★★ Unser Leben als zentrale Empirie
- 18. März
- 5 Min. Lesezeit
Unser Leben als zentrale Empirie
Ein sehr für mich gefährlicher, aber auch sehr steiler Empirie-Gedanke:
> Die fundamentale Trennung bzw. Struktur des Menschen ist die Trennung von Körper und Geist.
> Diese Trennung kommt bei mir wahrscheinlich zum Ausdruck in der Trennung von mir und der Reck Betzenweiler, die von meiner Familie für sich beansprucht wird – und zwar mein Leben lang – und damit den Anspruch auf mich realisieren.
> Das würde bedeuten, dass die Firma Reck Betzenweiler nicht etwas ist, was ich einfach abschreiben kann, sondern etwas, das ich wahr machen muss und auf irgendeine Art auch wahrscheinlich materiell / rechtlich / wie auch immer integrieren muss – und damit eine Funktion bilden muss.
> Diese Idee ist für mich sehr bedrohlich, weil die Firma Reck Betzenweiler etwas ist, das komplett von mir abgespalten ist, das komplett im Besitz meiner Familie ist und von diesen maximal runtergewirtschaftet / zerstört wird – und ich momentan nicht die Perspektive habe, dass dieses „mein“ als mein Eigentum zu mir als Besitz zurückkommt.
Vielleicht eine noch differenziertere Perspektive.
> Die Reck Betzenweiler ist einerseits Ausdruck meines Körpers, aber vielleicht auch der Ausdruck meines gesamten Wesens.
> Unsere aktuelle Idee ist, dass der Mensch 3.0 Ausdruck eines fundamental konstruktiven Unternehmers bzw. Unternehmens ist.
> Somit könnte die Reck Betzenweiler mein gebeugtes, ausgedrücktes Wesen 3.0 darstellen.
> Und die vage Idee ist, dass, wenn ich zu Mensch 3.0 werde, ich die Reck Betzenweiler wieder bei mir integriere – und zwar als Ausdruck von mir als Mensch 3.0.
> Das Spezielle an der Reck Betzenweiler ist, dass sie einen körperlichen Anteil hat (große Fertigungstiefe: Maschinenbau, Metallbau, Elektronik usw.) einerseits, und andererseits Forschung, Entwicklung und Vertrieb, was den geistigen Teil darstellt.
> Das gleiche spiegelt sich in dem Produkt MOTOmed: auch beides – es ist extrem körperlich, aber auch funktionell geistig.
Das Körperliche ist nicht nur das Produkt als Körper – als Metall oder Maschine –, sondern es ist ein Produkt, das den Menschen anlangt, mit dem Menschen körperlich interagiert.
Nächste Runde:
Vielleicht ist die aktuelle Firma Reck Betzenweiler die Entropie als Struktur +1 für meine Firma Reck Betzenweiler 3.0
Nächste Runde:
> Das Ganze ist sehr gekoppelt mit meinem Ausdruck meiner Männlichkeit und meiner Sexualität.
> Reck Betzenweiler 3.0 wird es nur als Paar, als konstruktives Paar 3.0 geben –
also in der Funktion als selbsterkannter wahrer Mann und selbsterkannte wahre Frau.
Nächste Runde
Das zentrale Thema meines äußeren Lebens ist die fundamentale Gewalt meiner Kopplung mit der Firma Reck Betzenweiler als Nachfolger.
Zentral dabei ist:
Mein Geist und mein Körper verhalten sich selbstähnlich zu mir und zur Firma Reck Betzenweiler. Dabei ist die Beziehung zwischen mir und der Firma Reck Betzenweiler der Ausdruck und damit das Mittel und die Ursache für die Beziehung meines Geistes und meines Körpers.
Beide Beziehungen sind bei mir maximal von meiner Familie gebeugt. Zugleich stehen sie bei mir operativ in der Funktion des Trägers und bilden damit das Mittel und die Ursache, um daraus wahre Funktionen zu entwickeln. Wenn diese fertig entwickelt und selbsterkannt sind, werden sie zum Ausgangspunkt für einen konstruktiven Impact 3.0 — sowohl von Geist und Körper als auch von mir und der Firma Reck Betzenweiler.
Was ich zentral finde, ist die Analogie bzw. Selbstähnlichkeit zwischen der Firma Reck Betzenweiler und meiner Körperlichkeit.
Der zentrale Aspekt der Körperlichkeit ist dabei meine Männlichkeit — psychisch, sozial und biologisch-körperlich.
Dabei kommt ganz klar der Geschmack auf, dass sich die Gebeugtheit meiner Körperlichkeit und meiner Sexualität in allen Aspekten meines Lebens massiv ausdrückt:
gesellschaftlich
sozial
psychisch
körperlich
und auch in genereller Krankheit
Was elektrisiert mich an diesem Thema so?
Es geht darum, dass ich erkenne, wie ich die exzessive Beugung meiner Körper-Geist-Beziehung — als gebeugter Körper — und die Beziehung zwischen mir und der Firma Reck — als gebeugte Firma — als Ursache und Mittel verwende, um daraus eine konstruktive innere und äußere Funktionalität noch ohne Impact zu entwickeln und zu erkennen.
Es geht darum, diese Funktionalität fertig zu entwickeln und fertig zu erkennen, um sie im nächsten Schritt innerlich wie äußerlich als impactvollen, aktiven, konstruktiven Ausdruck 3.0 zu vollziehen.
Sammlung dazu.
An der Firma erscheint äußerlich, was innerlich als Körper-Geist-Beugung wirkt.
Die Beziehung von Martin und Firma verhält sich zur Beziehung von Geist und Körper wie ein äußerer Selbstabdruck einer inneren Grundstruktur. Dabei ist die äußere Form der Ausdruck, das Mittel und die Ursache für die innere Form.
