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★★★★★ Next Level Grundlogik 28.4: Täter-Opfer-Logik erkennen

13. Sept.
9 Min. Lesezeit

★★★★★  Next Level Grundlogik 28.4: Täter-Opfer-Logik  erkennen 



Eine große neue Sammlung, um sich der Täter-Opfer-Logik zu nähern 



Täter-Opfer ist ausschließlich eine präzisere Bezeichnung von Vergehen & Entstehen oder von Entropie & Emergenz oder von Sterben & Wachsen 

Im Mensch 2.0 ist diese Logik selbst erkannt und der beste Begriff momentan ist „Erschließer & Wirker“. 


Das heisst, zwischen Mensch 1.0 und 2.0 dreht sich gar nichts. Es ist ausschliesslich eine Präzisierung der gleichen Funktion oder des gleichen Begriffes. 


Das bedeutet diese Funktionen sind immer die gleichen, in unterschiedlichem Präzisierungsgrad. 


Im Mensch 1.0 liegt der Schwerpunkt darauf, die Position, wo das Opfer ist, zu präzisieren und im Mensch 2.0 liegt der Schwerpunkt darauf, die Position, wo der Wirker oder der Täter ist, zu präzisieren. 



Wo ich ein Problem habe mit dieser Logik, ist, dass im Grundmodell auf der operativen Ebene der Körper ist und auf der resultierenden Ebene der Geist. Das bedeutet: der Täter auf der Geistebene und das Opfer auf der Körperebene. Das verstehe ich noch nicht. 




Nächste Runde. 


Erster Geschmack. 


Mensch 2.0 als Angebot ist auf jeden Fall größer als sein Kunde. Somit kann er als Angebot nicht als Funktion F_n-1 dienen, um sich vollziehen zu lassen.

Logisch gesehen müsste vielleicht das Angebot 2.0 auf der resultierenden Ebene des Vollzugs irgendwie wirken und vielleicht hat dazu die Täterfunktion irgendeine Information bereit



Präziserer Geschmack 


Es ist klar, dass das Opfer sich "durch" den Kleineren vollziehen lässt, also dass es da noch einen anderen gibt. Bei der Täterposition ist es nicht klar, weil „als“ vollziehen  bedeutet: auf der gleichen Ebene, also die eigene Struktur wird von einer eigenen Funktion vollzogen. Somit ergibt sich nicht zwangsweise, dass es da zwei gibt. 


In der Täterlogik ist es jedoch so, dass es auf dieser Ebene einen zweiten gibt und im Unterschied zu der Opferposition einen zweiten grösseren 


Im Mensch 2.0 gibt es in der Erschließerfunktion den kleineren und jetzt ist zu überlegen, ob es in der Wirkerfunktion auch den größeren geben kann. 


Wenn man ins Unternehmertum schaut, also in der Kunde-Anbieter-Beziehung, dann gibt es da vielleicht einen Hinweis dafür. 


Ein Kunde kann ein Angebot verwenden, das größer ist als er, und dies kann er auf zwei unterschiedliche Weisen machen: einmal destruktiv und einmal konstruktiv. 


Ist der Größere als das Angebot die Quelle? Also bestimme ich mich damit - dann ist es destruktiv. Das wäre die Täterfunktion. 

Wenn der Größere das Mittel ist, um die eigene Quelle zu erschließen oder um die eigene Quelle zu verwenden -  dann ist es konstruktiv. Vielleicht bringt das was. 



Logisch tue ich mir schwer, warum es auf der Als-Ebene einen Größeren geben sollte, aber vielleicht ist es die strukturelle Wahrheit, die in der Täterfunktion steckt. 



Nächste Runde 


Vielleicht ist bei dem Index noch etwas zu holen. Prinzipiell gilt beim Index auf der operativen Ebene: f_n-1. Das bedeutet: Das ist die vorherige Funktion von der vorherigen Stufe. Aber wenn Menschen mit 1.0 miteinander tun, dann kann das auch die Unterstufe bezeichnen oder vielleicht eben beides. 

