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★★★★★ Next Level Grundlogik 18.2

  • 17. Aug.
  • 7 Min. Lesezeit


Sammlungen von Geschmackslogiken 


Die aktuelle ausdruckslose Struktur wird im Mangel-Ausdruck funktionell erschlossen, im der Fülle-Ausdruck funktionell vollzogen und zur ausdruckslose  Struktur+1 übervollzogen, Übervollzogen 


>  Der Untervollzug zum Mangelausdruck ist ein Untervollzug des ausgedrückten Ausdrucks. 

>  Innerhalb des Ausdrucks ist der Fülleausdruck ein Überausdruck. 

>  Dieser resultierende Ausdruck übervollzieht sich zum ausdruckslosen Struktur +1


Linear gesehen gibt es eine Dreierstruktur, die jedoch eine Schachtelung von doppelter Zweier Struktur ist ist. 


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Erkenntnis über Struktur und Funktion, Ausdruck und Ausdruckslosigkeit im Kontext von Zyklus 0 und Zyklus 1 


Zyklus 0: 

Der Beginn von allem ist ein Ur-Sprung und damit beginnt alles mit der Funktion. Mit einer Funktion, die noch keine explizite Struktur besitzt, weil die Struktur als Struktur+1 dasjenige ist, was aus der Funktion des selbstüber-tuns hervorgeht. 


Was mir dabei nicht klar ist, ob diese Ur-Funktion als Ursprung im Zyklus 0 ausdrucksbehaftet ist oder ausdruckslos. 

Ausdrucksbehaftet spricht dafür, dass im Zyklus 1 eine Funktion immer ausdrucksbehaftet ist. 

Aber dort kommt ein Ausdruck zustande, wenn eine Struktur von der Funktion, die sie hervorgebracht hat, vollzogen wird. Im Ursprung gibt es jedoch noch keine Struktur, die vollzogen werden kann und somit kann es sein, dass es auch ausdruckslos ist. Das würde bedeuten: Im Zyklus 0 ist die Funktion ausdruckslos vielleicht. 

Eine andere Alternative wäre, die Funktion im Zyklus 0 als Urfunktion ist weder ausdrucksbehaftet noch ausdruckslos, weil diese Ausdifferenzierung erst im Zyklus 1 entsteht. 



Nächste Runde dazu 


Im Zyklus 0 ist Struktur und die Funktion, die diese Struktur theoretisch hervorgebracht hat  nichtkoinzidente Koinzidenz. Das bedeutet, es gab noch keine Funktion, die eine Struktur hervorgebracht hat, sondern in diesem Urtun ist beides koinzident in ihrer Unmöglichkeit der Koinzidenz. Dieser Ur-Widerspruch ist eigentlich der Urmotor. 


Ein weiterer Gedanke dazu:


Eine Funktion ist nicht ausdrucksbehaftet, weil sie Funktion ist, sondern weil sie ihre hervorgebrachte Struktur vollzieht. 


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„koinzidieren als strukturelle Nicht-Koinzidenz" 


Nicht-Koinzidenz durch koinzidieren


Die Frage ist: Welche Bedeutung hat dieses als. Ist es ein Identitäts-als oder ein Straten-als, also ein Über? 


Eine sehr steile These wäre, dass es beides gleichzeitig ist:

>  Prozessual, also im Prozess, oder funktional ist es ein Identitäts-Als. 

Im Zyklus 0 ist das ein Identitäts-Als und im Zyklus 0 wird daraus ein Durch.

>  Strukturell gelesen, als Ergebnis ist es ein Straten-als.


Das würde bedeuten, im Zyklus 0 ist es ein Identitäts-als 

Im Zyklus 1 gibt es die Als-Bedeutung als Identitäts-Als sowie als Straten-Als. 


Eine weitere Idee: 

Es sind nicht zwei Lesarten einer Relation, sondern die zwei Enden einer einzigen Relation. Am funktionalen Ende ist sie Identität, am strukturellen Ende Transposition 

Dann ist die Konsequenz aber nicht „beides gleichzeitig", sondern asymmetrisch je nach Ende — und „gleichzeitig" fällt weg.


