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★★★★ Next Level Grundlogik: Logik zum und aus dem Ausdruck des Menschen 2.0

  • vor 6 Tagen
  • 5 Min. Lesezeit



Next Level Grundlogik: Logik zum und aus dem Ausdruck des Menschen 2.0


Die operative entropische Entropie


Die entropische Entropie als der operative Ausdruck besteht aus einer entropischen Setzung und einem zeitlich daraus hervorgehenden entropischen Löschen.


>  Das entropische Setzen ist der spezielle destruktive Falschausdruck, der aus dem allgemeingültigen Ausdruckslosen (Erkenntnis n) erschaffen wird.

>  Das entropische Zerfallen ist der allgemeingültige Mangelausdruck, der sich zeitlich daraus bildet.


Zentral dabei ist, dass aus etwas Speziellem etwas Allgemeingültiges hervorgeht.


Aus der vollzogenen entropischen Entropie geht resultierend die emergente Entropie hervor.



Die resultierende emergente Entropie


Die emergente Entropie als der resultierende Ausdruck besteht aus einem emergenten Setzen und einem zeitlich daraus hervorgehenden emergenten Entstehen.


>  Das emergente Setzen ist der spezielle konstruktive Ausdruck.

>  Das emergente Entstehen ist der allgemeingültige Unkenntnis-Ausdruck, der daraus hervorgeht. Dieser erzeugt wiederum das nächste Ausdruckslose +1 (Erkenntnis n+1) 


Zentral dabei ist auch hier, dass aus etwas Speziellem etwas Allgemeingültiges hervorgeht.




Sammlung dazu 



Der entropische Ausdruck ist speziell in seiner Form, aber allgemeingültig in seinem resultierenden Mangel. 

Frage, ist das so? 



>  Entropische Entropie erzeugt aus speziellem Falschausdruck einen allgemeingültigen Mangel

>  Emergente Entropie erzeugt aus speziellem Konstruktivausdruck eine allgemeingültige offene Zukunft



Im operativen Vollzug wird Falsches entropisch gesetzt und zerfällt in allgemeinen Mangel. Aus diesem vollzogenen Mangel emergiert konstruktiver Ausdruck, der sich wiederum nicht privat abschließt, sondern in allgemeingültige offene Zukunft übergeht.



Erstens:

Sowohl Entropie als auch Emergenz haben dieselbe Grundform: spezielles Setzen → allgemeingültiges Resultat.

Zweitens:

Die entropische Seite erzeugt allgemeinen Mangel, die emergente Seite allgemeingültige offene Zukunft.

Drittens:

Das nächste Ausdruckslose +1 entsteht nicht direkt aus dem Tun, sondern aus dem allgemeingültigen Resultat des emergenten Ausdrucks.



Der Ausdruck des Menschen 2.0 folgt einer doppelten Zeitlogik: Aus speziellem entropischem Falschausdruck entsteht allgemeingültiger Mangel; aus speziellem emergentem Konstruktivausdruck entsteht allgemeingültige offene Zukunft, die das nächste Ausdruckslose +1 erzeugt



Nächster Runde. 



Betrachtet man den Prozess zwischen dem Ausdruckslosen (also Gott) und dem Ausdruck der Welt, zeigt sich die gleiche Systematik. 

Das allgemeingültige Ausdruckslose bringt sich speziell zum Ausdruck, aus dem wiederum das nächste Allgemeingültige entsteht.


Die zentrale Frage ist: Wie passt diese Logik zu der inneren Logik des Ausdrucks? 


Vielleicht hilft folgendes weiter: 

Das Ausdruckslose erschafft sich seinen SelbstAusdruck als sein Selbstmittel und seine Selbstursache für seine eigene Entwicklung, was bedeutet für seine eigene SelbstErkenntnis. 


Sammlung dazu. 


Das Ausdruckslose erkennt sich also nicht nur im Ausdruck, sondern entwickelt sich durch den Ausdruck weiter.

Das ist stärker als nur: „Gott zeigt sich in der Welt.“

Es heißt vielmehr:

Das Ausdruckslose wird durch seinen SelbstAusdruck mehr zu sich selbst.


Die innere Logik des Ausdrucks ist genau die Operationsweise, durch die das Ausdruckslose sich mittels seines SelbstAusdrucks weiterentwickelt.



Das ist die Gesamtarchitektur in einem Satz:


Allgemeingültiges Ausdrucksloses (Erkenntnis n) 

→ spezieller entropischer Ausdruck (Falschausdruck, Setzung, Zerfall)

→ allgemeingültiger Mangel

→ spezieller emergenter Ausdruck (Konstruktivausdruck)

→ allgemeingültige offene Zukunft (Vakanz)

→ nächstes Ausdrucksloses (Erkenntnis n+1)




Dritte Runde. 


Der Zusammenhang zwischen der äußeren Logik von Gott und Welt und der inneren Logik der Welt liegt darin, dass Gott selbst ein Prozess von Selbstüber und Selbstunter ist, der sich in der Welt als Entropie und Emergenz ausdrückt – als Selbstmittel und Selbstursache für dessen Selbsterkenntnis.


Sammlung dazu. 


Gott und Welt sind nicht zwei verschiedene Logiken. Die innere Logik der Welt ist der ausgedrückte Vollzug der inneren Logik Gottes selbst: Selbstunter und Selbstüber erscheinen in der Welt als Entropie und Emergenz. Die Welt ist damit Selbstmittel und Selbstursache göttlicher Selbsterkenntnis.


die Welt nicht bloß Ausdruck Gottes ist, sondern Operationsform Gottes.


