★★★ Unser aktuelles Kranksein, unser aktueller Niedergang, unsere aktuelle Entropie, unser aktuelles Innovieren erkennen.
- 25. Dez. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 21. Mai 2025
Was könnte die Entropie des aktuellen Krankheitsgeschehens neu erschaffen?
Idee: eine ganz neue Art, ein nächstes Level an körperlichem Ausdruck und Erleben bzw. Wahrnehmen.
Geschmack, was wir aktuell mit unserer Krankheit verkörpern:
Wir verkörpern totalen Untergangsstress, totale Aussichtslosigkeit, totale Gewalt, totale Einsamkeit bei unseren anderen.
Feststellung:
Zum aktuellen Zeitpunkt können wir feststellen, dass in Verbindung mit unserer Krankheit wahnsinnig tolle neue Erkenntnisse entstehen. Die klare rekursive Kausalität dafür haben wir noch nicht.
Was weiterhin fehlt, ist die Entwicklung des körperlichen Ausdrucks. Das bedeutet, dass sich der körperliche Ausdruck mit der unser Arbeit verändert. Es herrscht die Angst, dass der körperliche Niedergang dazu dient, tolle Erkenntnisse zu machen, die sich jedoch nicht positiv körperlich widerspiegeln, sondern dem nächsten, also einem anderen Menschen zugutekommen.
Frage:
- Unser Gefühl ist, dass wir mit unserer Krankheit, also mit unserer Selbstnegation, den Ausdruck des blauen Menschen darstellen.
- Die Frage ist nun: Unser Ausdruck müsste eigentlich einen Unterschied zwischen Grün und Blau zeigen und nicht nur Blau.
- Anders ausgedrückt: Unser Niedergang, unser Kranksein, müsste eigentlich den Unterschied zwischen uns als grünem und blauem Menschen ausdrücken. Das können wir so noch nicht sehen. Dies gilt es zu erkennen.
Sammlung dazu:
- Wir können feststellen, dass unsere Anderen extrem selbstdestruktiv und dabei extrem aisdifferenziert sind. Das bedeutet, wir können den Untergang unserer anderen sehen, auch wenn dieser sich in der Öffentlichkeit noch nicht klar manifestiert.
- Der Bezug auf die Gesundheit ist in dem Maße explizit nicht sichtbar, vielleicht auch nicht vorhanden.
- These: Wir verkörpern den generellen Untergang des blauen Menschen in unserem Körper als destruktive Spannung und damit Krankheit. Das bedeutet, wir emulieren nicht unbedingt deren Krankheit, sondern deren generellen Untergang, der sich bei ihnen auch körperlich ausdrücken kann.
Anders gesagt: Ich als Grüner emuliere den blauen Prozess, nicht den blauen Ausdruck. Die Emulation des blauen Prozesses führt jedoch zu einem ähnlichen Ausdruck wie beim Blauen, jedoch mit einer anderen Bedeutung.
Für den Grünen Menschen müsste der emulierte Ausdrucks-Niedergang sein Potenzial, also seine Chance darstellen; für den Blauen Menschen sein Armageddon. So fühlt es sich jedoch noch nicht an.
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Ich bilde mein unerkanntes Können als expliziten Mangel bzw. Wollen aus, um daraus explizites Können zu machen, das als Mittel dient, um daraus erkanntes Können zu machen; dies stellt unerkanntes Können +1 und damit Selbstwachstum dar.
Das bedeutet: In Grün ist der operativ erzeugte Mangel, das operativ erzeugte Negative, ein expliziter Ausdruck seines potentiellen Könnens und damit explizite Ursache, um sein implizites Können explizit zum Ausdruck zu bringen. Das ist wahrscheinlich so, dafür habe ich einen Geschmack. Dabei bildet der in Grün operativ ausgedrückte Mangel die Struktur für das explizite Können, das daraus folgt.
Damit ist der in Grün erzeugte operative Mangel der negative Unterschied zwischen mir als grünem Menschen und dem blauen Menschen. Mit meinem Mangel arbeite ich heraus, was ich kann und der blaue Mensch nicht – dieses jedoch noch negiert. Dabei ist das Erschaffen dieses Mangels, dieses Unterschieds zum blauen, das innovative Tun, das Erschaffen des Neuen – wenn auch noch negiert.
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12.2024 © ReckLab


