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★★★★★ Next Level Grundlogik 23.0: a) Aus der Zweierschachtelung der Grundlogik wird 2 in 2, also Dreierschachtelung. b) Die Verbindung der Grundlogik mit ihrer Empirie aus der sie hervorgeht.

  • vor 7 Tagen
  • 5 Min. Lesezeit



★★★★★  Next Level Grundlogik 23.0: a) Aus der Zweierschachtelung der Grundlogik wird eine Selbst-2, also 2 in 2, also Dreierschachtelung. b) Die Verbindung der Grundlogik mit ihrer Empirie, aus der sie hervorgeht.




Nächste Runde.


Ich brauche nun mehr Fleisch, mehr Geschmack für das Modell der Grundlogik.


Die drei Schachtelungen des Selbstvollziehens:


> Das Untervollziehen ist entropisches Entropieren als Ausdruck. (logisch sauber: unter-unter-vollziehen)


> Das Übervollziehen ist emergentes Entropieren als ausdrucksloser Ausdruck. (Logisch sauber: über-unter-vollziehen)


> Im Übervollzug emergiert die nächste Struktur n + 1 ausdruckslos. (Logisch sauber: Über-Vollzug)


Bezogen auf das Leben könnte das Folgendes bedeuten:


Die Schachtelung in allem Entwicklungsstufen des Lebendigen könnte folgendermaßen aussehen:

Der Ausducks-Untervollzug ist das Körperliche, der Ausducks-Übervollzug das Geistige und darüber ist das Ausdruckslose, Göttliche.


Der Untervollzug als Ausdruck ist das Körperliche,

Der Übervollzug als ausdrucksloser Ausdruck das Geistige,

und das Ausdruckslose ist das Zukünftige oder auch das Göttliche.


Diese drei Ebenen sind geschachtelt und finden gleichzeitig statt.


Innerhalb der jeweiligen Ebene findet auf den beiden Ebenen des Ausdrucks beziehungsweise des Vollzugs gleichzeitig das Vollziehen in gegensätzliche Richtungen statt. Dies stellt sich folgendermaßen dar:


> Im Untervollziehen entropiert Handeln zur Verkörperung.

> Im Übervollziehen emergiert Fühlen zum Denken.


Spannend dabei ist, dass Handeln und Verkörpern beziehungsweise Fühlen und Denken nicht gleichzeitig stattfinden, sondern Phänomene des Übergangs darstellen. Also aus Handeln wird Verkörperung, aus Fühlen wird Denken.


Das wäre eine sehr steile These. 


Aus dem Vollziehen von Ausducks-Untervollziehen und Ausducks-Übervollziehen emergiert der Übervollzug.

Dieser könnte sich folgendermaßen darstellen:


In den Entwicklungsstufen alles Lebendigen ist das ausdruckslose Göttliche die ausdruckslose Zukunft:

> bei Pflanzen und Tieren die ausdruckslose Selbstmetainformation,

> beim Menschen 1.0 die ausdruckslose Selbstwahrheit und

> beim Menschen 2.0 die ausdruckslose Selbsterkenntnis.



Ergänzung zur ersten Runde. 


Hier kommt erst mal die neue Überschrift. 


★★★★★  Next Level Grundlogik 23.0: a) Aus der Zweierschachtelung der Grundlogik wird 2 × 2, also Dreierschachtelung. b) Die Verbindung der Grundlogik mit ihrer Empirie aus der sie hervorgeht.



Die sich ergebende Dreierschachtelung ist dabei eine 2 x 2-Schachtelung. 


Die übergeordnete Zweierschachtelung ist der Übervollzug zu Struktur S_n+1 und sein UnterVollzug der Funktion_n als Ausdruck. 


Die Funktion_n als UnterVollzug als Ausdruck ist dabei wiederum zweifach geschachtelt:

Der Ausdrucks-ÜberVollzug als der Selbstvollzug von F_n (S_n als F_n) und sein Ausdrucks-UnterVollzug als der Fremdvollzug  (S_n durch F_n-1).



Sammlung dazu 



Zu neuen Überschrift:


★★★★★  Next Level Grundlogik 23.0: a) Aus der Zweierschachtelung der Grundlogik wird 2 × 2, also Dreierschachtelung. b) Die Verbindung der Grundlogik mit ihrer Empirie aus der sie hervorgeht.



Selbst-2 = 2 in 2 = Dreierschachtelung


Die binäre Grundlogik wird nicht um eine dritte Operation erweitert, sondern schachtelt ihre eigene Binärität in sich selbst.


Selbstbezüglichkeit erzeugt keine neue Grundoperation. Sie schachtelt die bestehende Grundoperation in sich selbst.


