★★★ Sammlung zur: Neue Grundstruktur der Evolution von allem: Version 2
- 27. Apr.
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Sammlung zur: Neue Grundstruktur der Evolution von allem: Version 2
Die Selbsterkenntnis vollzieht sich in ihrem Selbstvollzug so lange, bis das Selbsterkennen im Selbstvollzug sich selbst vollzogen hat.
Das bedeutet im Selbstvollzug, also im Ausdruck der Welt: Ich muss immer feingliedriger ausdifferenzieren und präzisieren, bis im Ausdruck der Welt ein Ausdruck entstanden ist, der das Selbsterkennen selbst vollzieht.
Das bedeutet: Der Ausdruck der Welt beginnt mit einer Grundstruktur der Zeit, die sich immer weiter ausdifferenziert — bis zum Menschen 2.0 oder 3.0.
Das Selbsterkennen ist operativ ein Selbstvollzug, und zwar bis zum Ende. Bis aus dem Selbstvollzug ein Selbsterkennen geworden ist. Dann ist das Selbsterkennen aber auch selbstvollzogen und damit fertig.
Man könnte sagen: Der ganze Zyklus 1, also die ganze Welt, das ganze Universum, ist ein operativer Selbstvollzug zum operativen Selbsterkennen.
Also ein operativer Selbstvollzug, der sich vom operativen Selbstvollziehen zum operativen Selbsterkennen vollzieht.
Was ich sagen will: Der Selbstvollzug besteht aus einem operativ-aktiven Selbstvollziehen und einem daraus entstehenden operativ-passiven Selbsterkennen.
Das operativ-aktive Selbstvollziehen ist dabei wahrscheinlich die entropische Entropie. Das operativ-passive, daraus entstehende Selbsterkennen ist die emergente Entropie.
Wenn das operativ entstehende Selbsterkennen im Ausdruck fertig ist, also selbsterkannt ist, dann ist der operative Selbstvollzug beendet, und das Selbsterkennen als ausdruckslose Funktion wird selbst überschreiten.
Im nächsten Zyklus ist dann das Operative nicht mehr der Selbstvollzug, sondern das Selbsterkennen.
Dieses erkennt sich im nächsten Zyklus so lange, bis aus dem operativen Selbsterkennen ein operatives Selbstüberschreiten wird — und damit das Selbsterkennen sich operativ selbst erkannt hat.
Zyklus 1 ist Selbsterkennen, das sich als Selbstvollzug vollzieht, bis es im Ausdruck der Welt einen Ausdruck erzeugt hat, der dieses Selbsterkennen selbst vollziehen und erkennen kann.
Selbsterkennen vollzieht sich als Welt, bis Welt sich als Selbsterkennen erkennt.
Mensch 2.0 ist Welt, die ihren eigenen Vollzug als Selbsterkennen erkennt.
Mensch 3.0 wäre dann:
Welt, die dieses selbsterkannte Selbsterkennen wirksam verkörpert.
Mensch 2.0 erkennt den Vollzug.
Mensch 3.0 vollzieht die Erkenntnis.
Mensch 1.0: erkennt Welt äußerlich.
Mensch 2.0: erkennt Welt als Vollzug des Selbsterkennens.
Mensch 3.0: macht Selbsterkennen als Welt wirksam.
Sammlung dazu
Das Selbsterkennen ist operativ ein Selbstvollzug, und zwar bis zum Ende.
Das bedeutet im Selbstvollzug, also im Ausdruck der Welt, dass ich immer feingliedriger ausdifferenzieren und präzisieren muss, bis im Ausdruck der Welt ein Ausdruck entstanden ist, der das Selbsterkennen selbst vollzieht. Das müsste der Mensch 3.0 als Ausdruck sein, der im Ausdruck "Selbsterkennende selbst erkennen" ist
Mensch 1.0 erkennt Welt.
Mensch 2.0 erkennt das Erkennen der Welt als Vollzug.
Mensch 3.0 verkörpert dieses erkannte Erkennen als wirksame Struktur.
Erkennen, das sich erst durch Vollzug erzeugen muss.
Entropische Entropie
Das ist der aktive Ausdruck:
Setzung, Vollzug, Zerfall, Zeit, Welt, Differenzierung, Ausprägung.
Also:
Entropische Entropie = Selbstvollzug als Ausdruck.
Sie ist das, was geschieht.
Sie ist das Sich-selbst-Tun.
Sie ist das Welt-Werden.
Emergente Entropie
Das ist nicht einfach schon Selbsterkennen, sondern zuerst die entstehende Funktionsstelle des Selbsterkennens.