Was könnte beides bedeuten: dass es  der anderen Menschen ist in seiner Ausprägung der vorherigen Evolutionsstufe, also des Lebens, aber dieser auch kleiner ist - oder so??



Nächste Runde 


Vielleicht gilt das für den Wirker als auch für den Erschließer: Man verwendet den Kleineren, um die eigene Funktion zu erschließen, und den Größeren, um die eigene Funktion zu vollziehen. 


Beim Mensch 1.0 verwendet man den Kleineren und den Größeren nicht sondern man setzt sich als diesen. 




Nächste Runde 


Ein radikal anderer Gedanke 


Täter/Opfer sind die Bezeichnungen der relativen Positionen auf der operativen Ebene des S_n durch F_n-1. 


S ist dabei das Opfer, also derjenige, der erschlossen wird, und  F der Täter ist derjenige, der erschließt. 


In dieser Logik wären Täter sowie Opfer beides Erschliesser: einmal der Zu_Erschliessende und einmal der Erschließende. 


Wenn das so wäre, müsste verstanden werden, wie das Verhältnis ist, wenn ich quasi Opfer bin, ob ich dann gleichzeitig in gleichen Ausmaß Täter bin. Also wie mein Verhältnis zum kleineren ist, ist mein Verhältnis zum größeren, dass quasi synchron verläuft oder wie das überhaupt funktioniert. Dann kämen wir zu dem Thema der Breite an was ein ein einzelnes Subjekt ist. Wahrscheinlich ist es eben nicht eine eigene Entität, sondern ein Knoten.



Nächste Runde 


Empirie und Hypothese 

Das Leben und alles Agieren des Menschen 1.0 dreht sich um sein Ego-Problem. 

Ego ist dabei definiert als Struktur oder Funktion n als eine andere, also n-1 oder n+1-Funktion oder Struktur. Ego ist damit n ALS n-1 oder n +1. 


Ego ist damit der Anspruch nach Koinzidenz als Ich und somit ist dies die zentrale Falschheit des Menschen 1.0. 


Ausgangspunkt ist dabei ein falsches Opfer-Ego: n als eine andere n-1.

Dies ist für den Menschen 1.0 unmöglich und damit muss er es, um existieren zu können, unter allen Umständen verdecken. Dies macht er, indem er ein Täter-Ego bestimmt:  

n als eine andere n+1 - was als solches auch unmöglich ist. 

Somit ist das Ich des Menschen 1.0 immer ein Ego und als solches immer unmöglich. 

Damit hat der Mensch 1.0 immer zwei Ichs als zwei unmögliche Egos. 



Die untere Selbstverwechslung:

Ich vollziehe mich durch Fₙ₋₁ – und bestimme mich deshalb als dieses Fₙ₋₁.

Die obere Selbstverwechslung:

Mein Vollzug steht in Beziehung zu einem Über – und ich bestimme dieses Über als meine bereits bestehende Identität oder Quelle.


In beiden Fällen wird aus einer Beziehung eine beanspruchte Koinzidenz.

Unten: Was mich vollzieht, soll sagen, was ich bin.

Oben: Was über mich hinausgeht, soll bereits das sein, was ich bin.




Ein Versuch: 

Der Mensch 2.0 hat ein operatives Ich und ein resultierendes Ich. 

>  Das operative Ich ist das Ich des Vollziehens und damit kein Zustand, sondern ein doppeltes Koinzidieren. 

>  Das resultierende Ich ist das Ich des resultierenden ausdruckslosen wahren Wollens, der wahren Göttlichkeit, des wahren +1. Man könnte dies auch eine fundamentale Ausrichtung oder fundamentale Grundhaltung bezeichnen, die sich präzisiert. 


