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★★★★★ Next Level Grundlogik 49: Ein fundamentaler Geschmack für die Grundfunktion von allem, also für das Selbst

4. Okt.
6 Min. Lesezeit

★★★★★  Next Level Grundlogik 49:  Ein fundamentaler Geschmack für die Grundfunktion von allem, also für das Selbst 


Verkörperung, also Körper ist die Unmöglichkeit.

Der Körper ist eine Unmöglichkeit. Welche Unmöglichkeit, weiß ich noch nicht. In seiner Unmöglichkeit ist er eine Stufe höher, eine Möglichkeit, und zwar die Möglichkeit des Geistes als Gefühl. Gefühl ist dabei die Möglichkeit, sich selbst zu fühlen, und damit die Möglichkeit des Gedankens als SelbstUMöglichkeit des Selbstfühlens 


Jetzt ist die Frage: Was für eine Unmöglichkeit ist der Körper? Es ist die Unmöglichkeit, dass die aktuelle Struktur mit der vorherigen Funktion vollzogen wird, aber was bedeutet das? 


Der Körper ist wahrscheinlich die Unmöglichkeit der Funktion, die er verkörpert, und warum? Weil er durch die vorherige Funktion vollzogen wird. Das bedeutet, ich habe eine Struktur, die mit einer Funktion vollzogen wird, die nicht zu ihr gehört, und damit bildet sie die Selbstunmöglichkeit aus: die Unmöglichkeit, sich selbst zu sein, aufgrund dessen, weil sie nun mal mit einer fremden Funktion vollzogen worden ist.


Darum ergibt sich auch die Frage: Wenn auf nächster Ebene die Struktur mit der eigenen Funktion vollzogen worden ist, gibt es wieder eine Unmöglichkeit, aber dies ist eine andere Unmöglichkeit: Wenn ich mich mit der eigenen Funktion vollziehe, dann entsteht etwas Vollzogenes. Dieses Vollzogene ist was anderes als der Selbstvollzug. 


Es geht wahrscheinlich darum, dass die beiden UnMöglichkeiten komplett verschieden sind. 


Beim ersten (operativen) Vollzug kommt heraus, dass die Funktion, die die Struktur vollzieht, nicht die eigene ist. Beim zweiten (resultierenden) Vollzug kommt heraus, dass das Selbstvollziehen nun mal das andere erschafft als ich Selbst. 


Beides mal macht es eine Aussage über das Selbstvollziehen.

1. Die SelbstAussage des Tuns des Selbstvollziehen ist: selbstvollziehen ist nun mal logisch notwendigerweise a) Vollziehendes und b) Zuvollziehendes. Dabei ist das Vollziehende nun mal immer etwas Fremdes gegenüber dem Zuvollziehenden.

Dies ist die Selbstaussage über das Wesen des Widerspruchs 

2. Die SelbstAussage des Ergebnisses des Selbstvollzugs: der Selbstvollzug liefert nun mal ein Ergebnis, das gegenüber dem Selbstvollziehenden ist.  

Dies ist die Selbstaussage über das Wesen des Gegensatzes. 


Beides mal kommt in der Unmöglichkeit auf, dass Selbstvollziehen nun mal mit Fremdem agiert. Einmal ist das Fremde dasjenige, das vollzieht, und das andere Mal ist das Fremde das Ergebnis. Beides mal dreht sich um etwas Fremdes. Die Aussage ist, dass Selbstvollziehen, also Selbst, sein Fremdes beinhaltet, und zwar zweimal: das eine Fremde ist sich als sein Vorheriges und das andere Fremde ist als sein Nachfolgendes. 


Man könnte sagen, das Selbstvollziehen arbeitet eine Aussage über sich heraus. Die zentrale Aussage ist, dass im Vollziehen sowie im Vollzug das Selbst etwas von sich Verschiedenes, also Fremdes, verwendet und erzeugt. Das ist jedoch das eigene Selbst, aber auf verschiedenen Ebenen. 


Der operative DURCH-Vollzug bringt das überhervor, dass ein Selbstvollziehen nun mal nicht ein zuvollziehendes mit einem zuvollziehenden vollziehen kann. Es braucht also einen Unterschied zwischen einem zuvollziehenden und einem vollziehenden. 


Der resultierende ALS-vollzug bringt das hervor, dass ein Selbstvollziehen einen Vollzug erschafft, und dieser Vollzug nun mal was anderes ist als das Selbstvollziehen. 



