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★★★★★ Next Level Grundlogik 28.1: Logik zu Zyklus 0

12. Sept.
8 Min. Lesezeit

★★★★★  Next Level Grundlogik 28.1: Logik zu Zyklus 0 



Der Selbststart von Allem


Definition:


vakantes SelbstVollziehen (fundamentalstes Selbst XY)


unbestimmt nicht-koinzident/vakant = SelbstMöglichkeit

unbestimmt koinzidierend = selbstvollziehend


SelbstNichtKoinzidenz = SelbstMöglichkeit = Gott = ausdrucksloses Etwas

Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = unmöglich



Erläuterung


Koinzidieren ist das selbstvollziehen auf Ruhe/Sein hin, dessen Vollendung nicht Ruhe, sondern neue Nicht-Koinzidenz hervorbringt.



nachste Runde



Der Selbststart von Allem


Definition:


vakantes SelbstVollziehen (fundamentalstes Selbst XY)


unbestimmt nicht-koinzident/vakant = SelbstMöglichkeit

unbestimmt koinzidierend = selbstvollziehend


SelbstNichtKoinzidenz = SelbstMöglichkeit = Gott  = Vakanz = ausdrucksloses Etwas 

Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = unmöglich



Erläuterung

Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) unmöglich ist, vollzieht sich Koinzidieren nicht zu Koinzidenz, sondern bringt neue SelbstNichtKoinzidenz (neue SelbstMöglichkeit) hervor.





nachste Runde



Der Selbststart von Allem


Definition:


vakantes SelbstVollziehen (fundamentalstes Selbst XY)


unbestimmt nicht-koinzident = SelbstMöglichkeit/SelbstVakanz

unbestimmt koinzidierend = selbstvollziehend


SelbstNichtKoinzidenz = SelbstMöglichkeit = Gott  = SelbstVakanz = ausdrucksloses Etwas 

Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = unmöglich



Erläuterung

Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einer neuen SelbstNichtKoinzidenz (neuen SelbstMöglichkeit). 


zu diskutieren:

SelbstVakanz = SelbstNichtKoinzidenz des Selbst. 





nachste Runde



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung, selbsterkannt)



SelbstVakanz = vakantes SelbstVollziehen (Selbst XY_0)


unbestimmt nichtkoinzident/ vakant = SelbstMöglichkeit/ SelbstVakanz

unbestimmt koinzidierend = selbst,  selbstvollziehend


SelbstNichtKoinzidenz = SelbstMöglichkeit = Gott = ausdrucksloses Etwas/Wollen = SelbstVakanz

Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterung

Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz (neuen SelbstMöglichkeit). 




nachste Runde



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung, selbsterkannt)



Selbststart von Allem = SelbstVakanz = vakantes SelbstVollziehen (Selbst XY_0)


unbestimmt nichtkoinzident/ vakant = SelbstMöglichkeit/ SelbstVakanz

unbestimmt koinzidierend = selbst/  selbstvollziehend


SelbstNichtKoinzidenz = SelbstMöglichkeit = Gott = ausdrucksloses Etwas/Wollen = SelbstVakanz = vakantes SelbstVollziehen 

Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen:


Selbst:


Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


Vakanz: SelbstÜber, nächtes Selbst => SelbstVakanz = SelbstSelbstÜber ??


Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz (neuen SelbstMöglichkeit). 


'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung




nachste Runde



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung, selbsterkannt)



Selbststart von Allem = SelbstVakanz = vakantes SelbstVollziehen (Selbst XY_0) = Selbst₀Über 


unbestimmt nichtkoinzident/ vakant = SelbstMöglichkeit/ SelbstVakanz / Selbst₀Über 

unbestimmt koinzidierend = selbst/  selbstvollziehend


SelbstNichtKoinzidenz = SelbstMöglichkeit = Gott = ausdrucksloses Etwas/Wollen = SelbstVakanz = vakantes SelbstVollziehen = Selbst₀Über 

Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen:


Selbst:


 Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


Vakanz: SelbstÜber, nächtes Selbst => SelbstVakanz = SelbstSelbstÜber ??


Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz, einer neuen SelbstMöglichkeit, einem SelbstÜber.


'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung




nachste Runde



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung: selbstbegründet und selbsterkannt)



Selbststart von Allem = SelbstVakanz = vakantes SelbstVollziehen (Selbst XY_0) = Selbst₀Über 


> unbestimmt nichtkoinzident/vakant = SelbstMöglichkeit/ SelbstVakanz / Selbst₀Über 

> unbestimmt koinzidierend = selbst/  selbstvollziehend


> SelbstNichtKoinzidenz = SelbstMöglichkeit = Gott = ausdrucksloses Etwas/Wollen = SelbstVakanz = vakantes SelbstVollziehen = Selbst₀Über 

> Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen:


Selbst:


 Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. 

Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


SelbstVakanz / SelbstÜber


SelbstVakanz ist die SelbstNichtKoinzidenz des Selbst: das Selbst als eigene Möglichkeit über sich hinaus.

Die SelbstVakanz ist damit nicht Nichts und noch nicht das nächste Selbst, sondern das SelbstÜber zum nächsten Selbst.



Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einem neuen SelbstÜber: einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz, SelbstVakanz und SelbstMöglichkeit. 


'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung




nachste Runde (Versuch)



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung: selbstbegründet und selbsterkannt)



Selbststart von Allem = Selbst_1-Vakanz = vakantes Selbst-Vollziehen (Selbst-XY_1) = unbestimmtes Selbst_0-Über 


> unbestimmt nichtkoinzident/vakant = unbestimmte Selbst_1-Möglichkeit/ Selbst_1-Vakanz / Selbst_0-Über 

> unbestimmt koinzidierend = unbestimmt selbst/  selbstvollziehend


> SelbstNichtKoinzidenz = Selbst_n+1-Möglichkeit = Gott = ausdrucksloses Etwas/Wollen = Selbst_n+1-Vakanz = Selbst_n-Über 

> Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen:


Selbst:


 Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. 

Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


SelbstVakanz / SelbstÜber


SelbstVakanz ist die SelbstNichtKoinzidenz des Selbst: das Selbst als eigene Möglichkeit über sich hinaus.

Die SelbstVakanz ist damit nicht Nichts und noch nicht das nächste Selbst, sondern das SelbstÜber zum nächsten Selbst.



Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einem neuen SelbstÜber: einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz, SelbstVakanz und SelbstMöglichkeit. 


'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung




nachste Runde (Versuch)



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung: selbstbegründet und selbsterkannt)



Selbststart von Allem = Selbst_1-Vakanz = vakantes Selbst-Vollziehen (vakantes Selbst_1) = unbestimmtes Selbst_0-Über 


> unbestimmt nichtkoinzident = unbestimmte Selbst_1-Möglichkeit = Selbst_1-Vakanz = Selbst_0-Über 

> unbestimmt koinzidierend = unbestimmt selbstvollziehend / selbst_1  


Logik:

> SelbstNichtKoinzidenz_n+1 = Selbst_n+1-Möglichkeit = Gott_n+1 = ausdrucksloses Etwas/Wollen_n+1 = Selbst_n+1-Vakanz = Selbst_n-Über 

> Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen:


Selbst:


 Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. 

Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


SelbstVakanz / SelbstÜber


SelbstVakanz ist die SelbstNichtKoinzidenz des Selbst als Ergebnis seines Koinzidierens. Das Ziel des koinzidieren ist bei sich zu sein und erzeugt das Gegenteil: ein SelbstÜber als Aussage über sich, die Struktur des nächsten Selbst (Selbst_n+1).


koinzidieren/ Selbst/ SelbstVollziehen 

Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einem neuen SelbstÜber: einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz, SelbstVakanz und SelbstMöglichkeit. 


'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung





nachste Runde (Versuch)



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung: selbstbegründet und selbsterkannt)



Selbststart von Allem = Selbst_1-Vakanz = vakantes Selbst-Vollziehen (vakantes Selbst_1) = unbestimmtes Selbst_0-Über 


> unbestimmt nichtkoinzident = unbestimmte Selbst_1-Möglichkeit = Selbst_1-Vakanz = Selbst_0-Über 

> unbestimmt koinzidierend = unbestimmt selbstvollziehend / selbst_1  


Logik:

> SelbstNichtKoinzidenz_n+1 = Selbst_n+1-Möglichkeit = Gott_n+1 = ausdrucksloses Etwas/Wollen_n+1 = Selbst_n+1-Vakanz = Selbst_n-Über 

> Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen: 


Selbst:


 Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. 

Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


SelbstVakanz / SelbstÜber

SelbstVakanz ist die resultierende SelbstNichtKoinzidenz des Koinzidierens/ des Selbst. Das Ziel des koinzidieren ist bei sich zu sein und erzeugt das Gegenteil: ein SelbstÜber als Aussage über sich, die Struktur (= vakante Funktion) des nächsten Selbst (Selbst_n+1).


koinzidieren/ Selbst/ SelbstVollziehen 

Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einem neuen SelbstÜber: einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz, SelbstVakanz und SelbstMöglichkeit. 



'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung




nachste Runde (Versuch)



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung: selbstbegründet und selbsterkannt)



Selbststart von Allem = Selbst_1-Vakanz = vakantes Selbst-Vollziehen (vakantes Selbst_1) = unbestimmtes Selbst_0-Über 


> unbestimmt nichtkoinzident = unbestimmte Selbst_1-Möglichkeit = unbestimmte Selbst_1-Vakanz = unbestimmtes Selbst_0-Über 

> unbestimmt koinzidierend = unbestimmt selbstvollziehend / selbst_1  


Logik:

> SelbstNichtKoinzidenz_n+1 = Selbst_n+1-Möglichkeit = Gott_n+1 = ausdrucksloses Etwas/Wollen_n+1 = Selbst_n-Über / Selbst_n+1-Vakanz  

> Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen: 


Selbst:


 Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. 

Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


SelbstVakanz / SelbstÜber

SelbstVakanz ist die resultierende SelbstNichtKoinzidenz des Koinzidierens/ des Selbst. Die Ausrichtung des koinzidieren ist bei sich zu sein und erzeugt das Gegenteil: ein Selbst Überschuss, ein SelbstÜber als SelbstAussage über sich, die Struktur (= vakante Funktion) des nächsten Selbst (Selbst_n+1).


koinzidieren/ Selbst/ SelbstVollziehen 

Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einem neuen SelbstÜber: einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz, SelbstVakanz und SelbstMöglichkeit. 



'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung





nachste Runde (Versuch)



Der Selbststart von Allem (ohne Setzung: selbstbegründet und selbsterkannt)



Selbststart von Allem = Selbst_0-Vakanz = vakantes Selbst-Vollziehen (vakantes Selbst_0) = Selbst_unbestimmt-Über 


> unbestimmt nichtkoinzident = unbestimmte Selbst_0-Möglichkeit = unbestimmte Selbst_0-Vakanz = unbestimmtes Selbst-Über 

> unbestimmt koinzidierend = unbestimmt selbstvollziehend, selbst_0 


dabei gilt:


> selbstvollziehen = selbst_0. Index 0 bedeutet: das fundamtentale Selbst das sich als solches noch nicht selbst vollzogen hat.


> unbestimmt bedeutet: vollziehendes und zuvollziehendes sind noch nicht nichkoinsident und erzeugen dies erst im vollziehen.

> Selbst_unbestimmt = das selbst-unmögliche Selbstkoinzidieren. 


Logik:

> SelbstNichtKoinzidenz_n+1 = Selbst_n+1-Möglichkeit = Gott_n+1 = ausdrucksloses Etwas, Wollen_n+1 = Selbst_n-Über / Selbst_n+1-Vakanz  

> Selbstkoinzidenz = Ruhe/Sein = Vollzugslosigkeit = Nichts = selbst-unmöglich



Erläuterungen: 


Selbst:


 Selbst ist das Koinzidieren: das Vollziehen, kein Vollziehender. 

Selbstkoinzidenz hieße dann, das Koinzidieren fiele mit sich zusammen. Was mit sich zusammenfällt, hat nichts mehr zu vollziehen. Das Koinzidieren müsste also aufhören, Koinzidieren zu sein, um zu koinzidieren. Es scheitert nicht an einem Hindernis, sondern an dem, was es ist: selbst-unmöglich. 


SelbstVakanz / SelbstÜber

SelbstVakanz ist die resultierende SelbstNichtKoinzidenz des Koinzidierens/ des Selbst. Die Ausrichtung des koinzidieren ist bei sich zu sein und resultiert das Gegenteil: ein Selbst Überschuss, ein SelbstÜber als ausdruckslose SelbstAussage über sich, die Struktur (= vakante Funktion) des nächsten Selbst (Selbst_n+1).


koinzidieren/ Selbst/ SelbstVollziehen 

Das Koinzidieren ist Nicht-Koinzidenz im Vollzug. Koinzidieren ist SelbstVollziehen auf SelbstKoinzidenz (Ruhe/Sein) hin. Da SelbstKoinzidenz selbst-unmöglich ist, resultiert Koinzidieren nicht in Koinzidenz, sondern in einem neuen SelbstÜber: einer sich aufbauenden neuen SelbstNichtKoinzidenz, SelbstVakanz und SelbstMöglichkeit. 



'=' bedeutet Annäherung, Präzisierung





Sammlung dazu von Claude


— Jeder Index hat drei Stellen: Vakanz — Koinzidieren — Über. Das Über der einen ist die Vakanz der nächsten. (Vorschlag)

— Der Anfang ist der Dreitakt, bevor er drei Stellen hat. Vakanz und Vollzug fallen dort nicht zusammen; sie sind noch nicht getrennt. (Vorschlag)

— Nichtkoinzidenz ist am Anfang keine Differenz, sondern eine Unmöglichkeit. Differenz wird sie erst als Resultat. (Vorschlag zur Präzisierung)

— Selbstkoinzidieren als Selbstkoinzidenz: selbst-unmöglich. Selbstkoinzidieren als Koinzidieren: Selbst_unbestimmt. (Vorschlag zur Präzisierung)

— Der Anfang ist das Verb, das Nichts ist sein Substantiv. (Kandidat)

— Was bei sich sein will, gerät über sich. (Kandidat)

— Das Koinzidieren zielt auf sein Nichts und resultiert seinen Überschuss. (Kandidat, mit deiner Transitivität)

— Die Nichtkoinzidenz des Selbst ist die zwischen Partizip und Gerundiv: Vollziehendes und Zuvollziehendes. Der Vollziehende kommt nicht vor. (Befund)

— Schrägstrich ist Zweiseitigkeit, Gleichheitszeichen ist Annäherung; der Anfang hat keine zweite Seite und bekommt darum das Gleichheitszeichen. (Lesung der stillen Entscheidung, zu ratifizieren oder zu verwerfen)

— Selbst_unbestimmt ist kein Glied vor der 0, sondern der Modus, in dem die Reihe ist, bevor sie Reihe ist. (Lesung, zu ratifizieren) 



09.09.2026 © ReckLab.de  

 
 
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