschen 2.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache.  


> Die prinzipielle Funktionsweise: 

a) Der Mensch 2.0 bringt die göttliche Wahrheit des Menschen 1.0 von der Selbstaussage zum Ausdruck - also macht sie zu funktionalen Realität, er bringt sie in die Welt als funktionell Wahres. Das bedeutet er macht aus dem Ausdruckslosen über die Struktur einen Ausdruck über die Funktion. 

b) Darin erkennt sich das Göttliche des Menschen 2.0 selbst indem es eine ausdruckslose Aussage über seine Funktion bildet.


> In der bisherigen Entwicklung des Universums hat sich in jeder Stufe ein qualitativ neuer Ausdruck herausgebildet, der aus den vorherigen Stufen aufgebaut ist. Die Besonderheit bei der Entstehung des Menschen 2.0 liegt darin, dass der Mensch 2.0 sich aus dem Wandel des Menschen 1.0 ergibt. Dieser Umstand spiegelt die fundamentale Funktion von allem wieder, es zu erkennen gilt. 


Sammlung: 


> Das Zusammenspiel von Mensch 1.0 & 2.0:

Der Mensch 2.0 bringt die göttliche Wahrheit des Menschen 1.0 zum Ausdruck im gemeinsamen konstruktiven Tun. Dabei wandelt sich der Mensch 1.0 zum Menschen 2.0. 


Der Mensch 2.0 benötigt einen Ausdruck der strukturellen Wahrheit als Potenzial, um daraus funktionelles wzahres zu erschaffen. Dazu verwendet er die ausdruckslose Wahrheit des Menschen 1.0 die er bei sich als Probleme ausbildet, um daraus eine Lösung zu entwickeln.

Der Mensch 1.0 benötigt als Ursache seines Wandels einen 2.0-Ausdruck, den er mit Hilfe des Menschen 2.0 erschafft. Dieser mit Hilfe des Menschen 2.0 erschaffene 2.0-Ausdruck dient dann als Ursache, damit der Mensch 1.0 seine Göttlichkeit 2.0 erschaffen und sich somit zum Menschen 2.0 wandeln bzw. entwickeln kann.


Der Mensch 2.0 bringt die ausdruckslose Wahrheit des Menschen 1.0 als Funktion zum Ausdruck. Dies geschieht zweistufig:

In der Stufe eins bringt er die ausdruckslose Wahrheit des Menschen 1.0 als Problem und damit als funktionelles Potenzial zum Ausdruck. Dies bildet das Potenzial für die Lösung, die daraus entsteht.

Das bedeutet das Erarbeiten des Problems und damit es Potenzials ist es aktive Tun aus dem passiv emergent die Lösungen entsteht.


Bei der Ausbildung des Problems des Potenzial steht sich der Mensch 2.0 und der Mensch 1.0 als Getrenntes gegenüber, jedoch in einer sich bedingenden Verbindung. Der Grund: der Mensch 1.0 hat das Problem fundamental und der Mensch 2.0 hat es operativ. Dies bildet einen Widerspruch.

Bei der Ausbildung der Lösung bildeter Mensch 1.0 mit dem Menschen 2.0 ein konstruktives Team, wobei in diesem Team der Mensch 1.0 sich zum Mensch 2.0 wandelt bzw gewandelt hat. 

Kurz gesagt: für das Problem bringt sich der Mensch 1.0 als Widerspruch ein, für die Lösung wandelt sich der Mensch 1.0 zu 2.0 und bringt sich in die Einheit ein.

Wichtig dabei ist wahrscheinlich, dass der Mensch 1.0 mit Hilfe des Angebots 2.0 seinen eigenen Ausdruck 2.0 bildet der dann wiederum das Mittel und die Ursache ist für den gemeinsamen Ausdruck 2.0 des Menschen 2.0.


