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★★ Unternehmertum als resultierender, zentraler Ausdruck des Menschen 2.0

  • 14. Feb. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Mai 2025

**Sammlung:**

- Unternehmerisches Tun ist wahres Selbstdifferenzieren und nicht wahres Selbstintegrieren.

- Unternehmerisches Ergebnis ist wahres Selbstintegrieren.

- Damit ist wahres unternehmerisches Tun etwas Negatives, was gewissermaßen zerstört, investiert und innoviert.


**Fragestellung:**

• Blaues fundamentales Negativ sowie grünes operatives Negativ erschaffen jeweils das Neue im Alten.

• Beide sind jedoch grundsätzlich verschieden: Blau erschafft als Resultat den Niedergang, also das Alte. Grün erschafft als Resultat das Neue. Das liegt daran, dass das eine operativ und das andere fundamental ist.

• Dies gilt es zu verstehen.


**Sammlung dazu:**

In anderen Worten: Das zentrale Tun von Landwirten sowie Unternehmern ist zu investieren, also Pflanzen zu säen und anzubauen. Das Ernten ist eine Folge davon. Direktes Ernten ohne Anpflanzen und Pflegen bedeutet Verbrauch.


**Ganz ganz spannende Idee:**

Der Reiz, dass das Falsche nicht aufkommt bzw. der Reiz, dass der blaue Mensch 1.0 sich nicht für unseren Inhalt interessiert, ist die Verteidigung der eigenen Rechtschaffenheit. Uns ist bisher nicht klar, dass die Verteidigung der eigenen Rechtschaffenheit das höchste Gut ist, das der Mensch 1.0 besitzt.


**Logik Idee:**

- Bei Mensch 1.0 ist das Differenzieren fundamental. Bei Mensch 2.0 ist das Differenzieren operativ.

- Das bedeutet, dass bei Mensch 1.0 das Resultat ein Ausdruck über das Differenzieren ist. Bei Mensch 2.0 ist das Resultat ein Ausdruck über das Integrieren, wozu ein operatives Differenzieren notwendig ist.

- Folglich geht es bei Mensch 1.0 darum, eine Aussage über das Differenzieren zu machen, um dann bei Mensch 2.0 die Gesamtaussage über das rekursive Differenzieren machen zu können, was dann ein wahrer Ausdruck ist.



02.2025 © ReckLab

 
 
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