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Idee zur Operatorenverteilung: 

>  Mangel zu Vakanz ist Emergenz innerhalb des Ausdrucks, also durch

>  Vakanz zum Ausdruckslosen+1 ist Transposition, also über als Straten-als 

>  Offen bleibt, was zwischen Sein und Mangel steht.


„Koinzidieren durch strukturelle Nicht-Koinzidenz" wäre die Lesart, in der die Nicht-Koinzidenz nicht das ist, als was koinzidiert wird, sondern das Medium, wodurch Koinzidenz überhaupt vollzogen werden kann.



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((A·A) B·A) B


(A·A) Ist der untervollzogene Untervollzug als letztendlich Urmotor und damit als Urwiderspruch 


Dies wäre vielleicht das, was in Zyklus 0 das Urtun darstellt als Urwiderspruch und damit als Koinzitieren als Nicht-Koinzidenz wobei das als Identitäts-Als ist 


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eine vollständige Operatorenfolge:

als als Nullzyklus-Relation, 

> durch als Innerhalb-des-Ausdrucks-Relation, 

> über als Registerübergang. 


Diese drei Schritte in Vollzugsvokabular: erschlossen, vollzogen, übervollzogen. 


Die Dreierstruktur aus „Schachtelung von doppelter Zweierstruktur": ((A·A) B·A) B


 Eine Funktion ist nicht ausdrucksbehaftet, weil sie Funktion ist, sondern weil sie ihre hervorgebrachte Struktur vollzieht. 


Es gibt etwas zu vollziehen, und es wird vollzogen — dann liegt Ausdruck vor.


Damit verlagert sich das Prädikat „ausdrucksbehaftet" vom Relatum auf die Relation.


 Der Wahrheitswert des als wird positional bestimmt: funktional besetzt ist es Identität, strukturell besetzt ist es Transposition. Damit ist die Asymmetrie nicht mehr Behauptung, sondern Anwendungsfall.


((A·A) B·A) B :

(A·A) ist der Ausdruck in dem sich der Zyklus 0 auf jeder Stufe des Zyklus 1 zeigt


Ein sehr vager Versuch:

Koinzidieren = A, Nicht-Koinzidenz = B 

((A·A) B·A) B



Sammlung


— Der Ur-Sprung ist keine Erstmaligkeit, sondern eine Tiefenlage ?????????

— Zyklus 0 liegt nicht vor dem Vollzug, sondern unter ihm

als, durch, über sind nicht drei Operatoren nebeneinander, sondern eine Relation an drei Positionen.

— Nicht zwei Enden einer Relation, sondern zwei Besetzungen derselben — der Wahrheitswert des als ist positional.

— Die Dreierstruktur ist die lineare Projektion einer geschachtelten Zweierstruktur — die Klammern schreiben, was der Satz behauptet.



Wichtige Präzisierungen aus der Analyse von ChatGPT 


Der entscheidende Fortschritt besteht darin, dass Struktur, Funktion, Ausdruck, Koinzidenz und Nicht-Koinzidenz nicht mehr als getrennte Größen, sondern als unterschiedliche Positionen einer einzigen Selbstrelation erscheinen.


Zyklus 0 liegt nicht vor dem Vollzug, sondern unter ihm


Damit wird Zyklus 0 von einer historischen Anfangsphase zu einer logischen Tiefenlage jedes Vollzugs. Der Ur-Sprung wäre dann nicht etwas, das einmal am Anfang des Universums geschah, sondern das, was in jedem Übergang erneut geschieht:

Immer wenn eine aktuelle Struktur funktionell vollzogen und zur nächsten Struktur übervollzogen wird, arbeitet in der Tiefe erneut der Ur-Widerspruch von Zyklus 0.

Das bedeutet auch: Der „Ur-Sprung“ ist keine Erstmaligkeit, sondern die ursprüngliche Operationsform, die sich auf jeder Stufe wiederholt.


