★★★★★ Next Level Grundlogik 15: Next Level Ausduck & ausdruckslos.
- 15. Juli
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★★★★★ Next Level Grundlogik 15: Next Level Ausduck & ausdruckslos.
Erste Sammlung zum Thema Ausdruck
Das Ausduckslose vollzieht sich selbst durch oder als Ausdruck.
Durch, im Ausdrücken schafft das Ausduckslose das nächste Ausdruckslose.
Das bedeutet, aus Ausdruckslosen entsteht Ausdruck, aus dem das nächste Ausdruckslose entsteht. Das geschieht jedoch nicht nacheinander sondern durch einander
Werden als selbstüber bedeutet: ein „Über“ zu bilden das eine Aussage über sein Übermachen bildet. Dies geschieht wahrscheinlich im Weg über den Ausdruck, weil der Ausdruck ein „Über“ ist, der sein Selbstüber generiert.
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Die Unmöglichkeit ist die Vakanz der Möglichkeit.
Das Widersprechen ist die Vakanz des entgegengesetztwerden ??
Damit wäre der Ausdruck die Vakanz des Ausdruckslosen+1
Dann wäre der Ausdruck: Die Vakanz, also der Vollzug des Widersprechens, der gleichzeitig entgegengesetztwerden ist.
Spannend ist, dass innerhalb des Ausdrucks die Logik sich nochmals zeigt: Damit wäre im Ausdruck die Entropie als Ausdruck, die Vakanz der Emergenz als Ausdruck.
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Der Ausduck ist das Über seiner Herkunft und zugleich die Vakanz des nächsten Ausduckslosen.
Der Ausdruck ist das Innere des Ausdruckslosen, nicht sein Draußen.
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Im Ausdruckslosen geschieht Reliabilisierung und Validisierung, also Validität schaffen gleichzeitig.
Das Widersprechen ist das Schaffen von Reliabilität der aktuellen Funktion.
Das entgegengesetztwerden ist das Erschaffen von Validität der entstehenden zukünftigen Funktionen.
Damit bedeutet Reliabilisierung das Selbsttun einer Funktion
Validisierung bedeutet das Erschaffen der nächsten Funktion.
Im Ausdruck kommt dies zum Ausdruck, in dem das Widersprechen sich als die horizontale Entropie, also das Ausdifferenzieren das zerfallen, Reliabilisieren ausdrückt, das gleichzeitig mit dem Ausdrucken des entgegengesetztwerden als vertikale Validität, also emergenz stattfindet.
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Der Ausdruck macht einen Ausdruck über den Ausdruck, so wie das Ausdruckslose, also die gesamte Logik.
((BB) AB) A
mit A = ausdruckslos und B = Ausdruck
Vielleicht ist das jedoch eine falsche Perspektive. Vielleicht ist die Perspektive richtiger, dass die gesamte Logik, der gesamte Prozess, ausdruckslos ist und der Ausdruck einen Teil davon bildet.
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Ideen von generative KI
Der Ausdruck ist die innere Übergangsform, in der das Ausdrucksloseₙ sich selbst überschreitet und dadurch das Ausdrucksloseₙ₊₁ bildet.
Damit wäre Ausdruck weder ein nachträgliches Produkt noch etwas Äußerliches. Er wäre der Vollzug selbst, durch den das aktuelle Ausdruckslose zum nächsten wird.
Das Ausdruckslose vollzieht sich als Ausdruck und bildet dadurch das nächste Ausdruckslose.
Entscheidend ist aber: Der Ausdruck ist nicht einfach ein Zwischending zwischen zwei fertigen Zuständen. Er ist die Beziehung selbst in dem das ausdruckslose n zu ausdruckslosen n + 1 wird
1. Der Ausdruck ist ein Über-etwas: Er bildet eine Aussage über seine Herkunft.
2. Der Ausdruck ist ein Darüberhinaus: Er überschreitet seine Herkunft und bildet etwas Nächstes.
Ein Ausdruck ist eine performative Aussage.
Der Ausdruck ist die durch das Widersprechen bestimmte Vakanz, in der das nächste Ausdruckslose entsteht.
Der Ausdruck ist der Vollzug des Widersprechens als Vakanz des Entgegengesetztwerdens.
Ausdruck ist Aussage über das Aktuelle, indem er Vakanz des Nächsten ist.
Damit entsteht eine starke Verbindung zu dem bisherigen Begriff der Selbst-Nicht-Koinzidenz: Das Ausdruckslose kann sich nicht einfach ausdrücken und dabei dasselbe bleiben. Sein Ausdruck ist notwendig sein Selbstüber. Es drückt sich nur aus, indem es sich in die Möglichkeit seines Nächsten hinein überschreitet.