Nächste Runde. 


Frage: Wie kann überhaupt der ALS-Vollzug funktionieren, wenn Struktur und Funktion das Gleiche sind? Dann gibt es doch gar keinen Vollzug. 


Die Funktion ist zu Beginn des Vollzugs 0% und zum Ende 100% und dann ist der Vollzug auch unmöglich. 

Diese Funktion wird erschlossen oder gebildet durch den Vollzug von S_n durch F_n-1, im operativen Vollzug eine Ebene tiefer 



Nächste Runde 


Im operativen Durch-Vollzug liegt die Unmöglichkeit darin, dass vollziehendes und zuvollziehendes eben nicht gleich sind und damit kein Selbst als Struktur 

Im resultierenden Als-Vollzug liegt die Unmöglichkeit darin, dass selbstvollziehen und der resultierende Selbstvollzug gleich sind also ein strukturelles Selbst, und damit endet das Vollziehen also das funktionelle Selbst.


Wir haben im Durch-vollzug die Unmöglichkeit der Ungleichheit, also der strukturellen Ungleichheit, 

Im Als-Vollzug haben wir die Unmöglichkeit der Funktion, weil, wenn strukturelle Gleichheit besteht gibt es keine Funktion, keinen Vollzug mehr.  

Salopp gesagt:

Wenn sie gleich sind, gibt es kein strukturelles Selbst. Wenn sie verschieden sind, gibt es kein funktionelles Selbst. 


Man kann sagen: 

Die Unmöglichkeit beim Durch ist das strukturelle Selbst, also die Einsheit, also das, dass man das Gleiche ist. 

Im Als-Vollzug ist die Unmöglichkeit das funktionelle Selbst.



Nächste Runde. 


Körper ist die Unmöglichkeit der Verschiedenheit des Widerspruchs. 

Körper ist 2 in 1, als Widerspruch 


Gedanke ist die Unmöglichkeit der Gleichheit, als Gegensatz. 

Gedanke ist 1 als 2, als Gegensatz, als Über 



Genereller 

ausduck ist 2 in 1, als Widerspruch 

Ausdruckslos, Gott ist 1 als 2, als Gegensatz, als Über 


Nächste Runde. 


Durch Vollzug: Ich selbst werde nicht eins. Also mein Vollzug bringt hervor, dass ich nicht eins werde. 


Als Vollzug: ich als selbst vollziehen, beende meinen Vollzug. Also mein Vollzug beendet sich selbst und damit das Selbst. 


Man könnte sagen, das Selbst hat ein Herkunftsproblem, und zwar seine Zweiheit, und ein Zukunftsproblem, und das ist seine Einsheit. 


Somit könnte man sagen, dass es selbst ein strukturelles Herkunftsproblem hat und ein Zukunftsproblem. Das ist seine funktionelle Einsheit




Nächste Runde


Die Bedeutung von Leben bzw. Sexualität 


In der Sexualität ist es so, dass Vater und Mutter ein Kind machen. Das bedeutet: Aus zwei wird eins und bei der Mutter ist es so: Aus ihr, als eins, werden zwei. Also wird dieses Thema exzessiv zum Ausdruck gebracht. 





Nächste Runde als Geschmacksrunde. 


Eine geschmackliche Annäherung an unser Tun 


Wir haben doch die steile Idee, dass alles das Selbst ist und dass das Selbst jetzt 13 bis 14 Milliarden Jahre vor sich hinwirkt, sich vollzieht, und dabei Selbsterkenntnis erschafft, was das Selbst eigentlich ist bzw tut. 


Das bedeutet, das Selbst als Selbstvollzug arbeitet in 13 Milliarden Jahren in seinem ganzen Umfang seines Werkens als Universum heraus, was es logisch selbst ist. 


Jetzt sind wir da und ergründen das selbst als eine Art logisches oder philosophisches oder mathematisches Rätsel, das wir hier enthüllen, was auch als eine philosophische oder logische Spielerei abgetan werden kann. 


Dann kommt die Frage auf: Kann das überhaupt sein oder haben wir einfach eine Meise und das Ganze ist eine Spielerei oder ein Schwachsinn. 



Ein Geschmack dazu ist, dass das Selbst eigentlich für den Menschen dasjenige ist, was sein Selbstverständnis ausmacht, also sein Ich, und das Selbstverständlichste ist das Selbst des Menschen. 