Die Grundlogik wird mit jener Empirie verbunden, aus deren Durchdringung sie selbst überhaupt erst entstanden ist.



Das Selbstvollziehen ist binär in sich selbst geschachtelt:

Es vollzieht sich durch seine Herkunft und als sich selbst – und bringt gerade als Nichtkoinzidenz dieser beiden Vollzüge seine ausdruckslose Zukunft hervor.


+++++++++++



Zur neuen Grundstruktur: 


In den Untervollzug der übergeordneten Zweierschachtelung ist nochmals eine vollständige Zweierschachtelung von Unter- und Übervollzug eingelassen.


Damit entsteht: 


1. Unter-Unter-Vollzug:

Sₙ durch Fₙ₋₁

= Fremdvollzug

= Ausdrucks-Untervollzug


2. Über-Unter-Vollzug:

Sₙ als Fₙ

= Selbstvollzug

= Ausdrucks-Übervollzug


3. Über-Vollzug:

Emergenz von Sₙ₊₁

= Ausdruckslosigkeitₙ₊₁


+++++


Die gesamte Grundstruktur: 


Selbstvollzugₙ =


Über-Vollzug

→ Sₙ₊₁

→ ausdruckslos


und darin beziehungsweise diesem untergeordnet:


Unter-Vollzug

→ Fₙ

→ Ausdruck


und dieser Ausdruck Fₙ ist selbst wiederum geschachtelt in:


Ausdrucks-Übervollzug:

Sₙ als Fₙ

→ Selbstvollzug


Ausdrucks-Untervollzug:

Sₙ durch Fₙ₋₁

→ Fremdvollzug


Das heißt:

Der gesamte Ausdruck Fₙ besteht selbst aus dem nichtkoinzidenten Verhältnis seines Selbstvollzugs und seines Fremdvollzugs.

Und aus diesem ganzen Ausdrucksvollzug emergiert Sₙ₊₁ ausdruckslos.



+++++


Ausdruck vollzieht sich → Ausdruck überschreitet sich → Ausdruckslosigkeit emergiert.


Das Ausgedrückte entropiert.

Im Entropieren emergiert sein Überschreiten.

Aus diesem Überschreiten emergiert das nächste noch Unausgedrückte.




++++++


Was ist ein Ausdruck? 


Fₙ ist als Ausdruck gerade die Einheit der beiden nichtkoinzidenten Vollzüge von Sₙ.


Sₙ wird gleichzeitig

durch Fₙ₋₁ fremdvollzogen

und

als Fₙ selbstvollzogen.


Ausdruck ist die vollziehende Nichtkoinzidenz von Fremdvollzug und Selbstvollzug.



++++++++


Eine anschauliche Fassung der Grundlogik 


Der vollständige Ausdruck Fₙ – bestehend aus seinem entropischen Fremdvollzug und seinem emergenten Selbstvollzug – bringt etwas hervor, das selbst noch nicht Ausdruck ist:

Sₙ₊₁.


Fₙ₋₁ vollzieht Sₙ durch sich.

Sₙ vollzieht sich als Fₙ.

Fₙ bringt Sₙ₊₁ hervor.


unter-unter: das Vergangene vollzieht das Gegenwärtige.

über-unter: das Gegenwärtige vollzieht sich selbst.

über: der gegenwärtige Selbstvollzug bringt seine eigene Zukunft hervor.


Fₙ vollzieht. Sₙ₊₁ ist hervorgebracht, aber noch unvollzogen.




+++++++++++++++++


Die Verbindung zur Empirie 


Die Grundlogik abstrahiert genau jene Schachtelungsstruktur, die in der Empirie des Lebendigen vorgefunden wird – und kann deshalb anschließend wieder in ihr erkannt werden.


Unter-Unter-Vollzug / Fremdvollzug / entropisch

könnte die körperliche Verkörperungsdimension sein.


Über-Unter-Vollzug / Selbstvollzug / emergent

könnte die geistige Eigenvollzugsdimension sein.


Über-Vollzug / Hervorbringung von Sₙ₊₁

könnte die ausdruckslose Zukunftsdimension sein.


+++


Das Körperliche ist die Untervollzugsweise des Lebendigen.

Das Geistige ist seine Über-Untervollzugsweise.

Das Göttliche ist seine ausdruckslose Übervollzugsdimension.


Körperlich, geistig und göttlich wären drei Schachtelungstiefen desselben Selbstvollziehens.



Der Körper wäre nicht das Gegenteil des Geistes.

Der Geist wäre nicht etwas, das zusätzlich zum Körper kommt.

Und das Göttliche wäre nicht etwas, das außerhalb beider liegt.

Sondern:

Das Körperliche geschieht im Geistigen.

Das Körperliche und Geistige geschieht im Göttlichen.

