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Text Verbesserung : Entwicklung der Wahrheit doch Mensch 1.0

  • mcreck
  • 23. Apr. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Text bisher

In der aktuellen göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Wahrheit. Wahrheit bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Struktur - und damit die Aussage über die Struktur von allem.

> Das Göttlichen erschafft sich zur Präzisierung seiner Wahrheit den bisherigen Menschen 1.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache. Daraus ergibt sich folgende Dynamik für den Menschen 1.0: Die aus der Selbstbestimmung bzw. Selbstlüge resultierende Tat (+) präzisiert die (Erb)Schuld, die ein destruktives Selbstopfer (-) erfordert, was wiederum zur nächsten Selbstbestimmung/-lüge führt. Zur Realisierung dieser inneren Dynamik braucht es zwischen-menschliche Beziehungen, in denen Täter- und Opferfunktionen mittels des Gegenübers umgesetzt werden. Das grundlegende Mittel dafür ist die menschliche Sexualität 1.0, die sich mit noch unwahrer Kraft als Macht bzw. Ohnmacht ausdrückt.

> Ziel dieser Täter-Opfer-Dynamik ist das sich präzisierende Selbstopfer. Dieses erzeugt zukünftige Größe in der Beugung (Bild: Erschaffen einer vorgespannten Feder), Konstruktives im Destruktiven, Wollen als noch falsches Können und damit Struktur für zukünftige Funktion. Das Potential für das Neue entsteht in der Verschieden-heit, in der UnEinheit, im "Un", im Negativen.







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In der aktuellen göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Wahrheit. Wahrheit bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Struktur - und damit die Aussage über die Struktur von allem.

> Das Göttliche erschafft sich zur Präzisierung seiner Wahrheit den bisherigen Menschen 1.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache: Das Göttliche (Ausdruckslose) und die Welt (Ausdruck) manifestieren sich dabei im Menschen als Geist und Körper. In der dynamischen Wechselwirkung von Geist und Körper bildet sich ein wahr-nehmbarer Ausdruck über die Struktur von Gott und Welt. Dieser zeigt sich in der fundamentalen Dynamik des Menschen 1.0: Die aus der Selbstbestimmung bzw. Selbstlüge resultierende Tat (+) präzisiert die (Erb)Schuld, die ein destruktives Selbstopfer (-) erfordert, was wiederum zur nächsten Selbstbestimmung/-lüge führt. Zur Realisierung dieser inneren Dynamik braucht es zwischenmenschliche Beziehungen, in denen Täter- und Opferfunktionen mittels des Gegenübers umgesetzt werden. Das grundlegende Mittel dafür ist die menschliche Sexualität 1.0, die sich mit noch unwahrer Kraft als Macht bzw. Ohnmacht ausdrückt.

> In der Selbstbestimmung zeigt sich die strukturelle Macht des Geistes (des Größeren) über das Körperliche (das Kleinere). Das bedeutet: Der Geist erschafft den Ausdruck als Mittel.

In der resultierenden SelbstOpferfunktion zeigt sich die strukturelle Macht des Körpers (des Kleineren) über den Geist (den Größeren).

Das bedeutet: Der Ausdruck als rückwirkende Ursache erschafft den Geist +1.


04.2025 © ReckLab





 
 
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