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★★★★★ Next Level Grundlogik 45: Was ist der fundamentale, zentrale Widerspruch im menschlichen Selbst und damit im Selbst von allem, also im Universum, und was ist damit verburden die fundamentale M

4. Okt.
4 Min. Lesezeit

★★★★★  Next Level Grundlogik 45:Was ist der fundamentale, zentrale Widerspruch im menschlichen Selbst und damit im Selbst von allem, also im Universum, und was ist damit verburden die fundamentale Möglichkeit 



Ja, ich habe momentan maximalen Druck, und dieser maximale Druck geht einher mit maximaler Beugung. Maximale Beugung heißt: Meine Familie hat maximalen Ärger und beugt mich darum maximal. Für mich bedeutet es jedoch nicht, mich um meine Familie zu kümmern, sondern mich um meinen Selbstvollzug zu kümmern, denn mein Selbstvollzug ist der Ort, an dem mein nächstes Selbst überhaupt erst entsteht.


Was ist der Geschmack oder auch die Idee dessen, was in meinem Selbstvollzug resultiert? Die Idee ist: Das ist der Gedanke als Erkenntnis. Also wäre bei Mensch 2.0 Erkenntnis ausdrucksloser Ausdruck und nicht das Ausdruckslose. Spannend! Vielleicht wäre dann das Ausdruckslose des Menschen funktionelle Erkenntnis als Funktionsvakanz als Struktur n+1.

Was wäre die dazugehörige Unmöglichkeit? Vielleicht die Unmöglichkeit, dass Erkenntnis funktionell ist.


Geschmack zu meiner Unmöglichkeit: Ich habe das Gefühl, mein Druck ist so groß, ich könnte daran sterben, aber gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen, irgendetwas anderes zu tun, weil das, was ich tue, nun mal wahr ist. Ich kann mir nichts anderes vorstellen und ich will auch nichts anderes tun, und das ist ein Widerspruch. Ich mache Wahrheit oder eine Wahrheit tut sich wahr und erschaffe damit maximalen Druck, bis es nicht mehr geht. Es ist eine Unmöglichkeit, aber ich will nichts anderes, und vielleicht ist dies die Unmöglichkeit.


Eine Wahrheit, die sich wahr tut, oder eine sich selbst vollziehende Wahrheit erzeugt Erkenntnis. Die Unmöglichkeit liegt darin: Die Erkenntnis entsteht, aber die Erkenntnis ist nicht funktionell. Darum könnte man sagen: Die Erkenntnis ist unmöglich. Unmöglich in dem Sinne: Was bringt eine Erkenntnis, die nichts tut, die nichts bringt? Sie bringt nicht nur nichts, sondern macht nur Ärger.


Was ist die Möglichkeit, die auf der anderen Seite des Gleichheitszeichens steht? Es ist die Möglichkeit, dass die Erkenntnis, die daraus entsteht, die Vakanz darstellt für funktionelle Erkenntnis, also für Erkenntnis, die sich vollzieht.


Das wäre in diesem Sinne Mensch 3.0, und das wäre im Prinzip die Vakanz, die ich gerade schaffe, die Vakanz für mich als Mensch 3.0.


Die Logik besagt eigentlich, dass ich Mensch 2.0 fertig vollziehen muss, was bedeutet, dass sich Wahr wahr vollzieht in seine Unmöglichkeiten. Vielleicht brauche ich noch einen klareren Geschmack und eine Logik dazu, was bedeutet, dass ein Wahr sich wahr zu Ende vollzieht, und zwar in seinen Widerspruch.


Dies zeigt sich ganz massiv im Leben des Menschen 1.0. Dieser erzeugt in seinem Selbstvollziehen Wahrheit; jedoch kann er mit dieser Wahrheit nichts anfangen, weil er diese Wahrheit nicht tun kann. Diese Wahrheit ist nicht funktionell. Das ist die ganze Tragik des Menschen 1.0. Er erzeugt Wahrheit und kann mit dieser Wahrheit selbst nichts anfangen.


Dies ist der Grund, warum der Mensch, trotz Wissen – also trotz wissen, was gut ist, was richtig ist, was konstruktiv ist –, das offensichtlich nicht tun kann.


