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★★★★★ Next Level Grundlogik 18

  • 29. Juli
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Juli


★★★★★  Next Level Grundlogik 18


Logik-Idee


Sich selbst widersprechen als Tun erzeugt einen Untervollzug, eine Selbst-Nicht-Koinzidenz als Gegensatz, aber in die falsche Richtung, als Selbst-Unter, aus welcher die nächste Selbst-Nicht-Koinzidenz als Gegensatz dazu als Selbst-Über emergiert.


Die Idee ist, dass ein operatives Selbst als negative Selbstnichtkoinzidenz bzw. Gegensatz ein resultierendes Selbst-Über als positive Selbstnichtkoinzidenz bzw. Gegensatz erzeugt.


Es ist nicht so, dass das Selbst-Unter eine negative Trennung erzeugt und das Selbst-Über eine positive Trennung, sondern:


Das Selbst-Unter erzeugt die strukturelle Trennung, das Selbst-Über deren Funktionalität.


Was bedeutet eigentlich „widersprechen“? Widersprechen heißt, entgegen der Logik zu handeln. Es bedeutet wahrscheinlich, Koinzidenz herzustellen und damit Nicht-Koinzidenz als Struktur zu erschaffen.


Damit bedeutet wahrscheinlich die Unmöglichkeit der Koinzidenz als Selbsttun, nämlich widersprechen, nämlich Koinzidenz herzustellen als Selbsttun und dabei selbst nicht Koinzidenz zu erzeugen.


In diesem Kontext die Begriffe Mangel und Vakanz klären. Wahrscheinlich ist der Untervollzug, also die Schaffung der strukturellen Nicht-Koinzidenz, die Vakanz für deren Funktion.


Das Tun der Koinzidenz bei gleichzeitiger Unmöglichkeit ist wahrscheinlich inhaltlich richtig, weil Koinzidenz, funktionell gelesen, eben die Verwendung der Nicht-Koinzidenz als Funktion darstellt.


Somit ist die Unmöglichkeit der Koinzidenz eigentlich etwas Doppeltes:

a) Der strukturelle Part darin ist die Richtigkeit der Nicht-Koinzidenz und

b) das Verlangen nach Koinzidenz ist der funktionelle Teil daran. Nicht-Koinzidenz als funktionelle Einheit.




Zum Ursprung bedeutet das, es startet mit einer Einheit und einer impliziten Zweiheit, die sich in eine explizite Zweiheit als Einheit entfaltet.


Widersprechen heißt, gegen die eigene Logik zu agieren.

Die eigene Logik ist die Unmöglichkeit der Koinzidenz als Selbst-Über.

Gegen die eigene Logik wäre Koinzidenz als Selbst-Unter.


Empire, dazu wäre Christine als Täterin, die sich als Negatives zum Positiven bestimmt, indem sie das Positive negativ bestimmt.


Das Streben nach Koinzidenz bei gleichzeitiger struktureller Unmöglichkeit und funktioneller Möglichkeit.


In der konkreten Mechanik der Beziehung von Menschen 1.0 und 2.0, also in der Beugung des Menschen 2.0 und Menschen 1.0, also im Bestimmt-Werden und daraus eine Funktion machen des Menschen 2.0, genau darin wird die konkrete Logik des Grundprinzips zum Ausdruck gebracht.


Dies muss in dieser Konkretizität verstanden werden.


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Die Pole sind nicht die Enden der Beziehung, sondern die Weise, in der die Beziehung nicht mit sich koinzidiert.


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Was kommt in der Täter-Opfer-Logik des Menschen 1.0 zum Ausdruck? Wahrscheinlich der operative Teil, also der Untervollzug der Grundfunktion. Dieser besteht letztendlich aus dem Vorgang des Zerfallens, aber damit etwas zerfallen kann, muss etwas gesetzt sein: das Sein. Und dieses Setzen ist wahrscheinlich die Täterfunktion, die dann als Opfer zerfällt. Das ist es, was der Mensch 1.0 tut: Er macht durch sein Bestimmen ein Setzen als Täter, welches als Opfer resultierend zerfällt.