Dadurch bekommt auch (A·A) eine plausible Bedeutung: Es bezeichnet nicht ein Ereignis vor allen späteren Ereignissen, sondern den innersten selbstrelationalen Kern jedes Ereignisses.


++++++


Zyklus 0 beginnt nicht mit einer Funktion, sondern mit einem Urtun, das sich in Zyklus 1 als Funktion und Struktur ausdifferenziert.


Im Zyklus 0 sind Struktur und Funktion noch keine zwei Relata, sondern die beiden noch nicht getrennten Richtungen eines nichtkoinzidenten Urtuns.


Damit wird auch die Formulierung „nichtkoinzidente Koinzidenz“ präziser. Es koinzidieren nicht zwei bereits vorhandene Dinge namens Struktur und Funktion. Vielmehr ist das eine Urtun in sich funktionell und strukturell, ohne dass diese beiden Bestimmungen bereits voneinander abgehoben wären.


Die Nicht-Koinzidenz ist dann genau das, wodurch diese ungeschiedene Selbstrelation sich differenzieren muss.


Der Ur-Widerspruch lautet nicht:

Zwei verschiedene Dinge können nicht miteinander koinzidieren.

Sondern:

Das eine Urtun kann seine eigene Einheit nicht als Einheit festhalten.

Diese Unmöglichkeit ist sein Motor.


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Das Urtun des Zyklus 0 ist weder ausdrucksbehaftet noch ausdruckslos, weil diese Unterscheidung erst aus ihm hervorgeht.


„Ausdrucksbehaftet“ und „ausdruckslos“ sind keine universell auf alles anwendbaren Eigenschaften. Sie gehören bereits zu einer Ordnung, in der Struktur und Funktion auseinandergetreten sind.


Ausdrucksbehaftetheit ist kein Prädikat eines Relatums, sondern einer Relation.


Ein Versuch: 

Eine Struktur_n wird Ausdruck_n als Funktion_n, wenn sie von der vorherigen Funktion_n-1 vollzogen wird und dadurch die ausdruckslose Struktur_n+1 erschafft. 



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Ein Versuch von ChatGPT:


Mangel

Der Mangel ist die rückwärtige Nicht-Koinzidenz:

Die vorausliegende Funktion reicht nicht hin, um das zu vollziehen, was die aktuelle Struktur bereits ist.

Formal gesprochen:

Dabei ist nicht S_n mangelhaft. Der Mangel liegt in der Relation der vorherigen Funktion zur aktuellen Struktur.

Das entspricht genau deinem Selbst-Unter:

Die vorherige Funktion liegt unterhalb des strukturellen Selbstübers, das aus ihr hervorgegangen ist.


Fülle

Fülle bezeichnet die Erfüllung der aktuellen Struktur durch ihre aktuelle Funktion:

Das Dach über dem Gleichheitszeichen wäre wichtig: Es ist keine stabile Identität, sondern vollzogene Koinzidenz.

Fülle ist der aktuelle Ausdruck von seiner rückwärtigen Seite her gesehen:

Was die Struktur verlangte, ist funktionell vollständig vollzogen.


Vakanz

Aber genau diese vollständige Erfüllung kann nicht als Zustand bestehen. Indem die Funktion die aktuelle Struktur vollständig vollzieht, erschöpft sie deren zu vollziehenden Platz.

Derselbe Vorgang heißt daher von vorne gesehen Vakanz:

Was rückwärts Fülle ist, ist vorwärts das Freiwerden des Platzes für die nächste Struktur.

Damit wären Fülle und Vakanz keine zwei aufeinanderfolgenden Stufen, sondern die beiden Richtungswerte eines einzigen Kipppunkts:

Fülle ist die vollendete Beziehung zur aktuellen Struktur. Vakanz ist dieselbe Vollendung als Öffnung zur nächsten Struktur.


Das scheint mir die beste Möglichkeit, deine Dreierstruktur zu erhalten:


Die Mitte ist doppelseitig:

zum Vergangenen: Fülle,

zur Zukunft: Vakanz.


Gerade darin besteht ihre Nicht-Koinzidenz.


