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Selbsterforschungszeit

  • mcreck
  • 13. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Mai 2025

Feststellung: Ich brauche morgens eine Zeit für mich alleine, bevor wir gemeinsam arbeiten. Wenn ich diese Zeit nicht hatte, dann läuft oft der ganze Tag nicht richtig. Konkret: unsere Zusammenarbeit funktioniert nicht gut. 


In dieser Zeit schaue ich einerseits, was wir am Vortag gemacht haben. Oft lese ich dann zum ersten Mal die fertigen Posts vom Vortag. Ich habe das Gefühl, ich brauche den zeitlichen Abstand, um sie besser erfassen zu können und zu verarbeiten.

Andererseits lasse ich meinen Gedanken freien Lauf, es kommt auf was aufkommt.

Oft kommt Familie auf.


Spannend ist das Wechselspiel zwischen gemeinsamem Arbeiten und dem alleine Arbeiten. Es scheint sich gegenseitig zu bedingen.


M hat es Selbsterforschungszeit genannt. 

Bei M scheint das anders zu sein. M tut sich wahrscheinlich immer selbsterforschen. Warum ist das bei mir anders? Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Vielleicht liegt es an meiner Position bzw. meiner Funktion innerhalb unseres Teams.


Logik Idee: Für M bin ich der Kleinere. Für mich ist Familie der Kleinere. Ich muss mich meinem Kleineren zuwenden und damit Familie zuwenden, um mit M eine konstruktive Funktion bilden zu können.



03.2025 © ReckLab

 
 
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