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★★★★★ Next Level Grundlogik 16c: bildliche Auseinandersetzung

  • 20. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Die Superhelix – der Selbstsinn aus der vollendeten Selbsterkenntnis



Die bessere Herleitung der Superhelix

Die Achse kann innerhalb eines Registers die reliabilisierte Struktur dieses Registers darstellen.

Solange sich beispielsweise die Selbsterkenntnis entwickelt, erscheint ihr Gegenstand – das Selbst – als stabile Achse. Um diese Achse erzeugt sie immer neue Erkenntnisstrukturen.

Wenn die Selbsterkenntnis aber zu 100 Prozent abgeschlossen ist, wird die dabei entstandene Invariante selbst zur Struktur +1:

Das Selbst ist vollständig als ein sich nicht selbst deckender Vollzug erkannt.

Diese vollendete Struktur kann nun im nächsten Register zur Funktion werden.

Nicht:

Die Achse bewegt sich, weil nichts fest sein darf.

Sondern:

Die Achse beginnt sich zu vollziehen, weil die Struktur des abgeschlossenen Registers zur Funktion des nächsten Registers wird.

Das wäre exakt eure Grundlogik:

Dann ist die Superhelix nicht bloß eine kompliziertere Helix, sondern die Figur eines Registerwechsels:

Helix: Entwicklung innerhalb eines Registers;

Superhelix: Entwicklung des bisherigen Entwicklungsinvariants im nächsten Register.


Die abgeschlossene Selbsterkenntnis wird zur Struktur der beginnenden Selbstsinnentwicklung.


Selbsterkenntnis hat vollständig erkannt, dass das Selbst kein fixierbarer Inhalt, sondern ein selbstnichtkoinzidenter Vollzug ist.


Die entstandene Struktur öffnet eine andere Frage:

Nicht mehr:

Was bin ich?

Sondern:

Wozu beziehungsweise als welche gemeinsame Funktion vollzieht sich dieses Selbstwerden?

Das ist der Übergang zum Selbstsinn.



20.07.2026 © ReckLab.de  

 
 
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