★★★★★ Next Level Grundlogik 24.3:
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Das Tun, das Selbsttun des Universums, entwickelt sich zum Selbstvollziehen und im Selbstvollziehen präzisiert sich das Selbstvollziehen immer weiter. Vom Entstehen und Vergehen bis bei Mensch 1.0 und 2.0 zum Bestimmen
Der Mensch 1.0 macht dabei ein Selbst-Falsch-Bestimmen und der Mensch 2.0 ein Selbst-Wahr-Bestimmen.
Neu dabei ist, dass der Mensch 2.0 auch ein Bestimmen macht, bloß ein wahr Bestimmen.
Die Unterscheidung von „falsch“ und „wahrbestimmen“ könnte sein, dass das „falschbestimmen“ eine unbestimmte Bestimmtheit ist und „wahrbestimmen“ eine bestimmte Bestimmtheit.
Vielleicht ist 1.0 strukturelles Bestimmen und 2.0 funktionelles Bestimmen.
Man könnte sagen, das Selbsttun ist ein unbestimmtes Selbstvollziehen, das sich im Selbsttun bestimmt zum Selbstvollziehen.
Im bestimmten Selbstvollziehen vollzieht sich das Selbstvollziehen zu seiner Selbsterkenntnis, also zu immer präziserem Selbstvollziehen, was da dabei endet, dass das Selbstvollziehen ein wahres Bestimmen wird.
Was eine gewisse Ironie hat: Die wahre Funktion des Menschen 2.0, also die wahre und präzise Funktionalität, von selbst vollziehen ist, selbst bestimmen.
Nächste Runde:
Das Wesen von allem
Zyklus 0: Im Selbsttun (unbestimmtes Selbstbestimmen) bestimmt sich alles zum selbstbestimmen (= SelbstVollziehen)
Zyklus 1: im selbstebestimmen (unerkannt SelbstVollziehen) erkennt es sich zum selbsterkennen.
Nächste Präzisierung.
Zyklus 0:
Im Selbsttun, dem unbestimmten Selbstbestimmen, tut sich das Selbsttun zum Selbstbestimmen.
Dabei gilt:
Selbstbestimmen = unerkanntes Selbsterkennen = SelbstVollziehen
Zyklus 1:
Im Selbstbestimmen, dem noch unerkannten Selbsterkennen, bestimmt sich das SelbstBestimmen/Vollziehen zum erkannten Selbsterkennen.
Sammlung dazu
Zyklus 0: Das Selbsttun bestimmt sich zum Selbstvollzug.
Zyklus 1: Der Selbstvollzug bestimmt sich als Selbstvollzug.
Der zweite Satz wäre dann die operative Definition von Selbsterkennen.
Zyklus 0: zu sich bestimmen.
Zyklus 1: sich als sich bestimmen.
Nächste Präzisierung
Zyklus 0: SelbstTun 1. Ordnug
Im SelbstTun, dem unbestimmten SelbstBestimmen, tut sich das SelbstTun zum SelbstBestimmen = SelbstVollziehen.
Dabei gilt: SelbstVollziehen = unerkanntes SelbstErkennen.
Zyklus 1: SelbstTun 2. Ordnug
Im SelbstBestimmen, dem unerkannten SelbstErkennen, bestimmt sich das SelbstBestimmen zum SelbstErkennen.
Dabei gilt: SelbstErkennen = Unsinndes SelbstSinnen
Nächste Präzisierung
Zyklus 0: SelbstTun 1. Ordnung
Im SelbstTun, dem unbestimmten SelbstBestimmen, tut sich das SelbstTun zum bestimmten SelbstBestimmen = SelbstVollziehen.
Dabei gilt: bestimmtes SelbstBestimmen = unerkanntes SelbstErkennen.
Zyklus 1: SelbstTun 2. Ordnung
Im SelbstBestimmen, dem unerkannten SelbstErkennen, bestimmt sich das SelbstBestimmen zum erkannten SelbstErkennen.
Dabei gilt: erkanntes SelbstErkennen = unersonnenes SelbstSinnen.
Nächste Präzisierung
Zyklus 0: SelbstVollziehen 1. Ordnung: SelbstVollziehen
Im SelbstVollziehen, dem unbestimmten SelbstBestimmen, vollzieht sich das SelbstVollziehen zum bestimmten SelbstBestimmen: SelbstBestimmen durch SelbstVollziehen.
Dabei gilt: bestimmtes SelbstBestimmen = unerkanntes SelbstErkennen.
Zyklus 1: SelbstVollziehen 2. Ordnung: SelbstBestimmen
Im SelbstBestimmen, dem unerkannten SelbstErkennen, bestimmt sich das SelbstBestimmen zum erkannten SelbstErkennen: SelbstErkennen als SelbstBestimmen.
Dabei gilt: erkanntes SelbstErkennen = unersonnenes SelbstSinnen.
Durch bezeichnet das Hervorgebrachtwerden einer Funktion im Vollzug der vorherigen Funktion; Als bezeichnet den Selbstvollzug der hervorgebrachten Funktion.
Durch“ bezeichnet das Hervorgebrachtwerden der neuen Funktion durch die vorherige Funktion; „als“ bezeichnet den anschließenden Vollzug der hervorgebrachten Funktion als sie selbst.
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