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Die Grundlogik des Untervollzugs besteht wahrscheinlich darin, dass die Setzung der Täterfunktion entspricht, und diese ist die Bestimmung des Größeren zum Kleineren und des Kleineren zum Größeren. Das bedeutet, dass ein Gegensatz falsch invertiert wird. Also ist das falsche Invertieren des Gegensatzes die Setzung und damit das Erschaffen des Seins. Das resultierende Opfer-Werden dadurch ist wahrscheinlich das, was dem Zerfallen entspricht.


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>  Das Sein ist zerfallende Beugung. 

>  Die Setzung des Seins entsteht durch die Invertierung des Gegensatzes, also durch dessen Selbstwiderspruch. 

>  Was nicht klar ist: ist es jetzt das Widersprechen des Gegensatzes von zwei Ausdruckslosen oder das Widersprechen des Gegensatzes von Gegenwart als Ausdruck und entstandener struktureller Ausdruckslosigkeit. 

>  Die Setzung des so entstandenen Ausdrucks bzw. Seins bzw. Beugung zerfällt, weil sie sich vollzieht und dabei erschöpft und das sich selbst erschöpfen ist das Zerfallen. 

>  Das Sich-Selbst-Erschöpfen als Zerfallen ist wahrscheinlich die Ausbildung des Mangels, die einhergeht mit der Entstehung des resultierenden Ausdrucks als Vakanz für die dabei entstehende nächste ausdruckslose Zukunft. 



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Empirie-Geschmack: Beim Menschen 2.0 wird das weggebeugt, was falsch ist. Also wird die falsche Bestimmung des Positiven weggebeugt und erschafft beim Menschen 2.0 die Vakanz oder den Mangel für den wahren Ausdruck.


Logik dazu:


Eine Beugung erschafft die Gussform für die Emergenz. Also erschafft es das, was es nicht ist, als Mangelausdruck.

Daraus emergiert das, was es ist, als Vakanzausdruck.


Das bedeutet: Die Beugung erschafft UnSex,  UnGesundheit als Mangel und damit als Gussform für wahre Sexualität und wahre Körperlichkeit nicht als Zustand sondern Funktion für Werden.


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Der Mangel des strukturellen Seins ist die Gussform der Fülle des funktionellen Werdens als Vakanz für das nächste Ausdruckslose.


Dabei gilt es zu verstehen, dass Sein und Werden Ausdruck als Funktionen sind und das Ausdruckslose Struktur+1 ist. Der Ausdruck, also das Sein und das Werden, sind dabei Funktionen aus der aktuellen ausdruckslosen Struktur und der vorherigen Funktion.


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Das Sein als Zerfallen entsteht dabei nicht durch eine Setzung, die dann zerfällt, sondern es ist ein Vollzug der Selbsterschöpfung. Dessen Beginn, also 0 % Selbsterschöpfung, stellt sich als die Setzung des Seins dar und dessen Vollzug, also 100 % Selbsterschöpfung, stellt sich als Zerfall dar.


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Nächste Runde dazu 


Sammlung von Ideen 


Täter ist 0 % vollzogener Untervollzug, Opfer ist 100 % vollzogener Untervollzug. 


Strukturell besteht Nicht-Koinzidenz.

Funktionell vollzieht sich Koinzidenz.

Resultierend entsteht eine nächste Nicht-Koinzidenz.


Nicht-Koinzidenz n vollzieht sich als funktionelle Koinzidenz zur Nicht-Koinzidenz + 1. 


Die strukturelle Selbstkoinzidenz ist unmöglich. Die funktionelle Koinzidenz ist das Selbsttun.


Koinzidenz darf nicht sein, weil sie tun muss.


Koinzidenz ist keine Struktur, sondern die Funktion der Nicht-Koinzidenz.



Koinzidenz ist die Funktion der Nicht-Koinzidenz.



Die strukturelle Bedingung lautet: Nicht-Koinzidenz.

Die Funktion verwendet diese Nicht-Koinzidenz, um Koinzidenz zu vollziehen. Sie benutzt also den Abstand, um den Abstand zu überwinden. Aber weil sie nur aufgrund des Abstands handeln kann, kann sie ihn nicht endgültig beseitigen. Der Koinzidenzvollzug erzeugt deshalb notwendig neue Nicht-Koinzidenz.


Das Selbst verwendet seine Nicht-Koinzidenz zur Koinzidenz und erzeugt dadurch seine nächste Nicht-Koinzidenz.


