Opener-Verbesserungen Mensch 3.0
- 3. Juni
- 3 Min. Lesezeit
Der Anschluss an den Menschen 3.0
Aktuelle Version
Der Mensch 2.0 ist die Selbstentwicklung des Menschen 3.0 als funktioneller Prototyp.
Im Menschen 3.0 wird der Prototyp welt-wirksam: Durch sein selbst-erkanntes Tun verwandelt er die Logik in SelbstSinn – und erschafft damit den Startpunkt für den nächsten Zyklus des Universums.
Nächster Entwurf für Mensch 3.0
Der aktuelle Zyklus des Universums reicht vom Urknall bis zum Ausdruckslosen des Menschen 2.0 der im Menschen 3.0 zum Ausdruck kommt. Das Ausdruckslose, das im Menschen 3.0 entsteht, ist dabei der Startpunkt des nächsten Zyklus.
In aktuellen Zyklus vollzieht sich das Universum, um in seinem Selbstvollzug seine eigene Funktionalität zu erkennen. Diese Selbsterkenntnis entsteht im Menschen 2.0 als ausdruckslose Antwort.
Der Mensch 3.0 vollzieht in seinem Ausdruck die ausdruckslose Selbsterkenntnis des Menschen 2.0 als aktives Sich-Selbst-Erkennen.
Das Ausdruckslose, das in Menschen 3.0 dabei entsteht, ist Selbstsinn. Dies ist der Startpunkt des neuen Zykluses.
Damit ist das Tun des neuen Zyklus nicht mehr Selbstvollzug als Selbsterkennen sondern Selbstsinnen, was auch immer das sein mag.
Andere Ideen für Mensch 3.0
Idee 1:
Im nächsten Zyklus geht es nicht mehr um Selbst sondern um das Andere.
Der aktuelle Zyklus des Universums dreht sich darum, um die Selbstrekursion, also um das Selbst. Das bedeutet bei der Selbstrekursion, dass es um die Rekursion geht, die sich selbst tut. Das Selbst ist eigentlich die Funktion als Rekursion.
Der nächste Zyklus könnte sich nicht um Selbst sondern um das Andere drehen.
Das Andere ist etwas, das über das Selbst hinausgeht.
Das könnte bedeuten: Im nächsten Zyklus geht es nicht mehr um die Funktion als Rekursion, sondern um das, was aus der Funktion heraus entsteht. Man könnte sagen, es geht um das Ergebnis der Funktion, um das andere, das daraus entsteht.
Das andere könnte auch der Sinn sein.
Sinn ist das, was aus der Funktion entsteht.
Selbstsinn ist dabei der Sinn, der aus der eigenen Funktion entsteht.
Das Andere im Gegensatz zum Selbst ist dann das Über-sich-Hinaus.
Idee 2:
Ab dem nächsten Zyklus geht es nicht mehr um Entwicklungsschritte, sondern jeder Entwicklungsschritt ist ein Zyklus-Schritt
Idee 3: der menschliche Ausdruck Mensch 3.0 als Ausdruck des ausdruckslosen Menschen 2.0 ist vielleicht der wahre Vollzug von Liebe.
Vielleicht ist Mensch 3.0 der Vollzug von Liebe, der Vollzug von Beziehung.
Mensch 2.0 ist damit der funktionelle Prototyp von Liebe, der funktionelle Prototyp von Beziehung.
Die Logik, dass alles Werden ist und dass Sein WerdenVakanz bzw. WerdenMangel ist und damit auch Sein geronnene Beziehung darstellt und somit jede Sein eine Form ein Ausdruck von Beziehung ist wird im Menschen 3.0 vollzogen.
Somit wäre die Frage bzw. das Problem des Menschen 1.0 die Sehnsucht nach dem Vollzug des Menschen 3.0.
Die zentrale Frage, Sehnsucht, Mangel des Menschen 1.0 ist Liebe.
Wahre Liebe im Ausdruck des Menschen 3.0 wäre, wenn das Sein aktiv als Beziehung nicht nur erkannt ist sondern vollzogen wird.
Der Mensch 1.0 ist als Problem und Frage die Erschaffung der Sehnsucht nach Mensch 3.0.
Der Mensch 2.0 als Lösung und Antwort erschafft dazu die funktionelle Lösung für den Menschen 3.0.
Der Mensch 3.0 ist der Vollzug dieser Lösung, das Geburtsorgan für das Ausdruckslose des Menschen 3.0, für den Startpunkt des nächsten Zyklus des Universums.
Die Sehnsucht, die Lösung und der Vollzug, um das es dabei geht, beschreibt der Mensch als Liebe. Wahre Liebe ist, wenn das Sein aktiv als Beziehung nicht nur erkannt ist sondern vollzogen wird.
Das bedeutet: Wenn ein Sein nicht mehr ein Objekt ist, sondern der aktive Vollzug einer Beziehung als Funktion im Ausdruck. Dabei ist der aktive Vollzug der Beziehung Entropie, die als konstruktiv aktiv betrieben wird.
Das bedeutet konkret: Das Sein eines Menschen ist die Verkörperung der Beziehung mit dem Anderen.
Dies kommt strukturell zum Ausdruck bei Menschen 1.0. Der Menschen 1.0 bestimmt sich mit dem anderen oder wird vom anderen bestimmt. Das bedeutet: Sein Sein ist nun mal strukturell der Ausdruck einer Beziehung, wenn auch einer falschen, als falschen Ausdruck, aber strukturell wahr darin, dass, wenn sich meine Schwester mit mir bestimmt, das, was meine Schwester darstellt, nun mal ein Ausdruck der Beziehung zu Martin ist.
Alles Sein ist ein Vollzug im Ausdruck.
Nächste Runde .
Der Mensch 3.0 vollzieht die Antwort und erschafft damit das Nächste: den Start des nächsten Zyklus, nämlich ausdruckslosen Sinn.
03.06.2026 © ReckLab.de