Das ist die Empirie und jetzt haben wir eine Logik dazu: Der Mensch erzeugt in seinem resultierenden Selbstvollzug Wahrheit als Ausdruck, als Gedanke. Er kann jedoch mit dieser Wahrheit funktionell nichts anfangen. Was aus dieser Wahrheit wird, ist die Vakanz für die funktionelle Verwendung von Wahrheit, also die Vakanz vom Menschen 2.0, aber im Menschen 1.0 kann er mit seiner Wahrheit eben nichts anfangen. Er kann sie nicht vollziehen. 


Ganz konkret: Der Mensch 1.0 kann weder friedlich zusammenleben noch kann er seine Selbstvernichtung (zum Beispiel durch den Klimawandel oder durch Kriege) beenden, weil das logisch unmöglich ist. 


Das Vollziehen und damit Erschaffen des Widerspruchs, dass ich das Gute nicht tun kann (Mensch 1.0) oder das Erkannte nicht tun kann (Mensch 2.0) und dies als Ende herauskommt, ist zugleich die Vakanz dafür, dass ich das Richtige Wahre tun kann (Mensch 1.0) beziehungsweise dass ich Erkenntnis tun kann (Mensch 2.0). Es ist also als Ende der Anfang. 




Resultierende Idee: 


Also liegt der resultierende Widerspruch des Menschen und damit des Grundprinzips von allem, also der Grundwiderspruch des Selbst, darin, dass das resultierende Selbst zwar vorhanden ist, erzeugt worden ist als Ergebnis, aber es eben als Ergebnis nicht das Tun ist, also nicht getan werden kann. 


Dieser Widerspruch, diese Unmöglichkeit, ist aber zugleich verbunden mit der Möglichkeit, dass es, vorhanden als Vakanz im nächsten Vollzug, ausgebildet, getan werden kann.




Runde zwei. 


Ergründen, was der fundamentale Widerspruch des Menschen 1.0 ist 


Der Mensch 1.0 will ein Einsheit, was nicht möglich ist. Er will Einheit mit sich selbst, mit dem Anderen, mit der Welt, mit Gott. All diese sind jedoch nicht möglich. 

Der Widerspruch liegt darin, dass er mit seinem ganzen Tun nach dieser Einzeit strebt und diese in einer Unmöglichkeit endet. 


Das ist eigentlich die Logik des Koinzidierens, die in der Unmöglichkeit der Koinzidenz endet. 


Das würde bedeuten, der Mensch 1.0 bildet den Widerspruch aus, dass Koinzidieren in der Unmöglichkeit der Koinzidenz endet. 


Jetzt kommt die Frage auf, was analog dazu der Mensch 2.0 in seinem Widerspruch ausbildet. 

Hypothese: Der Mensch 2.0 will durch sein Koinzidieren einen Gegensatz ausbilden. Er will durch sein Koinzidieren das Nächste ausbilden. 

Sein Widerspruch liegt jedoch darin, dass die Nicht-Koinzidenz, also der Gegensatz, den er ausbildet, nun mal die Vakanz des Nächsten ist und nicht das Nächste. 

Konkret der Mensch 2.0 will durch sein Tun mit sich selbst, oder mit dem anderen, oder mit der Welt, oder mit Gott nicht eine Einsheit bilden, sondern eine Einheit. Er will eine funktionelle Einheit bilden, die das Nächste vollzieht. 


Der Widerspruch liegt darin, dass er dies erreicht, aber jedoch nur als Vakanz und nicht eben schon als die funktionelle Einheit, die schon tut. 



Runde 3. 


Der Mensch 1.0 will Einsheit. Diese ist unmöglich und darum bestimmt er sein Mittel, also die Täter-Opfer-Vollzüge, zu seinem Wesen also seinem Selbstvollziehen, was eine Art Fake-Einsheit darstellt. 

Dies gilt es logisch zu verstehen. 


In dem Zustand von Täter und Opfer ist man eins, weil der Täter-Ausdruck des einen gleichzeitig der Opfer-Ausdruck des anderen ist. 



29.09.2026 © ReckLab.de  

 
 
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