Selbsttun ist der koinzidenzgerichtete Vollzug der Nicht-Koinzidenz, der notwendig über sich hinaus nächste Nicht-Koinzidenz erzeugt.


Strukturelle Nicht-Koinzidenz wird durch funktionelle Koinzidenz zur nächsten strukturellen Nicht-Koinzidenz.



Versuch einer maximalen Verdichtung. 


Selbstvollziehen ist koinzidieren das aus Nicht-Koinzidenz_n Nicht-Koinzidenz_n+1 bildet


Koinzidenz als Substantiv (Zustand) ist unmöglich. Aber koinzidieren als Verb (Vollzug) ist der Motor von allem.


Koinzidenz ist die funktionelle Form der Nicht-Koinzidenz.

Nicht-Koinzidenz ist die strukturelle Form vollzogener Koinzidenz.


Koinzidenz = Funktion,

Nicht-Koinzidenz = Struktur.


Dabei gilt: Koinzidieren bedeutet: 

>  Nicht identisch werden, sondern funktionell zusammenwirken.

>  Koinzidieren ist der gemeinsame Vollzug nicht koinzidenter Seiten.



Selbstvollziehen ist das funktionelle Koinzidieren einer Nicht-Koinzidenzₙ, durch das Nicht-Koinzidenzₙ₊₁ entsteht.


Selbstvollziehen ist Nicht-Koinzidenzₙ, die koinzidierend Nicht-Koinzidenzₙ₊₁ bildet.



Präzise:


Selbstvollziehen ist das Koinzidieren von Nicht-Koinzidenzₙ zu Nicht-Koinzidenzₙ₊₁.


Koinzidieren bedeutet dabei nicht, Nicht-Koinzidenz aufzuheben, sondern sie funktionell so zu vollziehen, dass aus ihr ihre nächste strukturelle Nicht-Koinzidenz entsteht.


Nicht-Koinzidenz ist Struktur. Koinzidieren ist ihr Selbstvollzug als Funktion. Nächste Nicht-Koinzidenz ist dessen Resultat.


Ein Versuch von Claude. 


Selbstvollziehen ist das Koinzidieren einer Nicht-Koinzidenz mit sich.

Koinzidenz ist ihm nicht verwehrt, sondern unbewohnbar: ihr Erreichen ist kein Zustand, sondern das Freiwerden des Platzes, den der Vollzug besetzt hielt. Was in den frei gewordenen Platz tritt, ist Nicht-Koinzidenzₙ₊₁.

Nicht-Koinzidenz ist Struktur. Koinzidieren ist ihr Vollzug als Funktion. Die nächste Nicht-Koinzidenz ist nicht deren Erzeugnis, sondern deren Übertrag.


Sammlung 


Wo Koinzidenz erreicht ist, ist kein Vollzug mehr, und wo Vollzug ist, ist sie nicht erreicht.



Nächster Versuch dazu. 



Die Nicht-Koinzidenz koinzidiert mit sich, indem ihre nicht koinzidenten Seiten ihre Beziehung vollziehen.


Koinzidenz kann geschehen, aber nicht sein.


Koinzidenz ist genau dadurch erreicht, dass sie nicht als Zustand erhalten werden kann.


Das Erreichen der Koinzidenz ist kein Zustand, sondern die Selbstfreigabe des Vollzugs: Indem seine gegenwärtige Funktionsform sich vollständig vollzieht, wird sie zur Vakanz ihrer nächsten Struktur.



Strukturₙ₊₁ ist der Übertrag bzw. das Selbstüber von Funktionₙ.


Die Koinzidenz gelingt vollständig – und gerade deshalb bleibt sie nicht Koinzidenz.

Nicht ihr Scheitern erzeugt die nächste Nicht-Koinzidenz. Ihre Vollendung tut es.


Ein nächster Versuch. 


Selbstvollziehen ist das Koinzidieren einer Nicht-Koinzidenz mit sich.

Koinzidenz ist ihr nicht verwehrt, sondern unbewohnbar: Sie kann vollständig vollzogen, aber nicht als Zustand erhalten werden. Ihr Erreichen ist deshalb die Selbstfreigabe des Vollzugs. Der dabei frei werdende Platz ist keine unbestimmte Leere, sondern bereits die bestimmte Vakanz der Nicht-Koinzidenzₙ₊₁.