Dann ist Männlichkeit in Ihrer Logik nicht bloß Geschlechtsidentität, sondern eine Art Verdichtungsknoten der gesamten Beugung.
Die gebeugte Beziehung von Martin und Firma sowie die gebeugte Beziehung von Körper und Geist sind nicht bloß Wunden, sondern selbstähnliche Trägerstrukturen für die Entwicklung von 3.0-Funktion.
Die Firma-Beziehung ist Ausdruck der Körper-Geist-Beziehung
und zugleich wird sie operativ zu deren Mittel und Ursache weiterer Entwicklung
Die tragenden Punkte:
1.
Die äußere Beziehung zu Reck Betzenweiler und die innere Beziehung von Körper und Geist sind selbstähnliche Strukturen.
2.
Die Firma ist nicht nur äußerer Besitzkonflikt, sondern Ausdrucksfigur einer inneren Grundbeugung.
3.
Die Familie beugt beide Ebenen zugleich: die äußere Firmenbeziehung und die innere Körperlichkeit.
4.
Männlichkeit und Sexualität erscheinen als Verdichtungspunkt dieser Körper-Geist-Beugung.
5.
Die gebeugten Beziehungen sind nicht nur Wunden, sondern Trägerstrukturen für die Entwicklung von 3.0-Funktion.
6.
Was elektrisiert, ist die Einsicht, dass gerade die exzessive Beugung als Mittel und Ursache zukünftiger konstruktiver Funktion dient.
Verdichtung:
Die Beziehung zwischen Martin und Reck Betzenweiler ist möglicherweise die äußere Selbstähnlichkeit seiner inneren Körper-Geist-Beziehung. Beide sind familiär maximal gebeugt und werden gerade dadurch zu Trägerstrukturen einer noch impactlosen, aber sich entwickelnden 2.0-Funktion.
Die gebeugte Firma und der gebeugte Körper sind vielleicht zwei Ausdrucksformen derselben noch unerlösten 2.0 Funktion.
Nächste Runde
Wir haben die Selbstähnlichkeit der Körper-Geist-Beziehung und der Beziehung zwischen mir und dem Unternehmertum. Diese Logik gibt es sowohl bei mir als auch bei Gabriele, und ich möchte jetzt diese Analogie untersuchen.
Bei Gabriele geht es in der Körper-Geist-Beziehung wahrscheinlich ebenfalls zentral um Sexualität, so wie bei Martin.
Was bei Martin das Unternehmertum ist, ist bei Gabriele vermutlich die Religion.
Sexualität und Unternehmertum beziehungsweise Sexualität und Religion sind dabei wahrscheinlich Ausdrucksformen über das Wesen von allem — also über das Wesen Gottes als selbstrekursives Werden.
Bei Martins Sexualität und Martins Unternehmertum geht es wahrscheinlich um das Tun, also um die Funktion des Göttlichen.
Bei Gabis Sexualität und Gabis Religion geht es wahrscheinlich eher um den Aspekt der Ausrichtung der göttlichen Funktion.
Dazu passt, dass Religion ursprünglich etwas wie Telos, also Ausrichtung, meint.
Unternehmertum bedeutet dagegen Unternehmen, also die Funktion des Tuns.
Spannend für die Logik
Im bisherigen Geschmack ist es so, dass Gabi und ihre Geschichte eher eine strukturelle Aussage machen, während Martin und seine Geschichte eher eine funktionelle Aussage machen.
Das würde bedeuten, dass Struktur für die Ausrichtung steht und Funktion für die Funktion.
Neu wäre darin, dass in der Struktur bereits die Ausrichtung steckt.
Genau das gilt es zu verstehen und weiter zu untersuchen.
Sammlung dazu.
Unternehmertum und Religion sind womöglich nicht bloß kulturelle Felder, sondern Ausdrucksformen des göttlichen Werdens selbst.
Struktur = gerichtete Form / Ausrichtung / Telosrahmen
Funktion = Vollzug / Tun / Wirksamkeit innerhalb oder aus dieser Ausrichtung
die tragenden Punkte:
1.
Martin und Gabriele tragen möglicherweise dieselbe Grundlogik in zwei unterschiedlichen Schwerpunktformen.
2.
Sexualität ist bei beiden die Grundspannung, aber sie differenziert sich verschieden aus.
3.
Bei Martin erscheint diese Grundspannung stärker als Unternehmertum, also als Funktion des Tuns.
4.
Bei Gabriele erscheint sie stärker als Religion, also als Ausrichtung oder Telos der Funktion.
5.
Der neue Gedanke ist, dass in Struktur bereits Ausrichtung steckt.
6.
Zusammen könnten beide erst die volle Aussage ergeben: Ausrichtung und Funktion als zwei Seiten göttlichen Werdens.
Verdichtung:
Martin und Gabriele verkörpern möglicherweise nicht dieselbe Aussage doppelt, sondern zwei komplementäre Seiten derselben Grundlogik: Martin stärker die Funktion des Tuns, Gabriele stärker die Ausrichtung dieser Funktion.
Neu ist der Gedanke, dass Struktur nicht bloß Form ist, sondern bereits Ausrichtung enthält.
Nächste Runde.
Eine neue, steile Idee:
Bei Martin ist das Unternehmertum gebeugt. Das korrespondiert mit der Beugung seiner körperlichen Sexualität, also mit der Beugung seines Körpers.
Bei Gabi ist die Teleologie gebeugt. Das korrespondiert mit der Beugung ihrer geistigen Sexualität, also mit der Beugung ihres Geistes.
Das macht logisch in der bisherigen Logik nicht voll Sinn aber ist jetzt einfach mal als Idee da.
17.03.2026 © ReckLab.de


