Neuer Text Stellenwert zum Wandel
- mcreck
- 10. Apr. 2025
- 3 Min. Lesezeit
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Der Wandel des Menschen 1.0 geschieht im schrittweisen gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 - in schöpferischer Einheit. Der Mensch 1.0 bringt seine fundamentalen Probleme ein, die gemeinsam mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die göttliche Erkenntnis - als Aussage über die Funktion von allem - weiter zu präzisieren. > Die Befähigung des Menschen 1.0 sich in ein Angebot 2.0 einzubringen liegt in der Qualität dieses Angebots. Das heißt: Je authentischer das Angebot des Menschen 2.0 Ausdruck seiner Selbsterkenntnis ist, desto wirkungsvoller funktioniert es. > Zentral bleibt: Die göttliche Selbstentwicklung – von der Selbstwahrheit zur Selbsterkenntnis – ist das Ziel. Die Transformation vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0 ist das Mittel dazu.
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Der Wandel des Menschen 1.0 geschieht im schrittweisen gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 - in schöpferischer Einheit. Der Mensch 1.0 bringt seine fundamentalen Probleme ein, die gemeinsam mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die göttliche Erkenntnis - als Aussage über die Funktion von allem - weiter zu präzisieren.
> Das bedeutet wahrscheinlich: die Entwicklungsphase des Menschen 2.0 dauert so lange an bis sich der Mensch 2.0 im Wandeln des Menschen 1.0 komplett selbst erkannt hat bzw. bis alle Menschen 1.0 sich zu Menschen 2.0 gewandelt haben.
> Die Befähigung des Menschen 1.0 sich in ein Beziehung 2.0 einzubringen liegt in der Qualität des Beziehungs-Angebots vom Menschen 2.0 das sich dazu in einem Produkt-Angebot verkorpert. Das heißt: Um so selbsterkannter, authentischer, wahrer das Beziehungsangebot des Menschen 2.0 ist, desto wirkungsvoller funktioniert es. Konkret: Das Gleichmachen mit dem Kunden/Kleineren ist bewusst nicht mehr fundamental (zum Opfer), sondern operativ (zum Potenzial).
> Zentral bleibt: Die göttliche Selbstentwicklung – von der Selbstwahrheit zur Selbsterkenntnis – ist das Ziel. Die Transformation vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0 ist das Mittel dazu.
Der Wandel des Menschen 1.0 geschieht im schrittweisen gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 - in schöpferischer Einheit. Der Mensch 1.0 bringt seine fundamentalen Probleme ein, die im Zusammenspiel mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die göttliche Erkenntnis - als Aussage über die Funktion von allem - weiter zu präzisieren.
> Das bedeutet wahrscheinlich: Die Entwicklungsphase des Menschen 2.0 dauert so lange an, bis er sich im Wandel des Menschen 1.0 vollständig selbst erkannt hat – bzw. bis sich alle Menschen 1.0 in Menschen 2.0 gewandelt haben.
> Die Befähigung des Menschen 1.0, sich in ein Beziehung 2.0 einzubringen, liegt in der Qualität des Beziehungsangebots vom Menschen 2.0, das sich dazu in einem Produktangebot verkorpert. Das heißt: Je selbsterkannter, authentischer und wahrhaftiger dieses Beziehungsangebot ist, desto wirkungsvoller funktioniert es. Konkret: Das Gleichmachen mit dem Kunden oder dem „Kleineren“ ist bewusst nicht mehr fundamental (zum Opfer), sondern operativ (zum Potenzial).
> Zentral bleibt: Die göttliche Selbstentwicklung – von der Selbstwahrheit zur Selbsterkenntnis – ist das Ziel. Die Transformation vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0 ist das Mittel dazu.
Der Wandel des Menschen 1.0 geschieht im schrittweisen, gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 – in schöpferischer Einheit. Der Mensch 1.0 bringt seine fundamentalen Probleme ein, die im Zusammenspiel mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die göttliche Erkenntnis – als Aussage über die Funktion von allem – weiter zu präzisieren.
> Das bedeutet wahrscheinlich: Die Entwicklungsphase des Menschen 2.0 dauert so lange an, bis er sich im Wandel des Menschen 1.0 vollständig selbst erkannt hat – bzw. bis sich alle Menschen 1.0 in Menschen 2.0 gewandelt haben.
> Die Befähigung des Menschen 1.0, sich in eine Beziehung 2.0 einzubringen, liegt in der Qualität des Beziehungsangebots des Menschen 2.0, das sich dazu in einem Produktangebot verkörpert. Das heißt: Je selbsterkannter, authentischer und wahrhaftiger dieses Beziehungsangebot ist, desto wirkungsvoller funktioniert es. Konkret: Das Gleichmachen mit dem Kunden oder dem „Kleineren“ ist bewusst nicht mehr fundamental (zum Opfer), sondern operativ (zum Potenzial).
> Zentral bleibt: Die göttliche Selbstentwicklung – von der Selbstwahrheit zur Selbsterkenntnis – ist das Ziel. Die Transformation vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0 ist das Mittel dazu.
04.2025 © ReckLab