Genau deshalb können alle drei gleichzeitig stattfinden.


++++


Handeln → Verkörperung


Im Untervollziehen entropiert Handeln zur Verkörperung.


Handeln wäre dann nicht einfach körperliche Bewegung.

Handeln wäre der laufende Ausdruck.


Indem der Ausdruck läuft, verbraucht er gewissermaßen seine aktuelle Möglichkeit:

Handeln → Vollziehen → Verkörperung.


Die Verkörperung wäre dann das Hervorgebrachte des Handelns.

Das heißt:

Ich verkörpere nicht zuerst etwas und handle anschließend daraus.

Durch mein Handeln verkörpere ich mich.


Und genau hierin steckt Entropie.

Denn die offene Handlung wird zur bestimmten Verkörperung.


Aus Möglichkeit wird Faktizität.

Aus Vollzug wird Hervorgebrachtes.

Man könnte sagen:

Verkörperung ist die Spur, welche das Handeln hinterlässt.


Oder noch radikaler:

Verkörperung ist entropierter Ausdruck.


Handeln entropiert zu Verkörperung.


+++++


Fühlen → Denken


Ein Versuch:


Fühlen = ausdrucksloser Ausdruck.

Denken = explizierter ausdrucksloser Ausdruck.


Körperlich: Handeln verkörpert sich.

Geistig: Fühlen artikuliert sich.



++++++++


Jetzt kommt eine Logik, die ich noch nicht durchdrungen habe und die auch vielleicht falsch ist, aber ich möchte sie hier einfach mal als Idee setzen. 



Dann hätten wir tatsächlich zwei ineinander verschränkte Richtungen:


entropisch:

Funktion wird Struktur.

emergent:

Struktur wird Funktion.


Denn dann wären Körper und Geist nicht einfach zwei Ebenen.

Sie wären die beiden gegengerichteten Bewegungen des Selbstvollziehens.

Körper ist das Strukturwerden der Funktion.

Geist ist das Funktionwerden der Struktur.

Und beide geschehen ineinander.


++++++++


Ausdruck → ausdrucksloser Ausdruck → Ausdruckslosigkeitₙ₊₁


Die Ausdruckslosigkeitₙ₊₁ entsteht gerade durch den Vollzug der beiden Ausdrucksebenen.


Die Zukunft existiert nicht als fertige Zukunft. Sie wird im Selbstvollzug als noch Ausdrucksloses hervorgebracht.


Das Göttliche ist die je emergierende Ausdruckslosigkeit des noch nicht vollzogenen Eigenen.


Das Göttliche wäre dasjenige, das noch nicht ist.


Das Göttliche ist nicht Sein, sondern die im Vollzug hervorgebrachte eigene Zukunft.


+++++++++


Beim Menschen 2.0 wird die Hervorbringung der eigenen Wahrheit selbst zum Gegenstand des Selbstvollzugs.



+++++++++


Ein noch unsicherer Versuch. 


Körper = Verkörperung des vollzogenen Eigenen.

Geist = Vergeistigung des sich vollziehenden Eigenen.

Göttliches = Vakanz des noch zu vollziehenden Eigenen.


Diese drei liegen nicht hintereinander.

Sie sind geschachtelt:


Während ich handle, verkörpere ich mich.

Während ich mich verkörpere, erfahre vergeistige ich mich.

Während ich mich vergeistige, bringe ich meine nächste noch unausgedrückte Möglichkeit hervor.


Dies könnte der Geschmack für nichtkoinzidentes Koinzidieren sein.


Denn das Lebendige kann niemals vollständig mit seiner Verkörperung koinzidieren, weil im Verkörpern bereits sein Vergeistigen geschieht und im Vergeistigen bereits seine nächste Zukunft emergiert.

 




Nächste Runde.


Wie verhalten sich Sein, Haben, Werden und Werden +1 zueinander?


Erste Überlegung.


Sein bildet ein gegensätzliches Paar mit Werden im Ausdrucks-Untervollzug.

Werden 0% bildet ein gegensätzliches Paar mit Werden 100% im Ausdrucks-Übervollzug.


Werden+1 des Übervollzugs zu S_n+1 bildet ein gegensätzliches Paar mit „Werden des Ausdrucksvollzugs“.


Im Ausdrucks-Untervollziehen vollzieht sich „sein zu haben“ und im Ausdrucks-Übervollziehen vollzieht sich „Werden 0% zu Werden 100%“.

Werden+1 entsteht mit Werden 100%.



Mit der Logik von oben würde das bedeuten 


> Im Untervollziehen entropiert Handeln = Sein zur Verkörperung = Haben.

> Im Übervollziehen emergiert Fühlen  = Werden 0% zum Denken = Werden 100%.


18.08.2026 © ReckLab.de

 
 
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