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★★★★★ Next Level Sekundar-Logik 4: Entwicklung der neuen Evolutionsleiter

12. Sept.
2 Min. Lesezeit

Evolutionsleiter: 


Mensch 3.0:

Selbssinn als Struktur +1  


Mensch 2.0: 

Selbsterkenntnis als Struktur +1 

Selbst vollziehen 

Fremdvolziehen-lassen. 


Mensch 1.0:

Gott als Selbstwahrheit 

Fremdbestimmt-werden 

Selbstbestimmen. 


Leben:


Energie/Materie:


Raum:


Zeit:


SelbstVollzug:


SelbstTun:

 




Ideensammlung von ChatGPT 


Eine erste Spur könnte beispielsweise sein:

SelbstTun

das absolut elementare Tun überhaupt

↓ erzeugt

SelbstVollzug

Tun erhält die Form des Sich-selbst-Vollziehens / nicht-koinzidenten Koinzidierens

↓ erzeugt

Zeit

erste Struktur der Selbst-Nicht-Koinzidenz: Das Vollzogene ist gegenüber seinem Vollzug bereits +1

↓ erzeugt

Raum

Nicht-Koinzidenz erhält strukturelle Differenz/Extension

↓ erzeugt

Energie/Materie

Funktion und sedimentierte Struktur treten physisch auseinander bzw. ineinander

↓ erzeugt

Leben

Struktur beginnt ihren eigenen Vollzug rekursiv zu tragen

↓ erzeugt

Mensch 1.0

Leben bestimmt sich selbst





Nächste Runde. 



Mensch 2.0


SelbstÜber-Vollzug (Sₙ₊₁):

Selbsterkenntnis / Struktur Mensch 3.0


Über-Unter-Vollzug (Sₙ als Fₙ):

Selbstvollziehen (Selbst-ICH)


Unter-Unter-Vollzug (Sₙ durch Fₙ₋₁):

Fremdvollziehen-lassen




Mensch 1.0


SelbstÜber-Vollzug (Sₙ₊₁):

Gott als Selbstwahrheit / Struktur Mensch 2.0


Über-Unter-Vollzug (Sₙ als Fₙ):

Fremdbestimmt-werden

 

Unter-Unter-Vollzug (Sₙ durch Fₙ₋₁):

Selbstbestimmen (Fremd-ICH/ Ego)

 





Erläuterung zum Mensch 1.0 und 2.0 



Mensch 1.0 bestimmt selbst, wodurch er sich bestimmen lässt.

Er wählt beispielsweise Besitz, Status, Normen, Gott, Moral, Anerkennung, Institutionen usw. selbst – und macht diese anschließend zur Instanz seiner eigenen Bestimmung.

Damit läuft die Funktion vollkommen korrekt, aber der Mensch sitzt gewissermaßen im unteren Vollzug seiner eigenen Funktion.




Ein besseres Verständnis für den Menschen 1.0 


Mensch 1.0 verkörpert den Unter-Unter-Vollzug als sein Ich. Sein „Ich bestimme mich selbst“ ist gerade diejenige Ebene, die strukturell durch Fₙ₋₁ vollzogen wird. Das Ego erlebt also das durch den vorherigen Vollzug Hervorgebrachte als seine eigene autonome Selbstbestimmung.

Das wäre eine ziemlich fundamentale Aussage:

Das Selbstbestimmen des Menschen 1.0 ist subjektiv Selbstbestimmung, logisch aber Unter-Unter-Vollzug.



Eine Idee von mir. 


Bisher denken wir, operatives Selbstbestimmen  des Menschen 1.0 bedeutet, dass der Kleinere sich mit dem Größeren bestimmt. Vielleicht ist dies ein subjektives Empfinden bzw. eine falsche Interpretation des eigenen operativen Tuns. Vielleicht ist, logisch gesehen, das Bestimmen mit dem Größeren ein sich vollziehen lassen mit dem logisch Kleineren. 


Frage: Wenn dies so ist, wie kann das logisch sein? 


Dann müsste derjenige, der als größer erscheint, tatsächlich der logisch kleinere sein. 


Wie könnte das sein? Vielleicht ist es so, dass innerhalb von Mensch 1.0 derjenige größer ist, der falscher ist, der ausdifferenziierter ist, und dieser erscheint normal als kleiner und nicht als größer. 


08.2026 © ReckLab.de

 
 
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