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Neuer Textanfang Mensch 1.0

  • martinreck
  • 12. Mai
  • 1 Min. Lesezeit


Gott erschafft im Menschen 1.0 einen Ausdruck über seine Struktur, um eine Wahrnehmung von sich selbst zu erschaffen. Damit erschafft der Mensch 1.0 als göttliche Struktur rückwirkend die Selbstwahrnehmung Gottes als ausdruckslose Wahrheit.


Somit ist der Mensch 1.0 ein aktiver Ausdruck der inneren göttlichen Rekursionsschleife – über den Widerspruch, die Differenzierung, die Erschaffung des implizit Neuen als Beugung, als Spannung, als Wollen, als noch nicht Können. Dies äußert sich im operativen freien Willen und dem daraus resultierenden entgegengesetzten falschen Ausdruck.


Dies kommt sehr treffend im christlichen Mythos der Erbschuld des Menschen 1.0 zum Ausdruck.


Der so erschaffene Ausdruck des Unwahren schafft damit als Ursache die göttliche Selbstwahrnehmung von Wahrheit.


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**Zentrale Merkmale:** operativer Ausdruck, freier Wille, fundamentaler Ausdruck, falsch


**12.05.2025 © ReckLab**



 
 
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