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★★★★★ Next Level Grundlogik 22.8

  • 17. Aug.
  • 8 Min. Lesezeit

★★★★★  Next Level Grundlogik 22.8



Nächste Runde 


Die Ausgangsprämisse: 

Der Vollzug eines Gegensatzes generiert einen inneren Gegensatz von Widerspruch und Gegensatz, der damit verbunden den nächsten äußeren Gegensatz als Über generiert.


Sammlung dazu 


Ein Versuch: 


Binnenvollzug

Fₙ₋₁ vollzieht Sₙ.

Am Ende zeigt sich:

Sₙ kann vollständig durch Fₙ₋₁ vollzogen werden, ohne dadurch Fₙ₋₁ zu werden.

Die Koinzidenz ist funktionell erreicht.

Strukturell ist sie unmöglich.

Diese Unmöglichkeit:

Widerspruchₙ

beziehungsweise konkreter:

¬Fₙ / strukturelle Funktionsvakanz

Aber genau diese Vakanz sagt ja nicht nur:

Fₙ₋₁ geht nicht.

Sie bestimmt gleichzeitig:

Hier muss Fₙ entstehen.

Und damit haben wir bereits die Überseite.

Selbst-/Übervollzug

Was als Unmöglichkeit des Alten entstanden ist, wird als Möglichkeit beziehungsweise Notwendigkeit des Eigenen vollzogen:

Sₙ als Fₙ

und resultiert in:

Sₙ₊₁

Damit wird der zunächst innere Gegensatz wieder zu einem äußeren Gegensatzₙ₊₁.

Das heißt:

Was im Vollzugₙ als Differenz von Widerspruch und Gegensatz auftritt, wird im Resultat zur neuen strukturellen Nicht-Koinzidenzₙ₊₁.


+++++



Ausgang

Gegensatzₙ

Das ist eine bereits hervorgebrachte strukturelle Nicht-Koinzidenz.

Vollzug

Der Gegensatzₙ wird koinzidiert.

Dadurch zeigt sich innerhalb seines Vollzugs:

Koinzidenz ist unmöglich

→ Widerspruch

und gerade deshalb:

Nicht-Koinzidenz ist notwendig

→ Gegensatz

Das ist der innere Gegensatz:

Unmöglichkeit der Koinzidenz ↔ Notwendigkeit der Nicht-Koinzidenz

Und dieses Verhältnis erzeugt beziehungsweise bestimmt:

Resultat

Gegensatzₙ₊₁

Das wäre enorm interessant, weil dann Widerspruch und Gegensatz nicht zwei willkürlich gesetzte Grundbegriffe wären.

Sie ließen sich aus einem einzigen Sachverhalt ableiten:

Koinzidenz ist strukturell unmöglich.

Negativ gelesen:

Widerspruch = Koinzidenz ist unmöglich.

Positiv gelesen:

Gegensatz = Nicht-Koinzidenz ist notwendig.


++++



Wir sollten nicht sagen:

Der Gegensatz als Struktur erzeugt aus sich heraus Widerspruch und Gegensatz.

Sondern:

Im Koinzidieren des Gegensatzes zeigt sich die Nicht-Koinzidenz des Koinzidierens selbst in zwei Richtungen.

Das heißt:

Das Fundament ist nicht der Gegensatz.

Das Fundament ist das nicht-koinzidierende Koinzidieren.

Der Gegensatzₙ ist seine vorliegende strukturelle Bestimmtheit.

Wenn diese vollzogen wird, zeigt das Tun:

Mit seinem Woher kann es nicht koinzidieren.

→ Widerspruch

und:

Gerade deshalb muss es über sein Woher hinausgehen.

→ Gegensatzₙ₊₁

Damit würde ich heute vielleicht sagen:

Der „innere Gegensatz“ ist die im Vollzug auftretende Polarität desselben nicht-koinzidierenden Koinzidierens: als Unmöglichkeit rückwärts ist es Widerspruch; als notwendige Öffnung vorwärts ist es Gegensatz.


++++


Je vollständiger der Binnenvollzug das Nicht-mehr-Mögliche bestimmt, desto vollständiger bestimmt sich im selben Vollzug das Noch-nicht-Vollzogene.