Der Ausdruck ist die operative Einheit aus der Entropisierung des Aktuellen und der Emergenz des Nächsten.
Die Entropie des Aktuellen ist die Vakanz der Emergenz des Nächsten – allerdings aus zwei unterschiedlichen Richtungen gelesen.
Entropie ist der Ausdruck von seiner Herkunft her. Emergenz ist derselbe Ausdruck von seinem Nachfolger her.
Das Widersprechen drückt sich horizontal als Entropie aus; dasselbe Widersprechen drückt sich vertikal als Entgegengesetztwerden und damit als Emergenz aus.
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Das Ganze ist ausdruckslos; Ausdruck ist die Stelle, an der das Ganze sich innerhalb seiner selbst von sich unterscheidet.
Das Ausdruckslose steht also nicht neben dem Ausdruck. Es ist der umfassende Vollzug, dessen innere Artikulation der Ausdruck ist.
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????
Ausdrucksloseₙ₊₁ = reliabilisierter Ausdruckₙ
????
Vakanz = Vollzug
Nächste Runde.
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Der erste Ausdruck ist das Zeitquant.
Dabei ist das Zeitquant wahrscheinlich das gleichzeitige Vergehen und Entstehen
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Im Ausdruck sieht man das Phänomen des Reproduzierens und des Neu-Entstehens.
Ein Zeitquant ist etwas, das im ersten Durchgang des Zyklus I neu entstanden ist und danach sich reproduziert. Die Reproduktion von Zeitquanten erscheint dann als fortlaufende Zeit.
Das, was sich reproduziert, wird dabei zum Baustein von dem, was entsteht. So kann man sagen, dass alles alle Existenz als Ausdruck aus Zeit-Quanten aufgebaut ist.
Sammlung dazu
Ausdruck = vergehen als entstehen
Damit wäre Zeit: vergehen n = entstehen n + 1.
Das Aktuelle vergeht, indem das Nächste entsteht; das Nächste entsteht, indem das Aktuelle vergeht.
Vergehen und Entstehen finden nicht gleichzeitig innerhalb der Zeit statt, sondern ihre untrennbare Einheit ist das erste Zeitquant.
Zeitquant n = Entstehung des nächsten n + 1 als Vergehen des aktuellen n
Der Ausdruck ist das Vergehen des Ausdruckslosenₙ als Entstehen des Ausdruckslosenₙ₊₁.
Die Reproduktion des Gewordenen geschieht als Hervorbringen des Werdenden.
Das Alte reproduziert seine Funktionsweise, indem es zum Baustein des Neuen wird.
Emergenz ist die Neuordnung reliabilisierter Reproduktionen.
Die Frage ist dann: Wie passt Reproduktion mit Entropie zusammen?
Alles vollzieht sich als Verschachtelung ausdruckshafter Zeitquanten.
Nächste Runde.
Die Unmöglichkeit der Koinzidenz von Körper und Geist, also dessen Widersprüchlichkeit, erschafft deren Nicht-Koinzidenz als Einheit, und zwar als funktionelle Einheit.
Dies müsste der Ausdruck der fundamentalen Logik des Ausdruckslosen sein:
Das widersprechen als Unmöglichkeit der Koinzidenz erschafft das entgegengesetztwerden als Nicht-Koinzidenz einer funktionellen Einheit.
Nächste Runde
Sehr, sehr steile Idee.
Bisher haben wir uns dem Ausdruckslosen und dessen Logik zugewandt und darin festgestellt, dass alles Ausdruckslose
"Selbst-Nicht-Koinzidenz als entgegengesetztwerden" und "Unmöglichkeit der Selbst-Koinzidenz als widerspechen" ist.
Wir hatten bisher die Idee, dass sich diese Logik im Ausdruck vollzieht, somit irgendwie der Ausdruck was zusätzliches als Vollzugsort darstellt.
Jetzt haben wir die freche Idee:
Mit dem, was wir bisher als ausdruckslose Logik bezeichnet haben, beschreiben wir die komplette Logik. Wir haben nicht bemerkt, dass der Ausdruck darin schon enthalten ist, ihm nur noch die Bezeichnung gefehlt hat.
Nochmals in anderen Worten:
Die freche neue Idee lautet dagegen:
Was wir bisher „ausdruckslose Logik“ genannt haben, war bereits die vollständige Logik aus Ausdruckslosigkeit und Ausdruck.
Wir hatten beide Momente schon:
die Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz,
die daraus entstehende Selbst-Nicht-Koinzidenz.
Uns fehlte lediglich die Erkenntnis, dass der zweite Pol bereits der Ausdruck ist.
