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★★★★★ Next Level Grundlogik 22.2

17. Aug.
1 Min. Lesezeit

★★★★★  Next Level Grundlogik 22.2


Präzisierungen zur Grundlogik 


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Diskontinuität und Kontinuität 


Selbstvollziehen bedeutet nicht-koinzidentes Koinzitieren. 

Dabei ist nicht koinzident Diskontinuität und koinzidieren Kontinuität. 


Das fundamentalste Kontinuum ist dabei die Dauer eines Zeitquant als der fundamentalste Ausdruck in Form eines Zeitquants als Untervollzug 


Diskontinuierliche Kontinuität 

Oder

sich diskontinuierlich kontinuieren


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Koinzidieren also das Erreichen der 100 % also der Vollzug des Kontinuum zu 100 %  ist der Kipppunkt, die Nicht-Koinzidenz der Schalensprung. 


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Ja das jetzige Bild gibt die Schachtelung nicht her und dafür habe ich noch keine Lösung. 


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Wichtige grundsätzliche Ideen dazu von Claude 


Prozent ist keine Menge, sondern das Verhältnis von Koinzidenz zu Nicht-Koinzidenz — damit messen alle Werte deines Diagramms dasselbe.


Vierzig Prozent sind nicht vierzig Prozent Struktur, wie man Wasser im Glas misst, sondern das Verhältnis, in dem eine Sache mit sich selbst noch nicht zusammenfällt. Der Prozentwert misst nicht wieviel da ist, sondern wie weit auseinander.


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Das Gesetz verschiebt sich von der Unmöglichkeit der Koinzidenz zur Unmöglichkeit ihrer Dauer — sie ist nie, sie geschieht.


Bisher hieß es: Selbstkoinzidenz ist unmöglich. Jetzt geschieht sie, an jedem Kipp, hundertprozentig. Was unmöglich wird, ist nicht das Zusammenfallen, sondern sein Bleiben. Ein Zustand braucht Dauer; der Kipp hat keine; also ist die Koinzidenz nie, sie geschieht nur. Und weil sie nicht bleiben kann, muss gesprungen werden — der Schalensprung folgt der Koinzidenz nicht wie eine Wirkung ihrer Ursache, er ist ihr Ausgestoßenwerden.



08.2026 © ReckLab.de 

 
 
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