Das operative Ich ist, wie ich mich vollziehe. Das resultierende Ich ist die aus diesem Vollziehen hervorgehende Ausrichtung, als die der nächste Vollzug möglich wird.



nächste Runde logische Analyse und Ertrag 


Sammlung 


Die eigene Erschließung:

Sₙ durch Fₙ₋₁

=> Mensch 1.0: Sₙ in Opferposition: Sₙ als Fₙ₋₁


Das eigene Wirken:

Sₙ als Fₙ


Die Erschließung der nächsthöheren Struktur:

Sₙ₊₁ durch Fₙ

=> Mensch 1.0: Fₙ in Täterfunktion zur Sₙ₊₁ in Taterposition: Fₙ als Sₙ₊₁


>  als Opfer bin ich Struktur falsch-als fremde kleinere Funktion, 

>  als Täter bin ich Funktion falsch-als fremde größere Struktur 



+++++++++++


Logisch noch nicht ganz sauber, aber sehr spannend:

Das Ausmaß des Täterns ist das Ausmaß des Opferns plus Überschuss. „Tätersein ist weitergegebenes Opfersein" wird damit wörtlich, nicht metaphorisch. Und was 1.0 mit dem Überschuss tut, ist bereits notiert: er vergrößert damit die Opferlogik, statt ihn als Vakanz stehen zu lassen.


+++++++++++


Die untere Selbstverwechslung:

Ich vollziehe mich durch Fₙ₋₁ – und bestimme mich deshalb als dieses Fₙ₋₁.

Die obere Selbstverwechslung:

Mein Vollzug steht in Beziehung zu einem Über – und ich bestimme dieses Über als meine bereits bestehende Identität oder Quelle.


In beiden Fällen wird aus einer Beziehung eine beanspruchte Koinzidenz.

Unten: Was mich vollzieht, soll sagen, was ich bin.

Oben: Was über mich hinausgeht, soll bereits das sein, was ich bin.



Ego ist als anstelle von durch. 

>  Opfer-Ego: S_n als F_n-1 statt S_n durch F_n-1 — ich bin das, was mich vollzieht

>  Täter-Ego: S_n+1 als F_n statt S_n+1 durch F_n — ich bin das, was ich vollziehe.


Sammlung zum Täter: 

> vorweggenommenes Resultat, das sich zur Quelle erklärt

>  Über_n / Vakanz_n+1 bestimmen zu „n als n+1. Man bestimmt sich zu dem, was man gerade als seine eigene Vakanz erzeugt, in dem man das eigene Vollziehen am Größeren damit verwechselt. 



+++++++++++


Das operative Ich ist, wie ich mich vollziehe. Das resultierende Ich ist die aus diesem Vollziehen hervorgehende Ausrichtung, als die der nächste Vollzug möglich wird.



+++++++++++


Im Übergang zu Mensch 2.0 wird präziser, was es bedeutet, durch das Kleinere vollzogen zu werden, ohne dieses Kleinere zu sein.

Im Vollzug von Mensch 2.0 wird präziser, was es bedeutet, mit der eigenen Funktion am Größeren zu wirken, ohne dieses Größere zu sein oder es als fertiges eigenes Über zu übernehmen.


+++++++++++++


Versuch einer Verdichtung 


Ein Selbst erschließt sich durch eine vorherige Funktion und vollzieht sich als eigene Funktion. Diese eigene Funktion kann zugleich zum Erschließungsmoment einer größeren Struktur werden.

Das Größere muss deshalb nicht innerhalb der eigenen Als-Operation auftreten. Es kann die Struktur sein, an der die eigene Funktion wirksam wird.

Die Selbstverwechslung besteht darin, sich entweder als die vorherige Funktion zu bestimmen, durch die man sich vollziehen lässt, oder als das Über, auf das der eigene Vollzug bezogen ist.

Selbsterkenntnis würde keine andere Grundoperation einführen. Sie würde die Beziehungen präzisieren: weder das sein müssen, wodurch man sich erschließt, noch das schon sein, was über einen hinausgeht.

Das eigene +1 wäre dabei nicht das übernommene größere Gegenüber, sondern das aus dem eigenen Vollzug hervorgehende Nächste.