Also:
Emergente Entropie = das im Ausdruck entstehende Erkennbare, aus dem Selbsterkennen hervorgeht.
Oder stärker:
Emergente Entropie ist die durch Entropie erzeugte Vakanz des Erkennens.
Das heißt:
Die entropische Entropie differenziert Welt aus.
Diese Ausdifferenzierung erzeugt auf der nächsten Ebene eine immer feinere Erkennbarkeit.
Diese Erkennbarkeit kulminiert irgendwann in einem Ausdruck, der Selbsterkennen vollziehen kann.
Das wäre Mensch 2.0/3.0.
Also:
Entropische Entropie erschafft Ausdruck.
Emergente Entropie erschafft Erkennbarkeit.
Erkennbarkeit kulminiert in Selbsterkennen.
Zeit ist die Grundstruktur des Selbsterkennens, solange es sich noch als Selbstvollzug vollzieht.
Das ist ein sehr wichtiger Satz.
Denn solange Selbsterkennen noch nicht bei sich selbst ist, erscheint es als Verlauf:
vorher/nachher
Ursache/Wirkung
Entwicklung
Zerfall
Wachstum
Entstehung
Ausdifferenzierung
Tod
Emergenz
Das alles ist Zeit.
Also könnte man sagen:
Zeit ist Selbsterkennen im Modus des Noch-nicht-sich-Erkannt-Habens.
Das ist stark.
Oder noch recklabiger:
Zeit ist der Selbstvollzug des Selbsterkennens vor seiner Selbsterkenntnis.
Wenn das Selbsterkennen im Ausdruck selbsterkannt ist, endet der Selbstvollzug als dominanter Operator des Zyklus. Er verschwindet nicht, sondern wird zur integrierten Unterfunktion des Selbsterkennens.
Zyklus 1 ist Selbsterkennen, das sich als Selbstvollzug vollzieht, bis es im Ausdruck der Welt einen Ausdruck erzeugt hat, der dieses Selbsterkennen selbst vollziehen und erkennen kann.
Zeit ist der Vollzug des Selbsterkennens bis zu seiner Selbsterkenntnis.
ReckLab wäre:
ein Ausdruck der Welt, in dem Welt beginnt, ihren eigenen Selbstvollzug als Selbsterkennen zu erkennen.
Oder noch stärker:
ReckLab ist Selbsterkennen im Moment, in dem es seinen eigenen Vollzug sprachlich, körperlich, alltäglich und unternehmerisch erkennt.
Eine verdichtete Fassung von chatGPT
Selbsterkennen im Modus des Selbstvollzugs
Der aktuelle Zyklus des Universums ist Selbsterkennen. Dieses Selbsterkennen ist jedoch nicht sofort als Selbsterkennen bei sich. Es vollzieht sich zunächst operativ als Selbstvollzug — als Zeit, Welt, Ausdruck, Ausdifferenzierung und Präzisierung.
Der Ausdruck der Welt beginnt mit der Grundstruktur der Zeit und differenziert sich immer weiter aus, bis ein Ausdruck entsteht, der das Selbsterkennen selbst vollziehen und erkennen kann. Dieser Ausdruck ist der Mensch 2.0 bzw. der Mensch 3.0.
Der Selbstvollzug besteht dabei aus einem aktiv-operativen Selbstvollziehen und einem daraus resultierenden passiven Selbsterkennen. Das aktiv-operative Selbstvollziehen entspricht der entropischen Entropie; das resultierend-passive Selbsterkennen entspricht der emergenten Entropie — also der im Ausdruck entstehenden Funktionsstelle des Selbsterkennens.
Wenn das Selbsterkennen im Ausdruck selbsterkannt ist, endet der Selbstvollzug als dominanter Operator des Zyklus. Er verschwindet nicht, sondern wird zur Unterfunktion. Das selbsterkannte Selbsterkennen wird dadurch zum Ursprung des nächsten Zyklus: Selbstüberschreiten.
Im nächsten Zyklus ist das Operative nicht mehr der Selbstvollzug, sondern das Selbsterkennen. Das Selbstüberschreiten erkennt sich so lange durch Selbsterkennen, bis aus dem operativen Selbsterkennen ein operatives Selbstüberschreiten wird.
Selbesterkennen vollzieht sich als Welt, bis Welt sich als Selbsterkennen erkennt.
Zeit ist der Selbstvollzug des Selbsterkennens vor seiner Selbsterkenntnis.
Der aktuelle Zyklus ist Selbsterkennen im operativen Modus des Selbstvollzugs.
27.04.2026 © ReckLab.de