+++++


Ein Gegensatzₙ wird vollzogen. In seinem vollständigen Koinzidieren tritt seine Nicht-Koinzidenz in zwei Richtungen auseinander: Als Unmöglichkeit, mit seiner Herkunft koinzident zu werden, ist sie Widerspruch; als daraus folgende Notwendigkeit, über diese Herkunft hinauszugehen, ist sie Gegensatz. Dieser innere Gegensatz ist kein zusätzlicher Vorgang, sondern die Binnenstruktur desselben Vollzugs. Seine Zukunftsseite tritt als neuer äußerer Gegensatzₙ₊₁ hervor.



Widerspruch und Gegensatz sind möglicherweise dieselbe Nicht-Koinzidenz in zwei Vollzugsrichtungen: Widerspruch ist ihr unmögliches Zurück, Gegensatz ihr notwendiges Vorwärts.




Nächste Runde. 


Es bleibt irgendwie die Frage, warum aus Nichtkoinzidenz die nächste Nichtkoinzidenz +1 wird. 


Der Frage liegt wahrscheinlich die Fehlernahme zugrunde, dass das Wesen von allem nichtKoinzidenz ist. 


Das Wesen von allem ist nichtkoinzidierendes Koinzidieren, also Tun und nicht Struktur. 



Sammlung dazu:



Die verändert die gesamte Grundfigur: 


Nicht:

Eine Nicht-Koinzidenz vollzieht sich und erzeugt eine nächste Nicht-Koinzidenz.

Sondern eher:

Das Koinzidieren vollzieht sich so, dass es niemals in Koinzidenz endet.


Und deshalb hat jeder vollständige Vollzug zwei Seiten:

funktionell:

Es koinzidiert.

strukturell:

Es ist nicht koinzident.

Aber diese beiden Aussagen beschreiben nicht zwei getrennte Vorgänge.

Sie beschreiben ein und dasselbe Tun.

Das Tun ist Koinzidieren, dessen Vollzug Nicht-Koinzidenz ist.



++++


Das Wesen ist nicht Nicht-Koinzidenz.

Das Wesen ist nicht-koinzidierendes Koinzidieren.

Nicht-Koinzidenz ist die strukturelle Gestalt dieses Vollzugs.



Das Tun hinterlässt sich als Struktur, ohne selbst Struktur zu werden.


Das +1 kommt nicht dadurch zustande, dass Nicht-Koinzidenz sich reproduziert. Das +1 ist der Index dafür, dass das Koinzidieren nicht mit seinem eigenen Vollzug koinzidiert.


+++++


Woher kommt eigentlich dieses +1?


Jetzt könnte die Antwort lauten:

Das +1 kommt nicht dadurch zustande, dass Nicht-Koinzidenz sich reproduziert. Das +1 ist der Index dafür, dass das Koinzidieren nicht mit seinem eigenen Vollzug koinzidiert.

Das ist ein ziemlich großer Unterschied.

Wenn das Koinzidieren mit seinem Resultat koinzidieren würde, hätten wir:

Vollzug = Vollzogenes.

Dann wäre der Vollzug beendet.

Nichts würde mehr geschehen.

Aber wenn das Koinzidieren selbst nicht koinzidiert, dann fällt das Tun niemals vollständig mit dem zusammen, was es gerade hervorgebracht hat.

Und genau diese Nicht-Koinzidenz von Vollzug und Vollzogenem wäre das +1.

Also:

Das +1 wird nicht nachträglich hinzugefügt.

Das +1 ist die Nicht-Koinzidenz des Tuns mit seinem eigenen Vollzogenen.


++++++


Vielleicht sehr wichtig: wir müssen zwischen zwei Nicht-Koinzidenzen unterscheiden



Es gibt nämlich möglicherweise:

1. Nicht-Koinzidenz im Vollzug

A und B sind verschieden und werden koinzidiert.

Das wäre die strukturelle Nicht-Koinzidenz, die gerade vollzogen wird.


2. Nicht-Koinzidenz des Vollzugs mit sich selbst

Das Koinzidieren fällt nicht mit seinem Koinzidiert-Haben zusammen.