Daraus resultierende Frage: 

Wie kann die Beziehung zu einer größeren fremden Struktur das eigene +1 ermöglichen, ohne dass diese fremde Struktur mit dem eigenen +1 verwechselt wird?


+++++++


In der Opferposition und in der Opferfunktion ist jeder Mensch auf jeden Fall jemand, den einen vollzieht, gibt es immer. 


In der Täterposition, also in der Täterfunktion, ist man nicht unbedingt. Es muss ein größerer vorhanden sein, den man vollziehen kann. 

Und logisch gesehen gibt es immer einen, der am größten ist, welcher definitiv logisch keinen größeren hat. 


Geschmack noch nicht logisch ganz sauber:

Dies passt zu der Idee, dass man als wahrer Unternehmer eigentlich nie ein größeres Über-sich-haben-sollte, weil man dann die Nummer 2 ist und nicht innovativ. Das bedeutet: Als wahrerUnternehmer kann man nicht Täter sein. 


+++++++


Bei Mensch 1.0 geht es um die Thematik des Erschließers. Es geht letztendlich um die Thematik des Durch

Beim Mensch 2.0 geht es um die Thematik des Wirkers. Es geht letztendlich um die Thematik des Als und damit verbunden des Übers. 



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Große Frage: Was hat die Funktion `f_n - 1` davon, die größere Struktur `S_n` zu vollziehen? Was passiert damit mit `n - 1`? 


Idee: Es müsste irgendwas mit seinem S_n-1 gleichzeitig passieren. 



Idee: 

Indem F_n-1 aktiv S_n vollzieht, vollzieht sich dadurch seine Struktur S_n-1 als F_n und erzeugt damit die eigene Vakanz S_n. 


Das Erschließen der größeren Struktur könnte zugleich das eigene Wirken der eigenen Struktur sein. Der mögliche „Ertrag“ wäre dann kein nachträglicher Nutzen für Fₙ₋₁, sondern das Vollziehen der eigenen Struktur durch die dadurch erschlossene eigene Funktion und damit verbunden das Eigene über 


Damit wäre das, was beim Größeren Erschließen ist, beim Kleineren eigenes Wirken.


Der Untervollzug des Größeren könnte mit dem Übervollzug des Kleineren gekoppelt sein.


Indem die kleinere Struktur mit ihrer Funktion am Größeren wirkt, vollzieht sie darin ihre eigene Struktur.



Das fremde Größere ist nicht mein bereits fertiges nächstes Selbst. Aber es kann der Zusammenhang sein, in dem meine eigene Funktion so wirksam wird, dass sich mein nächstes Selbst ausbildet.


Das größere Angebot gibt dem Kunden nicht einfach ein höheres Ich. Es kann eine Beziehung ermöglichen, in der die eigene Funktion des Kunden Folgen bekommt und seine bisherige Struktur sich tatsächlich vollzieht.



Eine mögliche falsche Selbstbestimmung wäre:

Weil ich mit meiner Funktion an diesem Größeren wirke, ist dessen Größe bereits meine eigene Größe.

Dann beansprucht A das fremde Sₙ als eigene Identität, Quelle oder Verfügungsmacht. Die eigene Strukturvakanz wird nicht vollzogen, sondern mit dem fremden Größeren verdeckt.

Die andere Möglichkeit wäre:

Ich wirke mit meiner eigenen Funktion an diesem Größeren, ohne es deshalb zu sein. In diesem Unterschied kann meine eigene nächste Struktur entstehen.

Das wäre der Unterschied zwischen Selbstvergrößerung durch Identifikation und eigener Entwicklung in einer nichtidentischen Beziehung.


Wichtig: Der Kleinere entwickelt sich nicht notwendig durch die bloße Nutzung durch einen Größeren. Entscheidend wäre, ob sein Wirken am Größeren tatsächlich in seinen eigenen doppelten Vollzug eingebunden ist.



vorläufige Verdichtung:

Fₙ₋₁ erschließt die größere Struktur Sₙ. Zugleich kann Sₙ₋₁ sich darin als seine eigene Funktion Fₙ₋₁ vollziehen.