Das würde in dieser Logik Logik machen, denn der Mensch ist der Punkt, an dem sich das Selbst selbst erkennt. Somit würde es logik machen, dass der Mensch sich als Selbst erfahrt und dies auch als selbstverständlich empfindet, weil das Wesen des Menschen ist das Selbst zu erkennen ist. 




Nächste Runde. 


Die Logik des Selbst. 


Selbst ist ein Selbstvollziehen. 


Die operative Logik ist ein 1 durch 2

Die resultierende Logik ist ein 2 als eins





Nächste Runde 


Jeder Körper ist oder hat ein Über und dieses Über ist der Gedanke. Jeder Gedanke hat ein Über und dieses Über ist Gott oder quasi das nächste ausdruckslose Selbstvollziehen +1 als Vakanz.


 Spannend ist, dass die Verkörperung, die entsteht durch den Fremdvollzug, aber nicht über den Vollziehenden, sondern über dasjenige, was vollzogen wird ist. Die Verkörperung als Gewalt macht nicht eine Aussage über den Täter, sondern über das Opfer. 


Damit kann man sagen: Selbsterkenntnis kommt immer von dort, wo ich verkörpert werde, also von dort, wo ich Opfer bin, dort, wo ich Täter bin. Das kann mir mein Opfer besser erschließen, aber dort, wo ich Täter bin, also in meiner Tat, bekomme ich keine Aussage über mich. 


Nächste Runde


Das Verkörpern des Größeren: mein aktives Tun, um meine Verkörperung durch den Kleineren zu schmecken. Jedoch schmecke ich nicht mich in der Verkörperung des Größeren sondern ich schmecke mich in meiner Verkörperung durch den Kleineren. 



Nächste Runde: 


Beim Menschen: Das Über des Körpers ist der Geist. 

Bei der Materie: das über der Masse bzw. des Teilchens ist die Schwerkraft bzw. die Welle. 


Das bedeutet: Das, was beim Menschen der Geist darstellt, ist bei der Materie die Schwerkraft bzw. die Welle. 


Spannend bei der Schwerkraft ist, dass diese auf andere Massen wirkt, und dann kommt auf irgendeine Art die Paarthematik auf, obwohl mir dies jetzt physikalisch nicht eindeutig klar ist. 



Ideen von Claude 




Die Schwerkraft macht kein exklusives Paar. Jede Masse zieht jede, eigentlich entstehen Haufen; das Paar ist nur die kleinste haltbare Form. Auch das schwere Paar hält nicht ewig: Es strahlt, rückt zusammen und wird am Ende eins. Und seine Gedanken spürt der Mensch selbst, ihr eigenes Feld spürt die Masse nie.


Für mich opak: Die Physik bietet zwei Über an, das Feld am anderen und die leere Mitte des Paars. Welches die These vom 30.09. meint, sehe ich nicht.


Sammlung


— Kraft gibt es erst zu zweit, und sie gehört keinem.

— Jeder fällt, wie der andere schwer ist.

— Der Andere daneben wirkt als der Andere früher.

— Elektrisch zieht an, was fehlt. Schwer zieht an, was gleich ist.


Welches schmeckt dir als Vorläufer der Paarbeziehung: das satte elektrische Paar oder das offene schwere? Ein Bild dazu zeichne ich gern.



Nächste Runde. 


Betrachtet man den Körper oder das Handeln, ist dessen Über das Fühlen und der Gedanke. In bezogen auf den Ausdruck ist dabei das Denken das Über des Körpers und damit das Zukünftige, Nächste verkörpern. Nächste handeln. Es ist bezogen auf den Ausdruck das Zukünftige, obwohl die Zukunft nochmals als Über über den Gedanken entsteht. 



Der Mensch 1.0, der ganz im Augenblick leben will, verbindet das damit, kein Über zu machen: sich nicht um die Zukunft zu kümmern, sondern ganz im Jetzt sein. Im Jetzt sein bedeutet, die Zukunft, die Gedanken und die Gefühle zu verweigern. Das wird quasi als Ziel gesetzt. Der Mensch 1.0 will sich seinem Ausdrucksüber, seiner Ausdruckszukunft und der göttlichen Zukunft, dem göttlichen Über, verweigern, dies wegbestimmen. 


Spannend dabei ist, dass es immer Probleme mit dem Körper gibt, immer Unmöglichkeiten. Es ist ein Über das Negative, über Entropie und darum will der Mensch kein wahres Über machen. 



02.10.2026 © ReckLab.de 

 
 
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