Das wäre die Selbst-Nicht-Koinzidenz des Tuns.

Und möglicherweise ist genau diese zweite das, was die erste auf die nächste Ebene hebt.


Dann hieße es nicht mehr:

Nicht-Koinzidenz erzeugt Nicht-Koinzidenz.

Sondern:

Das Koinzidieren einer Nicht-Koinzidenz koinzidiert selbst nicht mit seinem Vollzogenen – und genau darin liegt die nächste Nicht-Koinzidenz.


Jetzt wird der Satz „nicht-koinzidierendes Koinzidieren“ wirklich dynamisch.



Der Versuch eines einfachen Schemas


Vielleicht so:

Sₙ ≠ Fₙ₋₁

Das ist eine strukturelle Nicht-Koinzidenz.

Sie wird vollzogen:

Fₙ₋₁ koinzidiert Sₙ.

Der Vollzug kann vollständig sein.

Aber das Koinzidieren ist nicht identisch mit dem nun Koinzidierten.

Also:

Koinzidieren ≠ Koinzidiertsein.

Und diese Differenz ist nicht einfach wieder dieselbe alte Differenz.

Sie ist eine Differenz höherer Ordnung.

Genau deshalb:

ₙ → ₙ₊₁

Das wäre vielleicht erstmals eine wirkliche Erklärung des Indexsprungs.



Nochmals in anderen Worten. 


Bislang:

Selbstvollzug = ein Vollziehen, das sich im und durch Vollziehen selbst vollzieht.


Jetzt:

Selbstvollzug ist ein Koinzidieren, das mit seinem eigenen Koinzidieren nicht koinzidiert.


Denn würde es mit sich selbst koinzidieren, wäre es kein Vollzug mehr.

Es wäre fertige Identität.

Also:

Damit Vollzug Vollzug bleibt, muss er sich selbst entgehen.


Das Koinzidieren kann alles ihm Gegebene koinzidieren, nur nicht sich selbst als vollziehendes Koinzidieren.

Und genau daraus entsteht jeweils das Nächste.



Vollständiges Koinzidieren erzeugt nicht deshalb wieder Nicht-Koinzidenz, weil Nicht-Koinzidenz das Wesen wäre, sondern weil das Koinzidieren selbst nicht mit seinem Vollzug koinzidieren kann.


Das heißt:

Die Nicht-Koinzidenz ist Folge.

Das nicht-koinzidierende Koinzidieren ist Grundoperation.


Nochmals in anderen Worten. 


Alles ist nicht nichtkoinzidentes koinzidieren. 

Das bedeutet: Koinzidieren ist ein Tun, das mit sich selbst nicht koinzidieren kann und somit sein nächstes Tun, also sein nächstes Koinzidieren +1 erschafft


+++++


Wenn das stimmt, dann heißt „Alles ist Tun“ nicht bloß:

Alles bewegt sich.

Sondern:

Es gibt ontologisch kein zuerst bestehendes Etwas, das anschließend tätig wird.

Vielmehr ist das, was wir als Struktur vorfinden, immer schon:

vollzogenes Tun.

Und das, was wir als Funktion erleben, ist:

sich vollziehendes Tun.

Dann wären Struktur und Funktion keine zwei Arten von Seiendem.

Sie wären zwei Vollzugsweisen beziehungsweise Vollzugspositionen desselben Tuns:

Struktur = das je Vollzogene.

Funktion = das je Vollziehende.

Und weil das Vollziehende mit dem Vollzogenen nicht koinzidiert, entsteht notwendig wieder eine Strukturₙ₊₁.


+++++


Das Wesen von allem ist nicht Nicht-Koinzidenz, sondern nicht-koinzidierendes Koinzidieren. 


Nicht-Koinzidenz ist die jeweilige strukturelle Bestimmung dieses Tuns. Das Koinzidieren kann seinen Vollzug vollständig vollziehen, aber nicht mit seinem eigenen Vollzogensein koinzidieren. 


