★★★★★ Next Level Grundlogik 25.1:
★★★★★ Next Level Grundlogik 25.1:
Selbstvollziehen besteht ausschließlich aus:
> Selbst-vollzogen-werden (resultierend)
> Fremd-vollziehen-lassen (operativ)
Das bedeutet, es gibt kein aktives Vollziehen. Also das, was der Mensch 1.0 absolut primär denkt, ist: Ich tue, ich vollziehe. Und in der Logik kommt momentan heraus, dass es dies gar nicht gibt.
Empire dazu: Ich würde sagen, mein Tun besteht aus gebeugt werden und ich folge einer Berufung. Was beides kein aktives Ich-Tun ist.
Jetzt könnte man sagen: Im Fremdvollziehen lassen gibt es wohl einen Fremden, also F_n-1, der dann aktiv das vollzieht. Also ist der F_n-1 jemand, der aktiv vollzieht.
So kann man das auch nicht sagen denn es lässt sich vom Fremden vollziehen. Das bedeutet, die Veranlassung kommt vom Größeren also von S_n. Und wenn man so will, ist F_n-1 ein Dienstleister und somit auch nicht aus sich heraus aktiv.
Empirie dazu gibt es in der Analogie im Unternehmertum. Der Unternehmer S_n bietet ein Produkt, das er vom Kunden F_n-1 vollziehen lässt. Dieser vollzieht das Produkt entsprechend dessen Interface und Möglichkeiten. Und somit ist das Tun des Users auch nicht aktiv aus sich heraus.
Der Mensch 1.0 meint, als F_n-1 aktiv zu sein, nämlich als Täter, was ein Irrtum ist. Der Mensch 1.0 meint, dass er darin sich selbst bestimmen kann. Bestimmen nicht in dem Sinne wahr bestimmen, sondern in dem Bestimmen: Ich bestimme, was ich will.
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Im Mensch 3.0 wird es auch so bleiben, dass das Operative ein Fremd-vollziehen-lassen darstellt.
Der Unterschied wird darin liegen, dass dies als etwas Positives, als ein Wir, und zwar ein positives Wir, empfunden wird.
Wo wir dies schon sehen können, ist beim klassischen Unternehmertum.
Der Unternehmer macht ein Angebot S_n und dieses Angebot lässt er fremd vollziehen, und zwar vom Kunden, also von F_n-1.
Dieses vom Kunden vollziehen lassen erschließt ihm seine eigene Funktion, woraus er letztendlich die Struktur macht für sein nächstes Angebot.
Für uns bedeutet dies: Wenn unsere Mitmenschen unser Angebot annehmen, dann sind wir höchstwahrscheinlich Menschen 3.0 und diese dann Menschen 2.0. Und unser Vollziehen lassen vom Menschen 2.0 wird das konstruktive gemeinsame Wir.
Sammlung 1 und Präzisierung dazu
Es gibt kein aus sich selbst heraus aktives Vollziehen.
Damit verschwindet das isolierte „Ich vollziehe“.
Und das ist ziemlich radikal: Das Selbst ist nicht der autonome Urheber seines Vollzugs, sondern das Resultat eines Vollzugsverhältnisses.
Fₙ₋₁ ist Vollziehendes, aber nicht Veranlassendes.
Sₙ veranlasst bzw. eröffnet den Vollzug.
Fₙ₋₁ vollzieht operativ.
Sₙ wird dadurch selbst vollzogen.
Sₙ lässt sich durch Fₙ₋₁ vollziehen und wird gerade dadurch als sich selbst vollzogen.
Fₙ₋₁ ist die notwendige Fremdheit, durch die Sₙ sich selbst vollziehen kann.
starke Definition eines konstruktiven Wir:
Jeder vollzieht fremd und wird gerade darin selbst vollzogen.
Es gibt Vollziehen, aber keinen autonomen Vollzieher.
Alles Vollziehen ist FremdVollziehen – und alles SelbstVollziehen ist Selbst-vollzogen-werden durch Fremd-vollziehen-lassen.
Das Selbst vollzieht sich nicht selbst. Es wird selbst vollzogen, indem es sich fremd vollziehen lässt.
Sammlung 2 und Präzisierung dazu
Nächste Runde dazu
Ein Logikversuch:
Sprachtheoretisch gibt es:
> vollziehen,
> vollzogen werden,
> vollziehen lassen.
Selbstvollziehen besteht jedoch ausschließlich aus:
> Selbst-vollzogen-werden (resultierend)
> Fremd-vollziehen-lassen (operativ)
Damit gibt es kein selbstVollziehen als selbstkoinzidente sich vollziehende Funktion
Das fehlende Aktiv ist nicht ein Mangel der Darstellung, sondern die Vakanz selbst
Im aktiven Tun des Selbstvollziehens bildet es seine eigene Vakanz aus - als Vakanz fur das Selbstvollziehen +1
Das vollziehen des F_n-1 im Fremd-vollziehen-lassen von S_n ist wahrscheinlich sein eigenes Selbst-vollzogen-werden ?????