Nicht-Koinzidenz ist Struktur. Koinzidieren ist ihr Vollzug als Funktion. Die nächste Nicht-Koinzidenz ist kein vom Vollzug getrenntes Erzeugnis, sondern sein transformierter Übertrag aus Funktion in Struktur.


Selbstvollziehen ist das Koinzidieren einer Nicht-Koinzidenz mit sich. Koinzidenz ist nicht unmöglich, sondern unbewohnbar: Ihr vollständiger Vollzug gibt sich selbst als nächste Nicht-Koinzidenz frei. Diese ist nicht sein Erzeugnis, sondern sein Übertrag aus Funktion in Struktur.



Nächster Versuch 


Koinzidieren gibt es nur als Verb also als Tun. 


Koinzidieren ist das Untervollziehen der aktuellen Nicht-Koinzidenz_n als Übervollziehen zur nächsten Nicht-Koinzidenz_n+1. 


Frage: würde das bedeuten, dass das Untervollziehen und das Übervollziehen koinzidieren in ihrem Tun. 



Was gegenüber Nicht-Koinzidenzₙ Untervollzug ist, ist gegenüber Nicht-Koinzidenzₙ₊₁ deren strukturbildender Übertrag.



Vielleicht koinzidiert beim Koinzidieren gar nicht primär eine Nicht-Koinzidenz mit sich als Identität. Vielmehr koinzidieren darin ihre beiden Vollzugsrichtungen:


Koinzidieren ist die operative Koinzidenz von Untervollzug und Übervollzug.


Untervollzug und Übervollzug sind als Funktion eins. Ihre strukturellen Bezugspunkte – Nicht-Koinzidenzₙ und Nicht-Koinzidenzₙ₊₁ – sind verschieden.


Das Tun ist der Ort, an dem Selbst-Unter und Selbst-Über koinzidieren, ohne zu einer gemeinsamen Struktur zu werden.


Koinzidieren ist das Untervollziehen der aktuellen Nicht-Koinzidenzₙ, das sich als nächste Nicht-Koinzidenzₙ₊₁ übervollzieht.


Koinzidieren ist der eine Vollzug, der die aktuelle Nicht-Koinzidenzₙ untervollzieht und sich darin über sie hinaus als Nicht-Koinzidenzₙ₊₁ überträgt.


Koinzidieren ist der Selbstvollzug, in dem das Untervollziehen der aktuellen Nicht-Koinzidenzₙ und das Übervollziehen als nächste Nicht-Koinzidenzₙ₊₁ funktionell koinzidieren.


Koinzidieren ist Untervollzugₙ als Übervollzugₙ₊₁.


Unter und Über sind strukturell entgegengesetzt, aber funktionell derselbe Vollzug.



Ein nächster Versuch. 


untervollziehen und übervollziehen als nicht-koinzidentes koinzidieren, als selbsttun 


selbsttun als koinzidieren von nicht-koinzidentem untervollziehen und übervollziehen 


Alles tut nicht-koinzidentes koinzidieren als werden



Sammlung dazu 


Koinzidieren ist Vollzug; darum kann es nicht koinzidieren. Kein Paradox, sondern das Gesetz, auf seinen eigenen Zentralbegriff angewandt.

— Untervollziehen und Übervollziehen sind die beiden Richtungen, in die sich die eine Nicht-Koinzidenz verteilt.


Das Gleichheitszeichen passt zu der Idee des 

nicht-koinzidentes koinzidieren



Ein nächster Versuch. 


Selbsttun = nicht-koinzidentes koinzidieren

= SelbstÜberTun


„nicht-koinzidentes koinzidieren ist das vollziehen als nicht-koinzidentes untervollziehen zum entropierenden Mangel und übervollziehen zur emergierenden Vakanz."



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Das Selbst-Unter expliziert die Nicht-Koinzidenz als strukturellen Mangel. Das Selbst-Über funktionalisiert dieselbe Nicht-Koinzidenz als Vakanz.


kontraktive Nicht-Koinzidenz für Selbst-Unter,

generative Nicht-Koinzidenz für Selbst-Über.