Der Mensch 1.0 bringt sich in die Lösung als aktive Verschiedenheit zu Menschen 2.0 ein. Er versucht nicht mehr wie beim Bilden des Problems sich dem Menschen 2.0 gleich zu machen. Damit ist in der Lösung der Mensch 1.0 und 2.0 strukturell verschieden und funktionell eine Einheit. Die Frage ist wie ist das im Problem bzw Mensch 1.0


In der Phase des Problemerschaffens von Menschen 2.0 bringt sich der Mensch 1.0 als Mensch 1.0 ein, als Getrenntheit von Mensch 2.0. Im Bilden des Problems präzisieren sich dabei beide zu 100%. Der Mensch 1.0 differenziert zu maximalen  100% falsch aus, was die Ursache für die Ausbildung des 100% Potenzials des Menschen 2.0 darstellt.


Die Lösung ergibt sich nicht aus dem Arbeiten an der Lösung sondern aus dem fertig präzisieren des Problems. Das bedeutet es aktive Tun ist das Präzisieren des Problems bei Menschen 2.0 und das maximal Falsch-Ausdifferenzieren des Menschen 1.0 

Der resultierende Ort für das Ausbilden des Problems des Menschen 2.0, sowie für das Ausbilden des Falsch vom Menschen 1.0 ist dabei der Körper, als ultimativer menschlicher Ausdruck. Der körperliche Ausdruck des Menschen 2.0, das Problem und damit das Potenzial bildet dann die aktive ursächliche Kraft um daraus die Lösung zu bilden. Darin kommt die zentrale schöpferische Bedeutung des Ausdrucks im Ausdruck des Körpers erkennbar zum Ausdruck.



Das bedeutet der Mensch 1.0 und 2.0 bildet ein Team sowohl in der Bildung des Problems als auch in der Bildung der Lösung. Das Team bei der Bildung des Problems ist jedoch ein gegeneinander arbeiten und das Team für die Lösung ist jedoch ein miteinander arbeiten. 

In anderen Worten: beim Ausbildung des Problems bildet die Präzisierung der Falschheit des Menschen 1.0 die Ursache. Bei der Ausbildung der Lösung bildet der Mensch 1.0 als gewandelter Mensch 2.0 auch die Ursache für die Lösung


Charakteristika  für das Problemerschaffen: 

Beim Problemerschaffen macht man operativ nicht GLEICH sondern VERSCERSCHIEDEN. Man erschafft operativ Spannung und nicht wie bei Mensch 1.0 Entspannung. Somit erschafft man im Wahrheit im Ausdruck, nicht wie der Mensch 1.0 im Ausdruckslosen. 


• Der eigentliche Opferausdruck ist in beiden Fällen gleich und passiv.  

• Die Realisierung des Opferausdrucks mit dem anderen zeigt in beiden Fällen, dass der Kleinere andere den Größeren beugt. Dabei bleibt man als Größerer passiv.  

• Bei Menschen 1.0 hat man das Gefühl, dass man die meiste Zeit sein Opfersein nicht bemerkt, weil man sich „diesen Schuh nicht anzieht“. Das bedeutet jedoch, dass man sicherlich gebeugt wird, dies aber durch Selbstbestimmung wieder kompensiert. Dadurch tritt das Opfersein die meiste Zeit im Bewusstsein nicht in Erscheinung, obwohl man die Beugung erfahren hat.  

• Bei Menschen 2.0 kommt eine aktive Komponente hinzu. Das bedeutet, man bestimmt sein Opfersein nicht mehr weg, sondern begibt sich aktiv hinein um es zum Potenzial zu wandeln.



- Im „Mensch 1.0“ wird der Ausdruck der gegenseitigen Abhängigkeit geschaffen. Es wird der Umstand zum Ausdruck gebracht, dass man für die eigene Existenz den anderen braucht.  

- Im „Mensch 2.0“ wird der Ausdruck dafür geschaffen, wie man mit dem anderen in einer Funktion existiert. Es geht nicht mehr darum, auszudrücken, dass man den anderen braucht, sondern darum, wie man den anderen braucht.