S_n als der Veranlasser von F_n-1 ist dabei kein aktiver Veranlasser sondern eine FunktionsVollzugsVakanz.
Aktives sich selbst vollziehen, aktiv vollziehen hieße: das Vollziehende fällt im Vollzug mit sich zusammen und ist damit Selbstkoinzidenz.
Selbstvollziehen als koinzidieren ist die Nicht-Koinzidenz von Vollzogen-werden und Vollziehen-lassen.
Im Selbstvollziehen vollzieht sich dessen Unmöglichkeit zur Vakanz des nächsten Selbstvollziehens +1, zu dessen Möglichkeit.
Das vollziehen der eigenen Unmöglichkeit erschafft sich seine Möglichkeit in der Vakanz zum vollziehen der nächsten Unmöglichkeit auf nächster Ebene
Das ist die Logik zu: Alles ist Werden.
Im Vollziehen des Selbstvollziehens, also in dessen aktivem Vollziehen, bildet sich dessen Unmöglichkeit aus.
Es spaltet sich auf in
> Selbst-vollzogen-werden (resultierend)
> Fremd-vollziehen-lassen (operativ)
Die jeweils diese Unmöglichkeit ausbilden als Unmöglichkeitsvakanz.
Und aus der Gesamtunmöglichkeit gibt es dann die Möglichkeit,vakant die Vakanz des nächsten Selbstvollziehens plus eins
Sammlung dazu:
SelbstVollziehen als Koinzidieren besteht in der Nicht-Koinzidenz von Selbst-vollzogen-werden und Fremd-vollziehen-lassen.
Koinzidieren ist möglich, Koinzidenz nicht.
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Was auf Ebene n als
Fremd-vollziehen-lassen
erscheint, erscheint auf Ebene n−1 als
Selbst-vollzogen-werden.
Sₙ veranlasst Fₙ₋₁ nicht aktiv; Sₙ stellt die FunktionsVollzugsVakanz dar, an der Fₙ₋₁ sich vollzieht.
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Im Sich-selbst-Vollziehens zeigt sich die Unmöglichkeit des aktiven Sich-selbst-Vollziehens als Vakanz. Diese Vakanz ist die Stelle des SelbstVollziehens +1.
Die nächste Vakanz entsteht nicht zusätzlich zum SelbstVollziehen. Sie ist die im SelbstVollziehen selbst fehlende Selbstkoinzidenz.
Ein nächster Versuch
Selbstvollziehen ist unmöglich. Das bedeutet, Selbstvollziehen vollzieht sich als ihre eigene Unmöglichkeit und bildet daraus darum ein sich vollziehen lassen und ein selbst vollzogen werden aus. Diese Unmöglichkeit führt zu ihrer Möglichkeit als es war keins zum Selbstvollziehen plus eins.
Ein nächster Geschmack dazu
Was richtig ist, das Koinzidieren an sich, also das sich vollziehen als Koinzidenz, ist an sich richtig, weil das nun mal das Tun darstellt. Was falsch ist, ist die Idee, dass damit Koinzidenz herstellbar ist. Das ist die zentrale Erkenntnis. Koinzidieren ja aber das erschafft nicht Koinzidenz sondern dessen Unmöglichkeit.
Bisher war das alles ein abstraktes Konzept. Jetzt gibt es einen klaren Geschmack, was Koinzidieren bedeutet. Das ist das Wesen, das Selbstverständnis des Menschen 1.0, also das aktive Tun. Ich tue, ich entscheide, ich handle, ich lebe. Das sind alles Koinzidieren zu einer Koinzidenz. Zu einer Koinzidenz, die es nicht gibt, die unmöglich ist
Das bedeutet, ich koinzidiere im Sinne von: Ich tue mich, ich handle, ich entscheide. Alles ist richtig. Das Thema ist, dass das, was ich da tue, in seine Selbstunmöglichkeit führt und dass dies keine Katastrophe ist, sondern das Prinzip von allem.
Nächster Versuch.
Selbstvollziehen bedeutet, ich vollziehe mich in meiner Unmöglichkeit. Was bedeutet, dass mein Vollziehen sich zu einem Vollziehen lassen durch Fremden und gleichzeitigem Selbstvollzogen werden ausbildet.
Diese beiden Unmöglichkeiten als Unmöglichkeits-Vakanzen ergeben die Möglichkeit des nächsten Selbstvollziehens als Unmöglichkeit
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Das zentrale Merkmal des Menschen 1.0: sein freier Wille beziehungsweise sein Gefühl für den freien Willen, sein Ego, sein Ich, sein autonomes, aktives, falsches Selbstbestimmen, also das zu tun, was man will. Das sind alles Phänomene der Versuchten Herstellung von Selbstkoinzidenz und logisch gesehen ist das Zustand nicht möglich.
29.08.2026 © ReckLab.de