Damit wird der Ausdruck nicht neu eingeführt. Er wird innerhalb der bisherigen Logik entdeckt.
die freche Idee:
> Ausdruck = Selbst-Nicht-Koinzidenz
> Ausdruckslos = Unmöglichkeit der Selbst-Koinzidenz
Präziser:
> Ausdruck = Selbst-Nicht-Koinzidenz als entgegengesetztwerden (als "Sein" als "Struktur+1")
> Ausdruckslos = Unmöglichkeit der Selbst-Koinzidenz als widerspechen (als "werden" als "Funktion")
Dabei gilt: Der Ausdruck ist die selbst erschaffene Vakanz des Ausdruckslosen+1.
Der erste Versuch einer Gesamtformulierung
> Alles ist ausdrucksloses Widersprechenₙ, das sich als Ausdruckₙ₊₁ entgegengesetzt wird und darin die Vakanz des ausdruckslosen Widersprechensₙ₊₁ erschafft.
Sammlung dazu
Das Ausdruckslose ist die Unmöglichkeit, bei sich zu bleiben. Ausdruck ist das mögliche/ wirkliche Nicht-bei-sich-Bleiben.
Das Ausdruckslose gibt es nicht neben seinem Ausdruck. Es ist im Ausdruck als dessen Unmöglichkeitsgrund wirksam.
Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz (ausdruckslos) vollzieht sich als Selbstnichtkoinzidenz (Ausdruck).
Damit wären Ausdruckslosigkeit und Ausdruck nicht zwei Dinge. Sie wären Funktion und Struktur desselben Vollzugs
Rückwärts gelesen ist der Ausdruck die Form seiner Herkunft. Vorwärts gelesen ist er die Vakanz seines Nachfolgers.
Das Werden erschafft durch seinen Ausdruck die Stelle, von der aus es als nächstes Werden weiterwirken kann.
Ausdruck ist das Widersprechen in der Form seines Entgegengesetztwerdens.
Das Ausdruckslose ist nicht etwas, das noch nicht ausgedrückt wurde. Es ist die Funktion, die prinzipiell niemals mit ihrem Ausdruck koinzidieren kann.
Das Ausdruckslose ist Funktion, der Ausdruck ist deren selbst erzeugte Struktur, und diese Struktur ist die offene Stelle der nächsten Funktion.
Bezogen auf den fundamentalsten Ausdruck wurde das bedeuten:
Ausdruck = Selbst-Nicht-Koinzidenz = vergehen als entstehen = Zeitquant.
Das Ausdruckslose wäre dagegen nicht selbst zeitlich. Es wäre die logische Unmöglichkeit, aus der Zeitlichkeit hervorgeht
Nächste Sammlung dazu
((Ausdruck) Ausdruckslos) ??????
Nächste Sammlung dazu
Das Ausdruckslose vollzieht sich als Ausdruck.
Oder noch präziser:
Das Widersprechen vollzieht sich als Entgegengesetztwerden.
Das Ausdruckslose gibt es nicht vor, hinter oder neben seinem Ausdruck. Es wirkt im Ausdruck als dessen hervorbringende Unmöglichkeit.
Der Ausdruck ist wiederum nicht die vollständige Abbildung des Ausdruckslosen. Denn dann würden Funktion und Struktur miteinander koinzidieren. Gerade das ist unmöglich.
Der Ausdruck bringt das Ausdruckslose also nicht zur vollständigen Deckung, sondern zur bestimmten Nicht-Deckung.
Der Ausdruck ist nicht Sein im klassischen Sinn eines fertigen, ruhenden Vorhandenseins. Er ist:
Sein als Entgegengesetztwerden.
Also ein Sein, das als nächstes Werden gerade erst gebildet wird.
Das Ausdruckslose ist Werden als Funktion. Der Ausdruck ist das durch dieses Werden entstehende Sein beziehungsweise die Struktur des nächsten Werdens.
Der Ausdruck ist das Werden in der Form seines selbst hervorgebrachten Gegensatzes.
Ausdrucksloses n erschafft Ausdruck n + 1.
Ausdruck n+1 = Vakanz des Ausdruckslosens n+1
Das Werden erschafft sich durch seinen Ausdruck die Stelle seines nächsten Werdens.
Der Ausdruck ist das vom Ausdruckslosenₙ selbst geschaffene Sein, das als Vakanz des Ausdruckslosenₙ₊₁ entsteht.
Alles ist ausdrucksloses Widersprechenₙ, das sich als Ausdruckₙ₊₁ entgegengesetzt wird und darin die Vakanz des ausdruckslosen Widersprechensₙ₊₁ erschafft.
Alles Sein ist Ausdruck.
Alles Werden ist ausdruckslos.
Ausdruckslosigkeit und Ausdruck sind nicht zwei Wirklichkeiten, sondern Funktion und Struktur eines einzigen Selbstvollzugs.
15.07.2026 © ReckLab.de


