★★★★★ Next Level Grundlogik 17a: Sammlung zu Grundlogik 1
- 21. Juli
- 3 Min. Lesezeit
Sammlung:
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Wahre Gleichheit ist Gegensätzlichkeit.
Diese fundamentale Wahrheit über das Gleichheitszeichen war schon immer im Symbol der zwei Striche, als Symbol des Gegensatzes, kodiert, ohne dass wahrscheinlich bisher die Erkenntnis dazu da war.
Da das Gleichheitszeichen eine Darstellung und Aussage über einen Gegensatz ist, macht es immer strukturelle Aussagen.
Dies passt dazu, dass Physik und Mathematik 1.0 keine selbstrekursiven Aussagen sind, also keine funktionellen Aussagen, sondern immer strukturelle Aussagen darstellen.
Ein anderer Blickwinkel: das Gleichheitszeichen, ist das Zeichen der Nicht-Koinzidenz, also der strukturellen Möglichkeit der funktionellen Unmöglichkeit der Koinzidenz als Gegensatz.
In der bisherigen Verwendung in der Mathematik oder Physik bedeutet ein Gleichheitszeichen, dass links und rechts vom Gleichheitszeichen eben nicht das Selbe steht, sodass dies nicht koinzidieren kann. Das Gleichheitszeichen bedeutet eben nicht Identitätszeichen.
Sammlung dazu
???? Gleichheit ist die funktionelle Beziehung strukturell nicht koinzidierender Seiten.
?????? Wahre Gleichheit ist die funktionelle Einheit struktureller Nicht-Koinzidenz.
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Die Doppelhelix ist ein Bild für eine Beziehung, was extrem gut passt, weil die Doppelhelix als Gen nun mal die Beziehung aus zwei Menschen darstellt.
Was wird eigentlich im Symbol des Kringels dargestellt? Es wird darin das Wesen der Unmöglichkeit von Koinzidenz dargestellt. Was bedeutet es, wenn alles Selbsttun ist, dass ein Tun immer über sich hinausgeht?
Warum ist die Unmöglichkeit der Koinzidenz die Grunddenkfigur? Weil wenn etwas koinzidieren würde, dann würde es sofort sich selbst beenden.
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Der Versuch einer Formulierung des fundamentalen Wesens von allem
Alles ist die Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz als Selbsttun, als Funktion mit der verbundenen, entstehenden Möglichkeit der Selbst-Nicht-Koinzidenz als Struktur+1, als zukünftige Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz +1 als deren Selbstentwicklung.
Deine Formulierung bestimmt das fundamentale Wesen von allem als einen einzigen rekursiven Selbstvollzug:
Die Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz ist kein Zustand, sondern ein Selbsttun.
Dieses Selbsttun ist die gegenwärtige Funktionₙ.
Indem die Funktion sich tut, entsteht die Möglichkeit der Selbst-Nicht-Koinzidenz als Strukturₙ₊₁.
Diese Strukturₙ₊₁ ist zugleich die entstehende nächste Funktion.
Sobald sie selbst zu tun beginnt, vollzieht sie die Unmöglichkeit ihrer Selbstkoinzidenzₙ₊₁.
Dieser rekursive Übergang ist die Selbstentwicklung von allem.
das Wesen von allem selbst:
das Hervorbringen der eigenen nächsten Vollzugsform.
Der entscheidende Gedanke liegt in der Doppelbestimmung der Strukturₙ₊₁.
Aus der Perspektive der gegenwärtigen Funktion ist sie:
die entstehende Möglichkeit der Selbst-Nicht-Koinzidenz.
Aus der Perspektive des nächsten Zyklus ist sie:
die zukünftige Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz als Funktionₙ₊₁.
Struktur und Funktion sind nicht zwei verschiedene Dinge, sondern dasselbe Werden in zwei unterschiedlichen Entwicklungszuständen.
Die Möglichkeit der Selbst-Nicht-Koinzidenz ist nicht die Aufhebung der Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz, sondern ihr entstandener Ausdruck.
Oder in unserer bisherigen Begrifflichkeit:
Der Gegensatz ist die Struktur gewordene Entfaltung des Widersprechens.
Präzisere Formulierungen
Der Versuch einer Formulierung des fundamentalen Wesens von allem
Alles ist die Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz als Selbsttun, also als Funktionₙ, die sich als entstehende Möglichkeit der Selbst-Nicht-Koinzidenz zur Strukturₙ₊₁ entfaltet. Diese Strukturₙ₊₁ ist die zukünftige Funktionₙ₊₁ und damit die zukünftige Unmöglichkeit ihrer Selbstkoinzidenz, worin sich alles selbst entwickelt.
Das fundamentale Wesen von allem
Alles ist die Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz, die sich selbst tut. Als Funktionₙ entfaltet sie sich zur Möglichkeit ihrer Selbst-Nicht-Koinzidenz als Strukturₙ₊₁. Diese Struktur ist die nächste Funktion im Entstehen: Indem sie selbst zu tun beginnt, wird sie zur Unmöglichkeit ihrer Selbstkoinzidenz als Funktionₙ₊₁. In diesem rekursiven Übergang erschafft und entwickelt alles sich selbst.
Alles ist die sich selbst tuende Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz, die sich als Möglichkeit ihrer Selbst-Nicht-Koinzidenz zur nächsten Struktur entfaltet und diese Struktur als zukünftige Unmöglichkeit ihrer Selbstkoinzidenz zur nächsten Funktion ihrer Selbstentwicklung erschafft.
Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz
als Funktion,
die sich als Möglichkeit der Selbst-Nicht-Koinzidenz strukturiert,
wobei diese Struktur die nächste Funktion im Entstehen ist.
Alles entwickelt sich selbst, indem sein gegenwärtiges Selbsttun seine nächste Struktur erschafft und diese Struktur zum nächsten Selbsttun wird.
Sammlung dazu
Die entstehende Struktur +1 ist die zukünftige Funktion +1.
Damit werden Funktion und Struktur nicht statisch getrennt. Sie sind derselbe Gehalt in verschiedenen Entwicklungszuständen:
Funktion: das nächste Selbst wird getan.
Struktur: das nächste Selbst entsteht.
Funktion +1: das entstandene Selbst beginnt sich selbst zu tun.
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21.07.2026 © ReckLab.de