Für den Größeren wird dadurch seine eigene Funktion vakant; für den Kleineren seine eigene nächste Struktur.

Der mögliche Ertrag des Kleineren ist deshalb nicht die Übernahme des fremden Größeren, sondern das Hervorgehen seines eigenen Größeren.


Vielleicht geschieht mit Sₙ₋₁ nicht bloß ebenfalls etwas. Vielleicht ist sein eigenes Sich-Vollziehen genau die andere Seite dessen, was wir bisher nur als Erschließen von Sₙ betrachtet haben.


Nochmals ein Versuch, in anderen Worten. 

Man vollzieht die eigene Funktion, also S_n als F_n, indem man eine größere Struktur S_n+1 im Modus des durchs damit vollzieht. 

Aus der Perspektive von S_n+1:

Der Kleinere vollzieht die eigene Funktion, also S_n-1 als F_n-1, indem er eine größere Struktur S_n im Modus des durchs damit vollzieht. 


Durch den Kleineren die eigene Funktion erschließen (eigene durch Operation), durch den Größeren sie vollziehen (eigene als Operation)



Das sich vollziehen lassen mit dem Kleineren ist das Erschließen der eigenen Funktion. 

Den Größeren zu vollziehen, ist gleichbedeutend mit der eigenen Funktion sich vollziehen lassen. 



Dazu wurde ganz schön vom Geschmack her eine Weisheit von Will Smith passend, die irgendwie bei mir hängen geblieben ist. 

Er meinte, umso reicher jemand ist, umso mehr zeigt sich seine eigene Fratze. 

Die Logik dazu könnte sein: Umso mehr jemand sich als das Fremde Größere bestimmt, dass er im durch Modus vollzieht, umso mehr vollzieht er dabei seine eigene Funktion (bei Mensch 1.0 seine Opferfunktion) im als Modus und präzisiert diese darum immer weiter. 




Zur Idee des wahren 2.0-Angebots:


Ein 2.0-Angebot als größeres müsste ein Angebot sein, das sich zwingend als eine Struktur darbietet, die der Kunde als kleinere Funktion vollziehen kann, ohne sich als die größere Funktion oder die größere Struktur zu bestimmen. 


Das bedeutet, indem ein grösseres Angebot den Kunden dazu zwingt oder ihm anbietet, ihn  in einem wahren "durch" zu vollziehen, bietet er ihm die Möglichkeit, sich dabei selbst zu vollziehen und damit seine vakante Zukunft zu innovieren hervorzubringen.


Eines 2.0-Angebots muss sein, dass sich der Kunde mit seiner Struktur selbst vollzieht, mit Hilfe des Angebots, jedoch nicht, dass er versucht, das Angebot als sich selbst zu vollziehen (was bisher der Fall ist und was ich eigentlich bisher auch in meinen Angeboten so denke). 





Nächste Runde 


Hypothese: 


Der Mensch 1.0 ist operativ und resultierendes Opfer, denn die resultierende Funktion wird in einem Tater-Setting realisiert. 


Operativ ist der Mensch 1.0 Opfer, weil er vom Kleineren vollzogen wird. 


Resultierend vollzieht der Mensch 1.0 eine anderen Größeren in seiner entstehenden eigenen Funktion, was aber gleichbedeutend ist mit dem Vollziehen seiner eigenen Funktion, in der er wahrscheinlich seine Opferfunktion präzisiert und dabei ein eigenes S_n+1 als nächste präzise Opferfunktion erzeugt. 


Dies passt vielleicht zum Geschmack, dass der Mensch 1.0 sich eigentlich ausschließlich als Opfer sieht und niemals als Täter. 




Next to do 


Klar, irgendwie zu definieren: Indexe über Stufen, Indexe innerhalb einer Stufe 


Die Bedeutung der Verschiedenheit zwischen zwei Objekten und Subjekten 





13.09.2026 © ReckLab.de  

 
 
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