Der Mensch 1.0 agiert immer aus freiem Willen. Der Mensch 2.0 agiert immer aus seiner Berufung heraus, was man auch als Selbst-Prototyping beschreiben kann.



• Die zentrale Botschaft des christlichen Mythos ist Liebe. Gott ist Liebe. Dies geht in aller Konsequenz so weit, dass man seinen Feind, seinen Täter, lieben soll.  

• Bisher gibt es keinerlei logische Erklärung dazu.

Die Erkenntnis dazu:  

• Wahre fundamentale Liebe existiert wahrscheinlich in der Beziehung zwischen Mensch 1.0 und Mensch 2.0. Dabei ist der Mensch 1.0, von seiner Herkunft her, der Täter, also der Feind von Mensch 2.

Das bedeutet, der Jesusmythos passt extrem gut zum Wandel des Menschen 1.0 zu 2.0, also zum Vorgang des Erlösens. In diesem Vorgang wird der Mensch 1.0 erlöst, und der Mensch 2.0 erkennt sein erlösen und entwickelt dafür ein Selbstverständnis.



Die Transformation von Mensch 1.0 zu 2.0 beginnt entscheidend mit der Veränderung des körperlichen Ausdrucks. Diese Veränderung wird angestoßen durch gezielte kulturelle Angebote (Produkte, Praktiken etc.) von Mensch 2.0, die auf den Körper von Mensch 1.0 einwirken und ihn zu einer "Körperlichkeit 2.0" wandeln. Der so veränderte Körper löst dann eine Kaskade aus, die den kulturellen, bewussten und schließlich den überbewussten Ausdruck transformiert. Dieser höchste transformierte Ausdruck wird letztlich zur aktiven Ursache für die Wandlung der zugrundeliegenden Seinsweise ("göttliches Ausdrucksloses") zu Version 2.0.



Körperlichkeit 2.0 bedeutet, den Körper als aktive, den Geist mitgestaltende Ursache ("Geist +1") und als Träger von Potenzial für Neues zu leben und zu verkörpern, nicht nur als passive Auswirkung. Dieses Verständnis wird besonders deutlich in der Neudeutung von Grenzerfahrungen: Krankheit wird nicht als Scheitern, sondern als aktiver Ausdruck und Chance für Wachstum gesehen. Sexualität repräsentiert den Pol der schöpferischen Kraft. Als kulturelle Entsprechungen werden Unternehmertum (für Sexualität) und Eigentum (im Sinne von Selbstbesitz und Leben aus dem Eigenen, angestoßen durch Körper/Krankheit und inspiriert von Fromm) als Ideen erkundet.





Zentral beim Thema Problemerzeugung kommt die Bedeutung der Verkörperung des Ausdrucks voll zum Tragen. Für die Entwicklung des Ausdruckslosen ist die Verkörperung die selbstgeschaffene Ursache; dieser Umstand kommt in der Bedeutung des menschlichen Körpers und seines kulturellen Ausdrucks bzw. umgekehrt zum Ausdruck.  Beim Menschen 1.0 geht es darum, diesen Ausdruck zu erschaffen, was man an der enormen Ressourcenverschwendung sieht. Beim Menschen 2.0 geht es darum, diesen Ausdruck zu verwenden; dabei ist der Ausdruck jedoch nicht nur Mittel, sondern Ursache der Verwendung, und dies muss in der Lösung zum Ausdruck kommen.



Im Menschen 1.0 haben wir einen Ausdruck über den Ausdruck geschaffen. Im Menschen 2.0 schaffen wir einen Ausdruck über die Verwendung des Ausdrucks, also das, was man aus dem Ausdruck schafft.



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Was noch fehlt: 


Der jetzige Text beschreibt schwerpunktmäßig die Interaktion von Menschen 1.0 und 2.0, jedoch weniger die innere Aktion des Menschen 2.0. Zum Vergleich: Bei Menschen 1.0 beschreiben wir als Inneraktion die Täter-Opfer-Beziehung, die sich in der Interaktion widerspiegelt.


04.2025 © ReckLab

 
 
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