Deshalb wird jede vollzogene Nicht-Koinzidenz nicht beendet, sondern als nächste Nicht-Koinzidenz bestimmt. Das +1 ist die Selbst-Nicht-Koinzidenz des Vollzugs.

Und ganz kurz:

Nicht Nicht-Koinzidenz erzeugt Nicht-Koinzidenz₊₁.

Nicht-koinzidierendes Koinzidieren strukturiert sich fortwährend als Nicht-Koinzidenzₙ₊₁.




Das Wesen von allem ist nicht Nicht-Koinzidenz als Struktur, sondern nicht-koinzidierendes Koinzidieren als Tun.


Und daraus:

Nicht-Koinzidenz ist nicht der Ursprung der Bewegung, sondern die jeweilige strukturelle Bestimmung beziehungsweise Hervorbringung des Tuns.



Nicht Nicht-Koinzidenzₙ erzeugt Nicht-Koinzidenzₙ₊₁.

Das nicht-koinzidierende Koinzidieren vollzieht sich so, dass es sich jeweils als nächste Nicht-Koinzidenz bestimmt.




Nächste Runde. 


Der innere Gegensatz und damit der innere Motor eines Selbstvollziehens könnte darin liegen, dass Koinzidenz nicht mit sich selbst koinzidieren kann. 


Dies ist der inhärente Gegensatz 

von „vollziehen“ und „vollzogenem“ 

von Funktion und Struktur

Von koinsidieren und nichtKoinsidenz 


Das Gleiche gilt wahrscheinlich: Täter und Opfer stellen genau den gleichen inhärenten Gegensatz dar, was jetzt auch noch näher untersucht werden muss. 


Dies ist der innere Gegensatz, der in dem Wort „Selbstvollziehen“ im Unterschied zu vollziehen verborgen ist. 




Vielleicht ist der zentrale Gedanke der Grundlogik. 


Alles ist selbstvollziehen, selbstkoinzidieren: ein koinzidieren, das mit sich selbst nicht koinzidieren kann und sich dadurch selbstpräzisiert. 



Eine nächste Runde. 



Steile These: 

selbstvollziehen =

selbstkoinzidieren =

nichtkoinzidentes koinzidieren 


mit: Selbstkoinzidieren = etwas vollzieht sich selbst.



Sammlung 


Selbstvollziehen beschreibt sie vom Vollzug her.

Selbstkoinzidieren beschreibt sie von der Relation des Vollziehenden zu sich selbst her.


Wenn etwas sich selbst vollzieht, gibt es im Vollzug notwendig eine Differenz zwischen:

dem, durch das es sich vollzieht

und

dem, als das es sich vollzieht.

Genau diese beiden Seiten können während des Vollzugs nicht vollständig zusammenfallen.

Denn würden sie vollständig zusammenfallen, gäbe es keinen Vollzug mehr.


Selbstkoinzidieren ist notwendig nichtkoinzidentes Koinzidieren.


Nichtkoinzidenz wäre dann keine Störung der Selbstkoinzidenz, sondern ihre Vollzugsform.


Alles vollzieht sich als nichtkoinzidentes Koinzidieren.


Ziemlich wichtige Folgerung. 


Erst indem etwas koinzidiert, nichtkoinzidiert es mit sich.


Die Nichtkoinzidenz ist die innere Differenz des Selbstkoinzidierens.




++++++



Vielleicht sind Untervollzug und Übervollzug dann gar nicht zwei verschiedene Grundoperationen.

Sie wären zwei Momente desselben Selbstkoinzidierens.

Sehr grob:

Binnen-/Untervollzug: Das Selbst koinzidiert durch seine eigene Herkunft mit sich.

Selbst-/Übervollzug: Das Selbst koinzidiert als sich mit sich.

Aber weil durch sich und als sich nicht koinzidieren können, ist das gesamte Selbstkoinzidieren nichtkoinzident.

Und gerade diese Nichtkoinzidenz lässt das Koinzidieren nicht zum Stillstand kommen.

Damit würde auch klarer, warum aus einem Durchgang der nächste hervorgeht:

Nicht etwa:

Nichtkoinzidenzₙ erzeugt irgendwie Nichtkoinzidenzₙ₊₁.