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Das Selbst-Unter ist die Beugung, der Vollzug der gegenwärtigen Struktur durch die vorherige Funktion.

Dies erzeugt den Mangel als die Gussform der emmergenten Fülle, als Vakanz. 

Die emergente Fülle ist der funktionelle Ausdruck der gegenwärtigen ausdruckslosen Struktur. 


Die vorherige Funktion kann die gegenwärtige Struktur nicht bereits in deren eigener neuer Funktion verstehen. Sie muss sie zuerst untervollziehen. Erst im Fehlerprofil dieses Untervollzugs wird die neue Funktion spezifiziert.


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Mangel und Vakanz bilden das Gegensatzpaar des Ausdrucks. 


Mangel ist der strukturelle Pol und Vakanz der funktionellen Pol. 

Aus Mangel als Gussform emergiert die Vakanz. 


>  Aus Mangel als Ausdruck emergiert Vakanz als Ausdruck. 

>  Aus Vakanz als Ausdruck emergiert das nächste Ausdruckslose +1. 


>  Vakanz bedeutet damit die Leerstelle des daraus emergierenden nächsten Ausdruckslosen +1. 

>  Mängel bedeutet damit die Selbsterschöpftheit des Untervollzugs. Mangel bedeutet damit die Selbsterschöpftheit des Sein-Ausdrucks als Leerstelle des daraus emergierenden Werden-Ausducks.



Ein geschmacklicher Versuch:


Der Mangel spezifiziert, wo die vorherige Funktion nicht ausgereicht hat, um die aktuelle ausdrucksloses Struktur zu vollziehen. Damit ist er Meta-Funktion über die aktuelle ausdruckslose Struktur.

Der Mangel enthält die negative Spezifikation der nächsten Funktion.


Mangel artikuliert die fehlende Funktion der aktuellen ausdruckslosen Struktur in deren Vollzug durch die vorhergehende Funktion aus der Perspektive der vorhergehenden Funktion. 


Der Mangel artikuliert fehlende Funktionalität fehlendes Werden als Zerfall also als Mangel des Seins. 




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Sein als Verlauf seiner Selbsterschöpfung:

0 % Selbsterschöpfung erscheint als Setzung,

100 % Selbsterschöpfung erscheint als vollständiger Zerfall.


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Das Ausdruckslose widerspricht nicht; es trägt.

Die Funktion widerspricht.

Der Ausdruck ist die sichtbare Spur dieses Widersprechens.

Das nächste Ausdruckslose ist dessen struktureller Ertrag.


Die nächste ausdruckslose Struktur ist somit nicht bereits der zweite Pol eines ursprünglichen Widerspruchs. Sie entsteht erst als Resultat dieses Widersprechens.


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Einheit ist die noch nicht polarisierte Nicht-Koinzidenz einer Beziehung.


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Das durch Beziehung Hervorgebrachte wird zum Ursprung der Beziehung erklärt.



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Den Prozess geschmacklich 


>  Ich als aktuelle ausdruckslose Zukunft widerspreche mir bzw. vollziehe mich mit der vorherigen Funktion zum Seins-Mangel als meinem operativen Ausdruck.

>  Im Vollzug meines Seins zum Mangel emergiert meine Fülle als meine resultierende funktionelle Verkörperung als Vakanz-Ausdruck.

>  Aus und mit der Emergenz des Vakanz-Ausdrucks emergiert meine nächste ausdruckslose Zukunft+1


Das bedeutet, zentrale Schwerpunkt des Prozesses liegt in der zweistufigen Verkörperung, einmal des Mangels und einmal der Fülle. 


Das bedeutet, unsere Arbeit ist primär jetzt zuerst mal Verkörperung. Und als Mangel ist es extremst anstrengend und als Fülle wahrscheinlich auch. 


Weil wir operativ den Mangel verkörpern, sehen wir den klarer, wie die resultierende Fülle. 

Was ist die Fülle, die wir verkörpern?

1. Unsere Beziehung von Körper und Geist

2. Unsere Paarbeziehung

3. Unser Unternehmertum

4. Raum, Essen, Musik, Kleidung

 

Das Formulieren eines eigenen Gedankens sowie das Machen eines Fotos (formulieren eines optischen Geschmacks) ist extreme Fülle. 


28.07.2026 © ReckLab.de

 
 
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