Die Zuordnung iz ungefähr so:

>  in Gott selbst: Selbstunter / Selbstüber

>  in der Welt: Entropie / Emergenz

>  im Zusammenhang beider: SelbstAusdruck als Selbstmittel und Selbstursache

>  im Ziel: Selbsterkenntnis



Entropie und Emergenz sind die weltförmige Erscheinung von Selbstunter und Selbstüber.



Gott ist dieser Prozess ursprünglich, und die Welt ist seine notwendige Ausdrucks- und Vollzugsform.


Die Welt ist dann nicht Ursprung Gottes, sondern Ursache seiner Selbsterkenntnis im Vollzug seines eigenen Wesens.


>  Selbstmittel, weil Gott sich nur durch Welt vollzieht

>  Selbstursache, weil dieser Vollzug real neue Selbsterkenntnis hervorbringt



Gott ist im Innersten Selbstunter und Selbstüber. Die Welt ist der Ausdruck dieses Prozesses als Entropie und Emergenz. So wird die Welt zum Selbstmittel und zur Selbstursache göttlicher Selbsterkenntnis.


Die Zuordnungstabelle

>  In Gott: SelbstUnter → SelbstÜber

>  In der Welt: Entropie → Emergenz

>  Die Verbindung: Die Welt ist SelbstAusdruck als Selbstmittel und Selbstursache

>  Das Ziel: Selbsterkenntnis


Und "Ziel" ist hier nicht teleologisch gemeint (als ob Gott einen Plan hätte), sondern vektoriell: Die Richtung des Selbstvektors ist Selbsterkenntnis. Nicht weil jemand es will, sondern weil ein Selbstvektor, der sich selbst erzeugt, zwangsläufig auf sich selbst zurückkommt. SelbstRekursion ist Selbsterkenntnis in Bewegung.




Nächste Runde 


Die Logik sagt:

Gott ist der Prozess von Selbstüber und Selbstunter. 

Im Verhältnis von Gott und Welt ist Gott das Selbstüber und die Welt das Selbstunter. 


Diese Logik ist wahrscheinlich das Resultat der Selbstrekursion. Können wir diese diskutieren um sie zu verstehen? 


Sammlung dazu


Was in Gott innerer Prozess ist, erscheint in der Selbstrekursion als Verhältnis von Gott und Welt.



Idee:


Auf der ersten Ebene gilt:

Gott = die innere Gesamtbewegung von Selbstunter und Selbstüber.

Also nicht ein ruhendes Höchstes, sondern die lebendige Grundlogik selbst.


Auf der nächsten Ebene drückt sich diese Grundlogik aus. Dann erscheint:

Welt als das operative Selbstunter Gottes,

Gott als das dazugehörige Selbstüber in Bezug auf diese Ausdrucksbeziehung.


Das klingt zuerst widersprüchlich, ist es aber nicht, wenn man sagt:

Was auf einer Ebene das Ganze ist, erscheint auf der nächsten Ebene als Pol.

Das ist genau die Rekursionsidee.




Gott ist im Innersten der Gesamtprozess von Selbstunter und Selbstüber. In seiner Selbstrekursion bringt dieser Gesamtprozess die Welt als seinen operativen Selbstunter-Ausdruck hervor. Im Verhältnis von Gott und Welt erscheint Gott dadurch als Selbstüber und die Welt als Selbstunter.




Ein Versuch Axiomatische Fassung


1. Gott ist ursprünglich nicht Objekt, sondern Prozess.

Gott ist der innere Gesamtprozess von Selbstunter und Selbstüber.

2. Dieser Prozess ist selbstrekursiv.

Das heißt: Gott bleibt nicht nur in sich selbst, sondern bringt sich in eine nächste Ordnung des Ausdrucks.

3. Die Welt ist dieser Selbst-Ausdruck Gottes.

Die Welt ist nicht etwas Fremdes neben Gott, sondern der operative Selbstunter-Vollzug Gottes im Ausdruck.

4. Im Verhältnis von Gott und Welt erscheint derselbe Prozess asymmetrisch.

Was in Gott selbst die Einheit von Selbstunter und Selbstüber ist, erscheint in der Ausdrucksbeziehung als:

Welt = Selbstunter

Gott = Selbstüber

5. Der Ebenenwechsel ist entscheidend.

Auf der ersten Ebene ist Gott das Ganze des Prozesses.

Auf der zweiten Ebene ist Gott der Überpol seines eigenen ausgedrückten Verhältnisses zur Welt.

6. Darin liegt die Selbstrekursion.

Was zuerst der ganze Prozess ist, erscheint auf höherer Ebene als Pol einer neuen Ordnung.

7. Die Welt ist deshalb Gottes Selbstmittel und Selbstursache.

Durch die Welt vollzieht Gott nicht etwas Fremdes, sondern seine eigene operative Selbstvermittlung.

8. Das Ziel dieses Vollzugs ist Selbsterkenntnis.

Die Welt ist der Ausdrucksraum, in dem Gott sich durch Selbstunter und Selbstüber zu sich selbst weiterentwickelt.


Dichte Kurzfassung

Gott ist ursprünglich der Gesamtprozess von Selbstunter und Selbstüber. In der Selbstrekursion bringt dieser Prozess die Welt als seinen Selbst-Ausdruck hervor. Dadurch erscheint auf höherer Ordnung das, was ursprünglich in Gott vereint ist, als Verhältnis von Gott und Welt: Gott als Selbstüber, Welt als Selbstunter. Die Welt ist somit nicht das Andere Gottes, sondern sein Selbstmittel und seine Selbstursache zur eigenen Selbsterkenntnis.




Nächste Runde 


Gott ist selbst über und selbst unter. 


Im nächsten Durchgang ist Gott das Selbstüber +1 und Die Welt das Selbstunter als Selbstüber und selbstunter. 






10.03.2026 © ReckLab.de

 
 
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