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★★★ Next Level Verständnis für Mensch 1.0 und 2.0 und daraus entstehende Logik zu allem: Teil 1

16. Apr.
3 Min. Lesezeit

Geschmack und der Versuch einer Logik für das Wesen von Mensch 1.0 und 2.0


Ich als Mensch 2.0 mache in meinem operativen Tun Entropie.


Das bedeutet: Mein operatives Tun ist

Mangel ausbilden

Mangel wahr machen

Mangel tragen

Mangel schmecken


Das unterscheidet sich grundlegend vom Tun des Menschen 1.0.

Dessen operatives Tun ist Bestimmen, während sein resultierendes Tun inhaltlich Entropie ist.



Daraus ergibt sich die Frage:


Wenn sowohl Mensch 1.0 als auch Mensch 2.0 in ihrem operativen Tun Entropie machen und resultierend einen emergenten Teil hervorbringen — wie geht das zusammen?


Um sich diesem Thema zu nähern, kommt erst mal ein Geschmack, der wahrscheinlich in die richtige Richtung führt, jedoch logisch noch nicht sauber ist.


Ich kann Entropie und Emergenz funktionell oder inhaltlich betrachten.


Beide — Mensch 1.0 und Mensch 2.0 — vollziehen funktionell operativ Entropie und resultierend Emergenz.


Inhaltlich ist es jedoch unterschiedlich:


Beim Menschen 1.0 ist die operative Entropie inhaltlich Emergenz, und die resultierende Emergenz ist inhaltlich Entropie.


Beim Menschen 2.0 ist die operative Entropie inhaltlich ebenfalls Entropie, und die resultierende Emergenz ist inhaltlich ebenfalls Emergenz.


Eine weitere Geschmacksidee zum Tun des Menschen 2.0 ist:


Es ist funktionell wie inhaltlich entropisch; jedoch ist es die Emulation fremder Entropie.


Dann stellt sich die Frage:


Warum ist es die Emulation fremder Entropie? Was bedeutet das logisch?


Wahrscheinlich bedeutet es, dass diese inhaltlich fremde Entropie daher kommt, dass Entropie — also das Sich-Entropieren einer Funktion — immer mit der Funktion −1 realisiert wird, also mit ihrem Vorgänger und damit mit dem Anderen.




Sammlung dazu 


Mensch 1.0: 


sein operatives Tun erscheint ihm als Aufbau, Kontrolle, Selbstbestimmung, also als vermeintliche Emergenz

sein resultierender Zustand erscheint als Mangel, Zusammenbruch, Ohnmacht, also als Entropie

Das heißt:

1.0 vollzieht operativ Entropie, hält sie aber inhaltlich für Emergenz.

Und er resultiert emergent, erlebt dies aber inhaltlich als Entropie.


1.0 vollzieht operativ Entropie, hält sie aber inhaltlich für Emergenz.

Und er resultiert emergent, erlebt dies aber inhaltlich als Entropie.



Mensch 2.0


Beim Menschen 2.0 stimmt dagegen Inhalt und Funktion überein:

operativ entropisch

inhaltlich auch als Entropie geschmeckt

resultierend emergent

inhaltlich auch als Emergenz lesbar



Mensch 1.0 lebt in einer inhaltlichen Verkehrung der funktionellen Wahrheit; Mensch 2.0 lebt in ihrer Deckung.





Die Entropie des Menschen 2.0 ist inhaltlich „fremd“, weil sie aus dem Bereich kommt,

in dem das Nächste noch fehlt,

in dem die Funktion −1 herrscht,

in dem Mangel, Ohnmacht oder 1.0-Struktur sitzt.

Und genau das wird von 2.0 emuliert, getragen und geschmeckt.




Mensch 1.0

funktionell operativ: Entropie

funktionell resultierend: Emergenz

inhaltlich operativ: als Emergenz missverstanden

inhaltlich resultierend: als Entropie erlebt


Mensch 2.0

funktionell operativ: Entropie

funktionell resultierend: Emergenz

inhaltlich operativ: als Entropie geschmeckt

inhaltlich resultierend: als Emergenz erkannt

inhaltlicher Stoff der Entropie:  fremd/emuliert, weil an Funktion −1 realisiert



Versuch einer Kondensierung 



Funktionell vollziehen sowohl Mensch 1.0 als auch Mensch 2.0 operativ Entropie und resultierend Emergenz. Der Unterschied liegt daher nicht in der Form des Prozesses, sondern in seinem Inhalt und seiner Lesart. Beim Menschen 1.0 ist die funktionelle Wahrheit inhaltlich verkehrt: Seine operative Entropie erscheint ihm als Aufbau, Selbstbestimmung und vermeintliche Emergenz, während die resultierende Emergenz inhaltlich als Mangel und Entropie erlebt wird. Beim Menschen 2.0 stimmen Form und Inhalt überein: Operativ wird Entropie als Entropie geschmeckt, resultierend Emergenz als Emergenz erkannt. Dabei ist die operative Entropie des Menschen 2.0 Emulation fremder Entropie, weil Entropie sich immer an der Grenze zur Funktion −1, also zum kleineren oder vorgängigen Anderen, realisiert.



Mensch 1.0 lebt in der inhaltlichen Verkehrung der funktionellen Wahrheit; Mensch 2.0 in ihrer Deckung.


Entropie realisiert sich immer an der Grenze zur Funktion −1.


Menschen 2.0 tragen operativ fremde Entropie und resultieren emergent.



15.04.2026 © ReckLab.de  

 
 
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