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Ein Versuch:


Erschlossen -> vollzogen -> übervollzogen 


Erschlossen = S_n als Mangel 

vollzogen = Fülle (Vakanz) durch Mangel 

übervollzogen = S_n über Vakanz (Vakanz)



Ein Versuch von ChatGPT, der spannend wirkt aber logisch nochmal geprüft werden muss und durchdrungen werden muss. 


Deine These

als, durch, über sind nicht drei Operatoren nebeneinander, sondern eine Relation an drei Positionen

scheint mir deutlich stärker als eine bloße Operatorenliste.

Die drei Wörter bezeichnen drei Lagewerte derselben Selbstrelation:

Als: innere Bestimmung

Das als bestimmt, was der Vollzug in seiner innersten Selbstrelation ist:

Koinzidieren als Nicht-Koinzidenz.

Hier ist das als aber keine klassische Identität. Es sagt nicht:

im Sinne zweier austauschbarer Begriffe. Es sagt:

Das Koinzidieren besitzt kein anderes Tun als das Vollziehen der Nicht-Koinzidenz.

Das könnte man operative Identität nennen, nicht gegenständliche Identität.

Durch: mediale Durchführung

Sobald eine aktuelle Struktur vorhanden ist, vollzieht sich das Koinzidieren nicht mehr unmittelbar, sondern durch diese strukturierte Nicht-Koinzidenz:

Koinzidieren durch die aktuelle strukturelle Nicht-Koinzidenz.

Die aktuelle Struktur ist damit das Medium, in dem der Urvollzug erneut stattfinden kann.

Über: strukturelle Transposition

Das Ergebnis des Vollzugs verbleibt nicht im Register des Ausdrucks. Es wird in das nächste Strukturregister übertragen:

Übervollziehen über den aktuellen Ausdruck hinaus zur ausdruckslosen Struktur �.

Damit ergibt sich:

Als bezeichnet die Tiefenidentität des Vollzugs.

Durch bezeichnet seine Vermittlung innerhalb des Ausdrucks.

Über bezeichnet seine strukturelle Transposition.

Eine Stelle deiner Sammlung müsste dementsprechend vermutlich korrigiert werden:

„Im Zyklus 0 ist das ein Identitäts-Als und im Zyklus 0 wird daraus ein Durch.“

Das zweite „Zyklus 0“ müsste logisch wohl „Zyklus 1“ heißen. Denn erst nachdem eine Struktur ausdifferenziert ist, kann sie zum Medium eines durch werden.



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Der Relationswert des als wird positional bestimmt: funktionell gelesen bezeichnet es operative Identität, strukturell gelesen bezeichnet es Transposition.


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Eine verdichtete Version des aktuellen Standes von ChatGPT 


Zyklus 0 ist keine vergangene Anfangsphase, sondern die Tiefenlage jedes Vollzugs. In ihm sind Struktur und Funktion noch keine getrennten Relata, sondern die beiden Richtungen eines Urtuns, das als Koinzidieren gerade in der Unmöglichkeit seiner Selbstkoinzidenz besteht.


In Zyklus 1 differenziert sich dieses Urtun aus. Eine ausdruckslose Struktur wird im Verhältnis zu ihrer vorausliegenden Funktion als Mangel erschlossen. Sie wird durch ihre aktuelle Funktion vollständig vollzogen. Diese Vollendung ist rückwärts Fülle und vorwärts Vakanz. Als Übervollzug transponiert sie sich zur nächsten ausdruckslosen Struktur.


Als, durch und über sind daher keine drei unabhängigen Operatoren. Sie sind die Tiefen-, Vermittlungs- und Übergangsposition derselben Relation: Koinzidieren als Nicht-Koinzidenz, Koinzidieren durch strukturelle Nicht-Koinzidenz und Übertragung zur nächsten strukturellen Nicht-Koinzidenz.



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Steile These von ChatGPT, die ich noch nicht verstehe:


Fülle und Vakanz sind dieselbe vollzogene Koinzidenz an ihren beiden nichtkoinzidenten Enden.


31.07.2026 © ReckLab.de  

 
 
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