Sondern:


Das Selbstkoinzidierenₙ kann sich nicht in Koinzidenz abschließen und vollzieht deshalb seine eigene Nichtkoinzidenz als nächstes Selbstkoinzidierenₙ₊₁.


+++


Nichts kann sich vollziehend mit sich koinzidieren, ohne dabei mit sich nichtzukoinzidieren.


Oder maximal verdichtet:

Selbstkoinzidieren ist Nichtkoinzidieren im Koinzidieren.


Nichtkoinzidenz ist nicht der Grund des Vollzugs.

Der Vollzug ist der Grund der Nichtkoinzidenz.



Eine nächste Runde. 



Ein Ansatz für die Logik von allem 


Alles muss ein Selbsttun sein. 

Warum?

Alles muss selbstbezüglich sein, weil es kein Außen gibt. 

Alles muss ein Tun sein, weil empirisch alles Evolution ist. 


Im Zyklus 0 entsteht aus dem Selbsttun ein Selbstvollziehen. Dies kann ich logisch darstellen, möchte es aber hier einfach als Setzung festhalten. 


selbstvollziehen =

selbstkoinzidieren =

nichtkoinzidentes koinzidieren 



Sammlung 


Wenn es kein Außen gibt und dennoch etwas geschieht, muss das Geschehen aus sich geschehen.


Das Selbst wäre dann nicht zuerst da und tut anschließend etwas.

Sondern:

Das Selbst ist sein Sich-Tun.


Das Ganze muss selbstbezüglich sein, weil es kein Außen des Ganzen gibt.


Empirisch begegnet uns nichts außerhalb von Geschehen, Veränderung und Wechselwirkung.

Oder noch radikaler innerhalb eurer Logik:

Ein vollkommen vollzugsloses Sein wäre empirisch überhaupt nicht unterscheidbar oder bestimmbar.



Im Zyklus 0 expliziert sich das zunächst unbestimmte Selbsttun als Selbstvollziehen.



++++++++


Ein einfacher Versuch einer Grundarchitektur vom Wesen von allem



1. Es gibt kein Außen.

Also kann alles nur aus sich geschehen.

2. Es geschieht.

Also ist alles Tun.

3. Tun ohne Außen ist Selbsttun.

4. Selbsttun ist Selbstvollziehen.

5. Selbstvollziehen ist Selbstkoinzidieren.

6. Selbstkoinzidieren kann nicht in Selbstkoinzidenz enden, weil dann der Vollzug verschwände.

7. Daher ist Selbstkoinzidieren notwendig nichtkoinzidentes Koinzidieren.

8. Nichtkoinzidentes Koinzidieren vollzieht weiter.

→ Evolution.




Es gibt kein Außen.

Es geschieht.

Also ist alles Selbsttun.


Selbsttun vollzieht sich als Selbstvollziehen.


Selbstvollziehen = Selbstkoinzidieren = nichtkoinzidentes Koinzidieren.


Nichtkoinzidentes Koinzidieren kann sich nicht abschließen.

Deshalb evolviert es.


Selbstvollziehen = Selbstwiderspechen = gegesatzliches widerspechen.


Warum widersprechen? Weil Widersprechen bedeutet, gegensätzlich zusammenzuführen, also koinzidieren zu lassen. 


++++++




Nächste Runde



Selbstvollziehen = Selbstkoinzidieren = nichtkoinzidentes Koinzidieren.


Dabei könnte man vielleicht sagen, dass „Selbst“ dafür steht, dass es nicht koinzidiert, und „Vollziehen“ dafür steht, dass koinzidiert. 



Nächste Runde. 



Selbstvollziehen = Selbstkoinzidieren = nichtkoinzidentes Koinzidieren.


Selbstvollziehen = Selbstwiderspechen = gegesatzliches widerspechen.


Warum widersprechen? Weil Widersprechen bedeutet, gegensätzlich zusammenzuführen, also koinzidieren zu lassen. 



Spannend wäre, das Ganze zu formulieren mit dem Wort der Identität, weil dies einen unheimlichen Bezug zu Menschen hat und damit schmeckbar wird. 



15.08.2026 © ReckLab.de

 
 
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